Kommunikation per Ultraschall: Nicht hörbar, nicht sichtbar, nicht sicher

Nachdem Ultraschall-Beacons vor einigen Jahren einen eher schlechten Ruf erlangten, zeichnen sich mittlerweile auch einige sinnvolle Anwendungen ab. Das größte Problem der Technik bleibt aber bestehen: Sie ist einfach, ungeregelt und sehr anfällig für Missbrauch.

Eine Analyse von Mike Wobker veröffentlicht am
Beim Shoppen passende Werbung per Ultraschall-Beacon aufs Smartphone zu bekommen, mag manchmal nützlich sein. Es ist aber auch ein Sicherheitsproblem.
Beim Shoppen passende Werbung per Ultraschall-Beacon aufs Smartphone zu bekommen, mag manchmal nützlich sein. Es ist aber auch ein Sicherheitsproblem. (Bild: Porapak Apichodilok/Pexels)

Ultraschall ist für Menschen nicht hörbar. Einige Firmen machen sich das schon länger zunutze, indem sie Ultraschallsignale auf ein Smartphone schicken und damit eine App aktivieren, die dann zielgerichtet Werbung anzeigt. Manche Anwendungen gehen aber noch weiter, potenziell geht das bis hin zum Tracking eines Nutzers oder dem Belauschen seiner Gespräche.


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