• IT-Karriere:
  • Services:

Google: Chrome wird besonders nervige Video-Werbung blockieren

In Zusammenarbeit mit der Coalition for Better Ads wird Google in seinem Chrome-Browser künftig besonders nervige Werbung in Videos blockieren. Die hauseigene Streaming-Plattform Youtube will Google dafür ebenfalls anpassen.

Artikel veröffentlicht am ,
Google stellt sich auch gegen nervige Werbeinhalte.
Google stellt sich auch gegen nervige Werbeinhalte. (Bild: FABRICE COFFRINI/AFP via Getty Images)

Schon im kommenden Sommer will Google dafür sorgen, dass der Chrome-Browser besonders aufdringliche Werbeformate in Videos blockiert. Das kündigen die Entwickler in ihrem Chromium-Blog an. Die Änderungen entsteht demnach in Zusammenarbeit mit der Coalition for Better Ads, die Industriestandards für Werbeformate erstellen möchte, damit Nutzer davon nicht genervt werden.

Stellenmarkt
  1. unimed Abrechnungsservice für Kliniken und Chefärzte GmbH, Wadern
  2. SCHUFA Holding AG, Wiesbaden

Das Browser-Team von Google hat bereits vor zwei Jahren damit begonnen, als aufdringlich empfundene Werbung zu blockieren. Das Unternehmen hat laut dem Blogeintrag zusätzlich dazu auch seine eigenen Richtlinien für Werbeformate überarbeitet. Diese Änderungen sollen zu einem signifikanten Rückgang der Nutzung von Ad-Blockern im Chrome in Nordamerika sowie Europa geführt haben.

Für die nun angekündigten Veränderungen in Bezug auf Videoformate wollen sich die Beteiligten auf zunächst drei besonders störende Formate konzentrieren. Dazu gehört nicht überspringbare Videowerbung, die länger als 31 Sekunden ist, sogenannte Mid-Roll-Werbung, die also das eigentliche Video für Werbung unterbricht, sowie Bild- und Text-Werbung, die mehr als 20 Prozent des Videos überdeckt oder als Banner im mittleren Drittel über dem Video liegt.

Die Coalition for Better Ads fordert die Industrieteilnehmer dazu auf, binnen vier Monaten auf diese Formate zu verzichten. Dem folgend werde Chrome künftig Werbung auf Seiten, die wiederholt die genannten Formate nutzen und damit gegen die selbstgesetzten Standards verstoßen, blockieren. Google selbst will sein eigenes Streaming-Portal Youtube gemäß der Richtlinien überprüfen und falls notwendig anpassen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 299€ (Vergleichspreis 334,99€ inkl. Versand)
  2. (u. a. Logitech G703 Hero Lightspeed für 59€ und Logitech G512 Lightsync + G502 Hero SE + G332...
  3. 169€ (Bestpreis mit Amazon. Vergleichspreis 194,99€)
  4. 169€ (Bestpreis mit Media Markt. Vergleichspreis 194,99€)

Vaako 07. Feb 2020 / Themenstart

Gibt da ein Firefox addon für. Musste mal nach "I don't care about cookies" suchen auf...

Puschie 07. Feb 2020 / Themenstart

Das automatische Abspielen von Videos kannst du in jedem Browser deaktivieren - das ist...

unbuntu 06. Feb 2020 / Themenstart

Scheint ja so zu sein. Aber wo?

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Helmholtz-Forscher arbeiten am Künstlichen Blatt - Bericht

Sonnenlicht spaltet Wasser: Ein Team von Helmholtz-Forschern bildet die Photosynthese technisch nach, um Wassesrtoff zu gewinnen.

Helmholtz-Forscher arbeiten am Künstlichen Blatt - Bericht Video aufrufen
Dreams im Test: Bastelwastel im Traumiversum
Dreams im Test
Bastelwastel im Traumiversum

Bereits mit Little Big Planet hat das Entwicklerstudio Media Molecule eine Kombination aus Spiel und Editor produziert, nun geht es mit Dreams noch ein paar Schritte weiter. Mit dem PS4-Titel muss man sich fast schon anstrengen, um nicht schöne Eigenkreationen zu erträumen.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Ausdiskutiert Sony schließt das Playstation-Forum
  2. Sony Absatz der Playstation 4 geht weiter zurück
  3. PS4-Rücktasten-Ansatzstück im Test Tuning für den Dualshock 4

Wolcen im Test: Düster, lootig, wuchtig!
Wolcen im Test
Düster, lootig, wuchtig!

Irgendwo zwischen Diablo und Grim Dawn: Die dreckige Spielwelt von Wolcen - Lords Of Mayhem ist Schauplatz für ein tolles Hack'n Slay - egal ob offline oder online, alleine oder gemeinsam. Und mit Cryengine.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Project Mara Microsoft kündigt Psychoterror-Simulation an
  2. Active Gaming Footwear Puma blamiert sich mit Spielersocken
  3. Simulatoren Nach Feierabend Arbeiten spielen

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

    •  /