Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Nasa

Satelliten sollen mit Roboterarmen eingefangen werden. (Bild: Nasa) (Nasa)

Weltraumroboter: Ein R2D2 für Satelliten

Die Nasa will mit Restore-L einen Satelliten mit Roboterarmen testen, um damit andere Satelliten zu reparieren und aufzutanken. Das erste Ziel ist ein alter Erdbeobachtungssatellit. Möglicherweise verfolgt die Nasa damit aber nicht nur zivile Absichten.
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Die Jupitersonde Juno in einer künstlerischen Darstellung (Bild: Nasa) (Nasa)

Juno: Auch Jupitersonde hat Probleme

Die Haupttriebwerke von Juno können wegen eines Ventildefektes vorerst nicht benutzt werden. Jetzt schaltete die Sonde in den Sicherheitsmodus, als sie erste wissenschaftliche Daten aufnehmen sollte.
10 Kommentare / Von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Asteroiden-Sonde Osiris Rex: größte Menge außerirdischen Materials seit dem Apollo-Programm (Bild: Nasa) (Nasa)

Osiris Rex: Asteroid Bennu, wir kommen!

Update Woraus genau besteht ein Asteroid? Enthält er organische Verbindungen oder wertvolle Rohstoffe? Die Nasa-Sonde Osiris Rex soll das herausfinden. Sie fliegt zu einem erdnahen Asteroiden, um darauf Proben zu sammeln und diese zur Erde zu bringen.
Juno-Modell der vor einem Bild von Jupiter: Blick in die Vergangenheit des Sonnenystems (Bild: Aubrey Gemignani/Nasa) (Aubrey Gemignani/Nasa)

Raumsonde: Was will Juno beim Jupiter?

Woraus bestehen die verschiedenfarbigen Wolkenbänder in der Atmosphäre des Jupiters? Hat der Gasplanet einen Kern? Wie ist er entstanden? Antworten auf diese Fragen soll die Mission Juno geben: Die Sonde der US-Raumfahrtbehörde Nasa kreist seit einigen Tagen um den größten Planeten unseres Sonnensystems.
27 Kommentare / Von Werner Pluta
Weltraumteleskop Hubble, vom Spaceshuttle aus aufgenommen (2002): zwei unabhängige Möglichkeiten, das gleiche Material zu analysieren (Bild: Nasa) (Nasa)

Weltraumteleskop: Nasa verlängert Hubble-Mission

Das Weltraumteleskop Hubble schaut noch ein Weilchen länger in die Sterne: Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat die Mission um fünf Jahre verlängert. Es wird einige Jahre lang zusammen mit seinem Nachfolger im Einsatz sein. Darauf freuen sich die Wissenschaftler.
Astronaut im Beam-Modul: kein Kondenswasser (Bild: Nasa) (Nasa)

Raumfahrt: ISS-Besatzung betritt Aufblasmodul

Erst einmal die Luft prüfen: Astronaut Jeff Willis und Kosmonaut Oleg Skripotschka haben die Luke des neuen Moduls der ISS geöffnet und einige Proben und Daten gesammelt. Das Aufblasmodul hat den Transport ins All offensichtlich unbeschadet überstanden.
Europäisches Servicemodul: ab Juli im Reinraum (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Esa: Airbus bereitet den nächsten Mondflug vor

Dieses Mal geht es nicht ohne die Europäer: Die europäische Raumfahrtagentur Esa liefert der US-Raumfahrtbehörde Nasa ein notwendiges Modul für den nächsten Flug zum Mond. Golem.de hat sich in Bremen bei Airbus die Montage angesehen.
15 Kommentare / Von Werner Pluta
Beam an der ISS (Symbolbild): Das Modul ist nicht von der Größe des Transportmittels abhängig. (Bild: Bigelow Aerospace) (Bigelow Aerospace)

ISS: Nasa testet Aufblasmodul

Sind die Raumstationen der Zukunft aufblasbar? Die US-Raumfahrtbehörde Nasa will ein solches Modul im All testen. Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX wird Beam zur ISS bringen.