Transcend hat eine MicroSDHC-Speicherkarte vorgestellt, die nach der Klassifikation Class 10 eine Mindestübertragungsgeschwindigkeit von 10 MByte pro Sekunde erreichen soll. Die Speicherkarte gibt es in Kapazitäten bis zu 16 GByte.
Apple hat ohne Ankündigung damit begonnen, die Macbook Air mit schnelleren SSDs zu bestücken. Das meldet die US-Technik-Website Anandtech und verweist auf eigene Messungen mit neueren Air-Modellen.
Ricoh hat zwei Multifunktionssysteme vorgestellt, mit denen besonders große Papierformate bedruckt und gescannt werden können. Neben dem Druck in Schwarz-Weiß können sie auch in Farbe scannen.
Oracle macht keine Software für Itanium-Prozessoren mehr, HP baut aber die meisten Itanium-Server. Daher lässt Hewlett-Packard nun seine Kunden per Video recht deutliche Botschaften an Oracle richten: Der Itanium soll gefälligst wieder unterstützt werden.
Toshiba hat mit der Modellreihe MKxx61GSYG Festplatten angekündigt, die ihre Daten nicht nur verschlüsseln. Bei unberechtigten Zugriffen, etwa an einem fremden Computer, können die Laufwerke die Schlüssel auch selbsttätig löschen und die Daten damit unbrauchbar machen.
Intel und Micron nehmen die Fertigung von NAND-Flash in einem 20-Nanometer-Prozess auf. Die ersten damit gefertigten Chips bringen 8 GByte MLC-NAND-Flash auf einer Fläche von nur 118 Quadratmillimetern unter.
Das CF/CFast Drive von Addonics ist als Einschub für das PC-Gehäuse gedacht und beherbergt sechs Compact-Flash-Schächte. Das Gerät wird über SATA angeschlossen und kann die eingesteckten CF- oder CFast-Karten als einzelne Laufwerke oder als RAID-Verbund ansprechen.
Nvidia ist laut Marktforscher im Jahr 2010 nach wie vor führend im Bereich Grafikkarten gewesen. AMD konnte dem Konkurrenten langfristig zwar Anteile abnehmen, dieser Trend scheint jedoch schon wieder gebrochen.
Microsoft hat neue Details zum offiziellen Kinect for Windows Beta SDK genannt. Zudem wurden auf der MIX11-Konferenz weitere Beispiele gezeigt, was mit der Gestensteuerung am PC möglich ist.
Es gibt Lebenszeichen von dem, was einst Larrabee hieß. Intel entwickelt seine nun "MIC" genannten Beschleuniger für Supercomputer weiter. Mit dem Wechsel auf 22-Nanometer-Fertigung soll die Kernzahl verdoppelt werden.
Auf dem IDF in Peking hat Intel bestätigt, was schon lange aus inoffiziellen Roadmaps hervorgeht: USB 3.0 wird es in Intel-Chipsätzen erst mit der nächsten Architektur "Ivy Bridge" geben, dann aber gleich mit Thunderbolt.
Eizo hat mit dem CG275W ein Display für Grafik- und Videoanwendungen vorgestellt, das mit einem eingebauten Messgerät die Kalibrierung von Helligkeit, Schwarzwert, Weißpunkt und Tonwertkurve automatisch vornehmen kann.
In sechs Monaten will Intel seine Produktpalette der Atom-Prozessoren komplett auf 32-Nanometer-Technik umstellen. Dazu gehört auch ein neues Design, das bisher nur unter dem Codenamen "Cloverview" bekannt ist.
Eine neue Ladestation kann Peripheriegeräte von Apple per Induktion aufladen. Dazu muss nur ein spezieller Akku eingelegt werden. Das Zubehör soll in den kommenden Monaten auf den Markt kommen.
Die ersten Chipsätze mit integrierten Ports für USB 3.0 kommen nicht von Intel, sondern von AMD. Das erkennt nun auch das Gremium USB-IF an und hat zwei AMD-Chipsätze für die schnelle Schnittstelle zertifiziert.
Die Khronos Group, verantwortlich für Standards wie OpenGL, OpenCL und WebGL, arbeitet mit "Streaminput" an einem plattformunabhängigen Standard für Eingabegeräte in mobilen Geräten wie beispielsweise Touchscreens, Beschleunigungssensoren und Kameras in Smartphones.
