Die neuen Pläne der EU-Kommission treffen die großen IT-Konzerne härter als die DSGVO. Die Geschäftsmodelle von Google oder Facebook werden in Frage gestellt.
Update Wer Fernsehen guckt, erwartet durchaus, Werbung zu sehen - allerdings nicht im Menü seines Fernsehers. Das Kartellamt hat Samsung nun dafür kritisiert.
Nach mehreren Medienberichten hat sich der norwegische Medien- und Onlinehandelskonzern Schibsted (Adevinta) beim Kauf von Ebay Classifieds durchgesetzt. Axel Springer hatte auch geboten.
Wir verwenden Microsofts Chat-Dienst Teams seit vielen Monaten in der Redaktion. Im Alltag zeigen sich so viele Probleme, dass es eigentlich eine Belohnung für alle geben müsste, die das Produkt verwenden.
Ericsson will durch Fusionen und Übernahmen wachsen. Das erklärte Konzernchef Börje Ekholm, wenige Tage nachdem Nokia laut einem Bericht zum Verkauf stehen soll. Bei 5G sieht sich der schwedische Konzern als überlegen an.
Aus dem Play Store sind knapp 600 Android-Apps entfernt worden, die unerlaubte Werbeformate verwendet haben. Zudem sind für die Apps alle über Google laufenden Einnahmequellen deaktiviert worden. Auf den Geräten der Nutzer sind die Apps weiterhin vorhanden.
In Zusammenarbeit mit der Coalition for Better Ads wird Google in seinem Chrome-Browser künftig besonders nervige Werbung in Videos blockieren. Die hauseigene Streaming-Plattform Youtube will Google dafür ebenfalls anpassen.
Nachdem Ultraschall-Beacons vor einigen Jahren einen eher schlechten Ruf erlangten, zeichnen sich mittlerweile auch einige sinnvolle Anwendungen ab. Das größte Problem der Technik bleibt aber bestehen: Sie ist einfach, ungeregelt und sehr anfällig für Missbrauch.
Die Ad Monetization Platform sollte Entwicklern Werbeeinahmen garantieren. Allerdings schaltet Microsoft das System im Sommer 2020 ab, da es sich wohl nicht rentiert hat. Das könnte ein weiteres Zeichen dafür sein, dass es UWP in seiner eigentlichen Form wohl bald nicht mehr geben wird.
"Probieren Sie Office Online aus!": Microsoft will anscheinend auch den kostenlosen Texteditor Wordpad mit einigen Anzeigen für eigene Produkte versehen. Das erinnert an die Werbung in Windows 10 Mail. Derzeit werden die Banner wohl getestet.
Google hat einen Werbetreibenden ausgeschlossen, der versteckt zahlungspflichtige Wetterberichte anbot. Darin sieht die französische Wettbewerbsbehörde einen Missbrauch der marktbeherrschenden Position und fordert viel Geld.
Nach ein paar Monaten bringt Microsoft erneut kleine Werbebanner für seine Mail- und Kalender-App auf Windows 10. Das gefällt der Community gar nicht, die das bereits einmal mit Erfolg wegprotestiert hat.
Das Portal Berlin.de verbindet Tracking und einen Termin beim Einwohnermeldeamt, Privates und Staatliches. Die neuen Eigentümer nennen es einen "Schatz", die Datenschutzbeauftragte "absolut inakzeptabel".