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Flip stirbt und Linksys muss ranklotzen

Der Netzwerkausstatter Cisco schließt seine Videokameraabteilung Flip. Das Heimvernetzungsgeschäft von Linksys soll stärker fokussiert werden und künftig mehr Geld einbringen.

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Flip Ultra HD
Flip Ultra HD

Aktionäre und Anleger waren unzufrieden und Cisco hat Veränderungen angekündigt, die nun vor allem die auf Endkunden ausgerichteten Abteilungen des Netzwerkausstatters betreffen. Der erst im Jahr 2009 für 590 Millionen US-Dollar übernommene Hersteller der Videokamera Flip wird geschlossen und das Heimvernetzungsgeschäft von Linksys stärker auf die vier Businessaspekte ausgerichtet, die nun für Cisco Priorität haben. Dazu zählen die Themen Core Routing, Collaboration, Architekturen und Videoübertragung. Linksys muss zudem ertragreicher werden, auf den Vertrieb über den Einzelhandel will man dabei nicht verzichten.

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Die für den Privatgebrauch vorgesehenen Videokonferenzsysteme von Umi werden in das Portfolio der geschäftlichen Telepräsenzsysteme integriert. Die stärkste Konkurrenz für Umi sind kostenlose IP-basierte Videotelefonielösungen wie etwa Skype, die den meisten Endkunden ausreichen dürften.

Auch beim "Entertainment Operating System", kurz Eos, wird es offenbar Änderungen geben. Cisco wollte damit eine offene Softwareplattform für Unterhaltungselektronik anbieten, die das Web 2.0 ins Wohnzimmer bringt. Nun soll erst einmal evaluiert werden, wie es um die Marktchancen von Eos bestellt ist, etwa ob es verkauft oder in andere Geschäftsbereiche integriert werden kann.

Die geplanten Änderungen im Endkundenbereich werden laut Cisco im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2011 zu einem Abbau von 550 Arbeitsplätzen führen.

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