Kodak hat mit dem ESP Office 2170 ein neues Multifunktionsgerät vorgestellt, das druckt, scannt, kopiert und Faxe verschickt. Dem aktuellen 3D-Trend folgend, können stereoskopische Aufnahmen nach dem Anaglyphenverfahren gedruckt werden.
Acer hat mit dem U5200 einen Projektor vorgestellt, der für extrem beengte Raumverhältnisse geeignet ist. Durch eine Spezialoptik können schon bei einem Abstand von 13 Zentimetern Bilder mit einer Diagonalen von zwei Metern projiziert werden.
Kurz nach der Vorstellung von AMDs Radeon HD 6450 hat nun auch Nvidia eine DirectX-11-Karte der Einstiegsklasse vorgestellt. Die Geforce GT 520 soll vor allem in Komplett-PCs zum Einsatz kommen. Erste Angebote von Grafikkartenherstellern für einzelne Modelle gibt es jedoch bereits.
Der Netzwerkausstatter Cisco schließt seine Videokameraabteilung Flip. Das Heimvernetzungsgeschäft von Linksys soll stärker fokussiert werden und künftig mehr Geld einbringen.
Fotos knipsen und sie über WLAN automatisch zum Smartphone oder Tablet übertragen, das ist mit der neuen SD-Karte Eye-Fi Mobile X2 möglich. Eye-Fi hat zudem angekündigt, dass es das entsprechende Direct-Mode-Update bald auch für die älteren X2-Karten geben wird.
Auf der Broadcast-Messe NAB 2011 in Las Vegas hat Matrox eine neue Generation seiner HD-Interfaces der Serie MXO2 vorgestellt. Die Geräte arbeiten nun auch mit der Thunderbolt-Schnittstelle.
Französische Wissenschaftler zeigen mit einem iPad 2 und einem iPhone 4, wie sich auch auf mobilen Geräten ohne 3D-Displays räumlich wirkende Bilder darstellen lassen. Dazu beobachtet die Frontkamera die Kopfposition des Betrachters und passt die Perspektive an.
Amazon präsentiert einen werbefinanzierten E-Book-Reader: Der Kindle Special Offers ist günstiger als der normale Kindle. Dafür zeigt er im ausgeschalteten Zustand sowie im Hauptmenü Werbung an.
Spät, aber doch: Intel hat auf dem IDF in Peking mit dem Atom Z670 seinen ersten Atom-Prozessor für Tablets vorgestellt. Schon Mitte 2011 soll er aber durch die neue Plattform "Cedar Trail" abgelöst werden.
AMD hat den Leitfaden zur Programmierung der kommenden Prozessoren mit Bulldozer-Architektur veröffentlicht. Darin enthalten ist auch eine bewertete Liste der Neuerungen, die am meisten Tempo bringen sollen.
In Asien ist eine mutmaßlich authentische Intel-Roadmap aufgetaucht, die vor allem die Pläne für das High-End-Segment bis Ende 2011 enthüllt. Demnach kommt der Nachfolger des Core i7 900 erst im vierten Quartal 2011, Anfang 2012 dann Ivy Bridge.
James Laird hat Apples Airport Express auseinandergenommen, das ROM ausgelesen und dort den Private Key für das Remote Audio Output Protocol (ROAP) gefunden. Damit ist es prinzipiell möglich, iTunes auch zu anderen Geräten streamen zu lassen.
Wissenschaftler aus China und den USA haben ein System entwickelt, um ein Gerät mit Internetanschluss zu orten, indem sie Datenlaufzeiten analysieren. Mit der Methode lässt sich die Position eines gesuchten Geräts zum Teil bis auf 100 Meter genau bestimmen.
Große Speicherkarten sollen möglichst schnell ausgelesen werden. Delkin hat dazu einen Kartenleser vorgestellt, der über USB 3.0 mit dem Rechner verbunden wird. Delkin gibt eine Datentransferrate von netto 3,2 GBit pro Sekunde an.
Für den Druck ohne Steckdose hat HP den Officejet 100 entwickelt. Der Mobildrucker arbeitet mit einem Lithium-Ionen-Akku und kann mit einer Füllung rund 500 Seiten bedrucken.
Einige Analysten fordern, dass sich Cisco nach Umsatzrückgang und eingestandenen Fehlern restrukturiert, sich auf das Kerngeschäft besinnt - und dass Cisco-Chef John T. Chambers entsprechend auch die Consumer-Sparte loswird.
