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Core i7 Sandy Bridge im Test

Quad-Cores werden schneller und viel sparsamer

Nach monatelangen Ankündigungen und beispiellos vielen inoffiziellen Informationen wird nun mit Serienprodukten abgerechnet: Die Core-i-Prozessoren mit vierstelligen Modellnummern sind die neue Referenz bei Vierkern-CPUs. Auch Intels integrierte Grafik verdient nun nicht mehr ihren schlechten Ruf.

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Die des Sandy Bridge im Package
Die des Sandy Bridge im Package

Nachdem mit der Serie Core i7 900 (Nehalem) vor gut zwei Jahren der Speichercontroller auch bei Intel in die CPU einzog und Ende 2009 mit Core i7 800 (Lynnfield) der PCIe-Controller folgte, hat Intel nun die Grafik in den Prozessor integriert. Das ist aber nur die auffälligste Neuerung der neuen Prozessoren.

Der Chiphersteller nahm die seit Nehalem erste komplett neue Architektur mit dem Codenamen "Sandy Bridge" zum Anlass, auch die Aufteilung des Prozessors selbst zu überarbeiten. Das Ziel: mehr Rechenleistung bei gleichbleibender oder viel geringerer Leistungsaufnahme. Zusammen mit der verfeinerten 32-Nanometer-Fertigung ergaben sich so CPUs, die beim Verhältnis von Performance pro Watt Maßstäbe setzen.

Oder setzen sollen. Angekündigt werden die über 20 neuen Prozessoren nämlich jetzt, kurz vor dem Start der US-Messe CES. Ausgeliefert und durch Intel beworben werden sollen laut Angaben des Chipherstellers die ersten Modelle mit den drei mobilen Vierkernern Core i7-2920XM, i7-2820QM und i7-2720QM aber erst ab dem 9. Januar 2011. Gleiches gilt für die Desktop-CPUs Core i7-2600K, i7-2600S, i7-2600, i5-2500K, i5-2500S, i5-2500T, i5-2500, i5-2400, i5-2400S und i5-2300. Die Modelle 2500K und 2600K testet Golem.de im Folgenden, zudem gibt es einen kleinen Blick auf die Notebook-CPU 2720QM.

Erst ab dem 20. Februar gibt Intel die ersten Versionen der Dual-Cores mit Sandy-Bridge-Architektur frei - und betont gleichzeitig, dass diese Termine nicht mit denen der PC-Hersteller übereinstimmen müssen. Bisher hatte Intel peinlich genau darauf geachtet, dass vor den mit viel Marketingaufwand versehenen Startdaten neuer Prozessoren möglichst wenig Informationen an die Öffentlichkeit gelangen.

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Bereits im November 2010 sprachen PC-Hersteller gegenüber Golem.de von einem gestaffelten Marktstart, damals wurden die Dual-Sandys für den Februar erwartet. Die ersten Quad-Core-Notebooks gab es vereinzelt schon vor dem Marktstart zu kaufen, so dass Intel nun die Termine wie Sand zwischen den Fingern zu zerrinnen scheinen: Wahrscheinlich ist, dass auf der CES Sandy-Bridge-PCs in allen Varianten angekündigt werden und sich die Liefertermine dann über den Januar und Februar verteilen.

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Welcher Core i kann was? 
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iJones 09. Jan 2011

Hmmm, also Menschen kaufen sich in der Regel einen neuen Rechner, wenn sie a) erstmals...

SSD 06. Jan 2011

Wenn ich mir die derzeitige Intel-Grafik anschaue, kann das noch lange dauern. nur wer...

Hardwaresammler 05. Jan 2011

Nein danke, Intel.... Auch wenn das sicher nicht so heiß gegessen wird wie gekocht - die...

ja und 05. Jan 2011

beschneidungen, tpm - chips, intel - prozessoren, otternasen, zaunköniglebern...

theWaver 05. Jan 2011

i7 2600K für einen Sparer ist unvernünftig. Ein i5 2500K kostet knapp 200 EUR (ca 100...


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