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USB 3.0 und Thunderbolt für Ivy Bridge bestätigt

Auf dem IDF in Peking hat Intel bestätigt, was schon lange aus inoffiziellen Roadmaps hervorgeht: USB 3.0 wird es in Intel-Chipsätzen erst mit der nächsten Architektur "Ivy Bridge" geben, dann aber gleich mit Thunderbolt.

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Logo von Thunderbolt alias Light Peak
Logo von Thunderbolt alias Light Peak

Ausgerechnet Intels Datacenter-Chef, Kirk Skaugen, durfte die Botschaft verkünden. Dabei lag der Schwerpunkt seiner Rede eigentlich auf Intels Serverprodukten. Kurz vorher erhielt AMD jedoch die erste Zertifizierung für USB 3.0 in PC-Chipsätzen. Skaugen erklärte daher knapp: "Nur um das klarzustellen: Intel unterstützt USB 3.0 mit der Plattform für 2012, und wir unterstützen Thunderbolt.".

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Den Namen "Ivy Bridge", der für die ersten Intel-Prozessoren mit 22 Nanometern Strukturbreite steht, erwähnte der Intel-Manager zwar nicht, der steht aber schon lange auch auf offiziellen Roadmaps. Aus weniger offiziellen Dokumenten ging auch bereits hervor, dass die zu Ivy Bridge gehörigen Chipsätze "Panther Point" USB 3.0 unterstützen sollen. Sie werden für das Ende des Jahres 2011 oder Anfang 2012 erwartet.

  • Alles ganz einfach - aber bisher nur mit Macs
Alles ganz einfach - aber bisher nur mit Macs

Ob es vorher auch noch Thunderbolt-Produkte für Windows-PCs geben wird, sagte Skaugen nicht. Er hatte zuvor von "unserem Partner Apple" gesprochen, der mit den neuen Macbooks bisher exklusiv die neue Schnittstelle anbietet. Ob es mit Apple einen Exklusiv-Deal gibt, der Thunderbolt-Ports auf Steckkarten zum Nachrüsten für PCs verhindert, ist damit ein weites Feld für Spekulationen.



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