Abo
  • Services:

Freescale i.MX 6

Schneller ARM-Prozessor für Tablets und Smartphones

Mehr Rechenleistung für Tablets, E-Book-Reader, Smartphones und Infotainmentsysteme fürs Auto verspricht Freescale mit seiner neuen Prozessorserie i.MX 6. Die Chips verfügen über ein bis vier ARM-Kerne auf Basis des Cortex-A9-Designs, die mit 1,2 GHz getaktet werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Freescale i.MX 6: Schneller ARM-Prozessor für Tablets und Smartphones

Freescales i.MX-6-Baureihe verfügt über ein, zwei oder vier Cortex-A9-Kerne, die jeweils mit bis zu 1,2 GHz getaktet sind. Die Chips sollen damit bis zu fünfmal schneller sein als Freescales aktuelle Prozessorgeneration. Gedacht sind die ARM-Chips unter anderem für portable Geräte und Spielkonsolen in besonders kompaktem Format.

Stellenmarkt
  1. Fresenius Medical Care Deutschland GmbH, Bad Homburg
  2. amedes Medizinische Dienstleistungen GmbH, Hamburg

Die Chipserie soll vor allem mit ihrer Skalierbarkeit punkten, denn unabhängig von der Zahl der verwendeten Kerne kommen die gleichen SoC-Komponenten zum Einsatz und die Chips sind innerhalb der Gehäuseoptionen pinkompatibel.

Videos sollen die Chips auch in voller HD-Auflösung von 1080p bei geringem Energiebedarf decodieren. Darauf basierende Geräte sollen laut Freescale bis zu 24 Stunden HD-Video abspielen können und eine Standbyzeit von mehr als 30 Tagen erreichen. Zudem beschleunigen die Chips auch die Wiedergabe und Aufnahme von VP8-Videos. Der Codec ist Basis des freien Videoformats WebM.

Die Produktreihe besteht aus dem i.MX 6 Solo mit einem Rechenkern, dem i.MX 6 Dual mit zwei und dem i.MX 6 Quad mit vier Rechenkernen, die auf bis zu 1 MByte L2-Cache zurückgreifen können. Sie unterstützen die Architektur ARMv7 samt der Erweiterungen Neon, VFPv3 sowie Trustzone und bieten beschleunigte 3D-Grafik mit vier Shadern. Zudem werden HDMI v1.4, die SD-Spezifikation in der Version 3.0, mehrere USB-2.0-Ports, Gigabit-Ethernet, SATA und PCIe sowie MIPI CSI, MIPI DSI, MIPI HSI und FlexCAN für Automobilprojekte unterstützt.

Erste Muster des i.MX 6 will Freescale im Laufe dieses Jahres ausliefern und einfach umzusetzende Lösungen komplett mit Referenzdesigns, Software und schlüsselfertigen Entwicklungstechnologien anbieten.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 6,49€
  2. 219€ (Vergleichspreis 251€)
  3. 19,89€ inkl. Versand (Vergleichspreis ca. 30€)

Andreas Wolf 05. Jan 2011

IBMs PowerPC gibt es erst seit den frühen 90ern. In den 80ern hatte IBM u.a. auf x86...

Anonymer Nutzer 04. Jan 2011

Das ist nicht nur OT - das ist sehr verwirrend. Mag sein, dass einige oder alle Fakten...


Folgen Sie uns
       


Volocopter auf der Cebit 2018 angesehen

Im autonomen Volocopter haben zwei Personen mit zusammen höchstens 160 Kilogramm Platz - wir haben uns auf der Cebit 2018 trotzdem reingesetzt.

Volocopter auf der Cebit 2018 angesehen Video aufrufen
Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Esa Sonnensystemforschung ohne Plutonium
  2. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  3. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

    •  /