Für das Ende des Jahres 2011 steht mit "Ivy Bridge" bei Intel der Wechsel auf 22 Nanometer breite Strukturen an - so viel steht fest. Unbestätigten Angaben zufolge soll Intel dabei auch erstmals FinFET-Transistoren verwenden.
Künftige iPhones könnten mit einem zweiten Touchscreendisplay um den Hauptbildschirm veränderbare Bedienelemente einblenden. Ein neuer Patentantrag von Apple zeigt, wie das aussehen könnte.
HP hat mit dem Officejet Pro 8000 Enterprise einen Tintenstrahldrucker vorgestellt, der im Betrieb günstiger sein soll als ein Farblaser. Das Gerät beherrscht neben den Druckersprachen PCL 5c und 6 auch Postscript.
Es ist schwarz und sehr teuer: Asus' neues Mainboard für Prozessoren der Serie Core i7 900 soll Technikfans und Workstationbauer begeistern. Vier Grafikkarten lassen sich parallel betreiben, zudem gibt es reichlich Übertaktungsfunktionen.
AMD hat mit der Radeon HD 6450 seine bisher günstigste Grafikkarte der Serie Radeon 6000 angekündigt. Sie bringt den Videodecoder UVD3 der größeren Modelle mit und soll Ende April 2011 erhältlich sein.
Netgear aktualisiert die Firmware seiner ReadyNAS-Server. Die NAS-Server unterstützen damit auch Festplatten mit mehr als 3 TByte Speicherkapazität, RAID 10, Volume-Erweiterung und IPv6.
Der Release Candidate 2 des CUDA Toolkit 4.0 steht seit kurzem zum Download bereit. Nvidias deutlich erweitertes Entwicklerpaket für GPU-Computing nähert sich damit der Fertigstellung.
Mitte 2011 will Elpida die Serienfertigung von sparsamen Speicherbausteinen mit 4 Gigabit Kapazität aufnehmen. Erste Muster gibt es bereits, sie werden in 30 Nanometern Strukturbreite gefertigt. Künftige Smartphones könnten so schneller und flexibler werden.
Acers neue Bildschirme aus der S3-Serie sind besonders flach gebaut und mit LEDs als Hintergrundbeleuchtung ausgerüstet. Die VA-Panels sollen einen großen Einblickwinkel erlauben.
Auf der Musikmesse in Frankfurt hat Pioneer sein neues Hybridmischpult DJM-T1 angekündigt. Es kann nicht nur analoge wie digitale Quellen per USB mischen, sondern auch die DJ-Software Traktor 2 vollständig fernbedienen.
AVMs neuer WLAN-Repeater soll in dieser Woche im Handel verfügbar sein. Das auf der Cebit 2011 erstmals vorgestellte Gerät hebt sich vom Vorgänger durch einen Gigabit-Ethernet-Anschluss ab.
Intel hat zu seinen neuen Xeons mit 32-nm-Westmere-Kernen zahlreiche technische Details veröffentlicht. Server mit vier Prozessorsockeln können nun auf bis zu 2 TByte RAM zugreifen, für Workstations gibt es erstmals in Intel-CPUs integrierte Grafik.
Von Seagate gibt es jetzt eine externe Festplatte, die vor allem durch das dünne Gehäuse auffällt. Sie ist trotzdem recht schnelldrehend. Nur bei der Kapazität müssen Abstriche gemacht werden.
Die neuen Quad-Cores mit dem Codenamen "Llano" von AMD werden ab sofort an Notebookhersteller ausgeliefert. Zudem hat AMD seine Zusammenarbeit mit Globalfoundries verlängert. Die ehemalige Fertigungssparte von AMD soll auch Grafikprozessoren herstellen.
Ab sofort nimmt Commodore USA Vorbestellungen für den C64x entgegen. Je nach Ausstattung kostet der Atom-PC im klassischen Gehäuse zwischen 600 und 900 US-Dollar. C64-Spiele lassen sich per Emulation ausführen.
Nur unter 120 Euro soll sie kosten und Nvidias Geforce GTX 550 Ti schlagen. AMDs neue Grafikkarte Radeon HD 6790 sieht auf dem Papier gut aus, ist aber noch nicht bei den Händlern gelandet.