Abo
  • IT-Karriere:

Touch Mouse

Multitouch-Maus von Microsoft

Microsoft hat auf der CES eine Touch Mouse genannte Multitouch-Maus angekündigt, die im Rahmen des Projekts Maus 2.0 entstanden ist. Die Touch Mouse soll ab Juni 2011 zu haben sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Touch Mouse: Multitouch-Maus von Microsoft

Microsofts neue Touch Mouse unterstützt neben der üblichen Bedienung auch diverse Multitouchgesten und ist zur Verwendung mit Windows 7 gedacht. Sie entstand im Rahmen von Microsofts Projekt Maus 2.0, in dem Microsoft Research an Eingabegeräten der Zukunft forscht.

Stellenmarkt
  1. DIBT Deutsches Institut für Bautechnik, Berlin
  2. enercity AG, Hannover

Die Touch Mouse unterstützt Multitouchgesten mit einem, zwei und drei Fingern. So wird beispielsweise mit einem Finger gescrollt, mit zwei Fingern werden Applikationen minimiert oder maximiert beziehungsweise durch seitliches Wischen Aero Snap bedient. Mit einem Daumenwisch kann im Browser vor- und zurückgeblättert werden.

Wird mit drei Fingern über die Maus gewischt, zeigt Windows 7 ein Raster der offenen Applikationen, was den Taskwechsel erleichtern soll. Wird mit mehreren Displays gearbeitet, öffnet sich das Grid auf dem Monitor, auf dem der Mauszeiger gerade ist.

  • Microsoft Touch Mouse
  • Vereinfachter Taskwechsel mit Multitouch
  • Touchgesten mit ein, zwei und drei Fingern
  • Microsoft Touch Mouse
  • Microsoft Touch Mouse
  • Microsoft Touch Mouse
  • Touchgesten mit ein, zwei und drei Fingern
  • Microsoft Touch Mouse
  • Microsoft Touch Mouse
Microsoft Touch Mouse

Windows 7 zeige während der Multitouchgesten "Touchspuren", so dass Nutzer besser erkennen könnten, was passiert, heißt es im Windows-Team-Blog.

Für die herkömmliche Maussteuerung kommt Microsofts Bluetrack-Technik zum Einsatz. Gefunkt wird wie üblich im Bereich von 2,4 GHz, wobei die Maus mit einem Nano-Transceiver geliefert wird, der im Boden der Maus versenkt werden kann.

Microsofts Touch Mouse soll im Juni 2011 für 79,95 US-Dollar auf den Markt kommen und in Kürze bei Microsoft, Amazon und Best Buy vorbestellt werden können.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-78%) 2,20€
  2. 12,99€
  3. 69,99€ (Release am 21. Februar 2020, mit Vorbesteller-Preisgarantie)
  4. 69,99€ (Release am 25. Oktober)

Seitan-Sushi-Fan 08. Jan 2011

Deine Definition von "lange" ist lustig: Satte drei Wochen waren das. Und die Prototypen...

petergriffin 08. Jan 2011

kenn ich, hab ich ausgiebig getestet aber kein programm kann was dagegen machen das die...

Kolpinger 07. Jan 2011

Jedenfalls auf'm Mac ...

Fatal3ty 07. Jan 2011

Ich komme mit ****** MagicMouse von Apple nicht zurecht. Kein Gefühl beim bedienen und...

Schnarchnase 07. Jan 2011

Ist nicht so meins, aber definitiv angenehmer zu bedienen als die Maus.


Folgen Sie uns
       


Philips Hue Play HDMI Sync Box angesehen

Die Philips Hue Play HDMI Sync Box ist ein HDMI-Splitter, über den Hue Sync verwendet werden kann. Im ersten Kurztest funktioniert das neue Gerät gut.

Philips Hue Play HDMI Sync Box angesehen Video aufrufen
Atari Portfolio im Retrotest: Endlich können wir unterwegs arbeiten!
Atari Portfolio im Retrotest
Endlich können wir unterwegs arbeiten!

Ende der 1980er Jahre waren tragbare PCs nicht gerade handlich, der Portfolio von Atari war eine willkommene Ausnahme: Der erste Palmtop-Computer der Welt war klein, leicht und weitestgehend DOS-kompatibel - ideal für Geschäftsreisende aus dem Jahr 1989 und Nerds aus dem Jahr 2019.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Retrokonsole Hauptverantwortlicher des Atari VCS schmeißt hin

Mädchen und IT: Fehler im System
Mädchen und IT
Fehler im System

Bis zu einem gewissen Alter sind Jungen und Mädchen gleichermaßen an Technik interessiert. Wenn es dann aber um die Berufswahl geht, entscheiden sich immer noch viel mehr junge Männer als Frauen für die IT. Ein wichtiger Grund dafür ist in der Schule zu suchen.
Von Valerie Lux

  1. IT an Schulen Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf
  2. 5G Milliardenlücke beim Digitalpakt Schule droht
  3. Medienkompetenz Was, Ihr Kind kann nicht programmieren?

Linux-Kernel: Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen
Linux-Kernel
Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen

Bisher gilt Google als positive Ausnahme von der schlechten Update-Politik im Android-Ökosystem. Doch eine aktuelle Sicherheitslücke zeigt, dass auch Google die Updates nicht im Griff hat. Das ist selbst verschuldet und könnte vermieden werden.
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Kernel Linux bekommt Unterstützung für USB 4
  2. Kernel Vorschau auf Linux 5.4 bringt viele Security-Funktionen
  3. Linux Lockdown-Patches im Kernel aufgenommen

    •  /