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NFC: Schale macht iPhone fit für mobiles Banking

Die Nahbereichsfunktechnik (Near field communications) NFC wird in Japan schon beim iPhone 4 eingesetzt. Möglich macht das eine Schale des japanischen Anbieters Softbank(öffnet im neuen Fenster) , die auf der Gehäuserückseite befestigt wird. Einen Haken hat das System allerdings.
/ Andreas Donath
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NFC erlaubt den schnurlosen Datenaustausch unter Mobilgeräten auf kurze Distanz. Ein Kabel ist nicht erforderlich. Stattdessen müssen beide Geräte nur nebeneinander- beziehungsweise aufeinandergelegt werden, um den Datentransfer zu ermöglichen. Softbank setzt Sonys Felica-System ein.

Dazu gehört die Hülle, die die NFC-Funktion beinhaltet. Sie sorgt mitsamt der darin integrierten RFID-Kommunikationstechnik autonom für den Datenaustausch, an dem das iPhone nicht direkt beteiligt ist. Die Schale ist dünn genug, um dem Bumper von Apple nicht in die Quere zu kommen.

Eine Anzeige auf dem iPhone-Display, dass beispielsweise die Bezahlung quittiert wurde, ist durch die fehlende Kommunikation zwischen NFC-Hülle und dem Smartphone unmöglich. Der Anwender kann online über das iPhone allerdings seine Transaktionen prüfen.

Die NFC-Lösung von Softbank(öffnet im neuen Fenster) soll ab Februar 2011 für umgerechnet rund 27 Euro erhältlich sein.


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