Die US-Raumfahrtbehörde Nasa will nach dem Ende des Spaceshuttle-Programms zurück zur Einwegrakete. SpaceX-Chef Elon Musk hingegen plant, seine Raketen mehrfach ins All zu schießen. Das soll Raumflüge günstiger machen.
"Hallo, ist das der Planet Erde?" Astronaut Tim Peake wollte einen Scherz machen - doch da er von der Raumstation ISS aus Versehen eine völlig Fremde anrief, sorgte er eher für Verwirrung.
Ein Fehler in einem Seismometer des Landers der Insight-Mission zwingt die Nasa, den im Frühling 2016 geplanten Start zu verschieben. Das nächste Zeitfenster mit günstigen Flugbedingungen öffnet sich erst wieder 26 Monate später.
Neun Triebwerke hat die Falcon-9-Rakete, deren erste Stufe heute aufrecht wieder gelandet ist. Damit verfolgt Space X einen Ansatz, der nicht nur die Landung ermöglicht, sondern die Rakete wirtschaftlicher und zuverlässiger machen soll.
Nach dem missglückten Start im Juni hat es SpaceX geschafft: Erstmals ist eine Trägerrakete zur Erde zurückgekehrt und aufrecht gelandet. Damit könnten Flüge in den Orbit deutlich günstiger werden.
Was dem Lander Philae nicht gelungen ist, will die Exomars-Mission schaffen: Im Frühjahr 2016 soll ein Lander zum Mars fliegen und im Oktober weich auf dessen Oberfläche landen.
Sie wird wohl nicht nach Plan starten: SpaceX hat die Trägerrakete Falcon 9 nach dem Unfall im Juni verbessert. Aber die Verbesserungen haben ihre Tücken.
Jetzt online bewerben: Die Nasa sucht Menschen aus allen Lebensbereichen, die zum Nachbarplaneten fliegen wollen. Die Anforderungen sind allerdings nicht ganz ohne.
Die Sonde New Horizons hat neue hochaufgelöste Fotos vom Zwergplaneten Pluto geschickt. Die Wissenschaftler sind fasziniert von der Vielfalt der Landschaftsformen.
Ein Kommafehler führt zum Absturz einer Rakete? Ist alles schon vorgekommen. Softwarefehler waren in den neunziger Jahren die häufigste Fehlerquelle in der Raumfahrt.
Unkaputtbar geht zwar nicht. Aber um im All jahrelang funktionieren zu können, müssen Bauteile wie Prozessoren und Arbeitsspeicher einer Raumsonde aufwendig entwickelt werden - jahrzehntelang.
Diese Aida ist keine Oper: Am 24. November 2021 wollen Esa und Nasa eine Mission starten, um die Abwehr einer Kollision eines Asteroiden mit der Erde zu testen.
Vielleicht, aber auch nur ganz vielleicht geht das Kürzel KIC 8462852 in die Geschichte ein: Es bezeichnet einen Stern, der möglicherweise wegen einer außerirdischen Zivilisation ein seltsames Leuchtverhalten zeigt.
Das hauseigenen Bildformat Vicar und die dazugehörige Software nutzt die Nasa unter anderem zum Übertragen und Verarbeiten der Bilder einiger ihrer Weltraummissionen. Ein Großteil der Software steht nun als Open Source auf Github bereit.
Zwei der wenigen Parallelen zwischen Erde und Pluto: Über beiden kann der Himmel blau aussehen - und auf beiden gibt es Wassereis. Die Nasa hat nun eine Aufnahme veröffentlicht, auf der die dünne Atmosphäre des Zwergplaneten gut zu erkennen ist.
Ein bis zu neun Kilometer tiefer Canyon, riesige Täler und Abhänge: Das Aussehen des Plutomonds Charon deutet auf eine bewegte Vergangenheit hin. Möglicherweise hat ein unterirdischer Ozean seine Oberfläche gestaltet.
Auf ins Sonnensystem: 2020 will die Nasa ein oder zwei Forschungsmissionen zu Zielen in unserem Sonnensystem schießen. Ziele sind unter anderem zwei Asteroiden und die Venus.
Ohne Wasser geht gar nichts: Leben, wie wir es kennen, ist ohne Wasser in flüssigem Zustand undenkbar. Auch auf dem Mars kommt es wohl vor, zeigen neue Messdaten. Ein direkter Nachweis allerdings steht noch immer aus.
Die Forscher der New-Horizons-Mission sind Warten gewohnt: Neun Jahre hat es gedauert, bis die Sonde ihr Ziel erreicht und Daten vom Pluto aufgezeichnet hat. Jetzt müssen sich die Nasa-Mitarbeiter auch noch lange gedulden, bis sie die Daten endlich auswerten können.
Ein Raumfahrzeug, das Kleinsatelliten einfängt und festhält, wollen die US-Raumfahrtbehörde Nasa und das US-Unternehmen Arx Pax bauen. Die Technik dafür lässt auch ein Hoverboard schweben.
Schicke Fotos von Flugzeugen, die gerade die Schallmauer durchbrechen, hat die US-Raumfahrtbehörde Nasa veröffentlicht. Die Bilder sollen dazu eingesetzt werden, Überschallflugzeuge leiser zu machen.
Ein Helium-Isotop vom Mond soll die Energieversorgung auf der Erde sicherstellen. Chinas nächste Mondmission soll gezielt nach Helium-3 im Mondboden suchen. Aber ist ein solches Vorhaben überhaupt realistisch?
Die Versorgung der Internationalen Raumstation ISS ist zuletzt von Pannen begleitet gewesen. Japan kann jetzt einen Erfolg mit seinem eigenen Frachter vermelden.
Atmosphäre und fließendes Eis auf Pluto: Je mehr Daten die Raumsonde New Horizons schickt, desto beeindruckender wird der Zwergplanet. Er ist nicht nur faszinierend, sondern sieht dabei auch noch enorm gut aus.
Kepler-Forscher haben einen Exoplaneten entdeckt, der etwa anderthalbmal so groß wie die Erde ist und auf dem es Wasser in flüssigem Zustand geben könnte. Er sei mit der Erde verwandt, sagen sie. Aber nicht allzu nah.
Eisige Gebirge zeigt ein Foto vom Pluto, das die Sonde New Horizons zur Erde geschickt hat. Die Forscher haben daraus schon erstaunliche erste Schlüsse gezogen. Mehr ist zu erwarten - denn das Bild entstand noch vor dem Vorbeiflug.
Hell und warm sollen es Rover haben, wenn sie auf fremden Himmelskörpern Krater und Höhlen erkunden. Dafür sollen Transformer sorgen: Sie leiten das Sonnenlicht in dunkle Ecken auf dem Mond oder dem Mars.
Was Google kann, kann die Nasa auch: Die US-Raumfahrtbehörde hat eine interaktive Karte vom Mars ins Netz gestellt. Zwei Astronomen aus Schottland entwickeln unterdessen eine Open-Source-Sternenkarte für das Oculus Rift.
Die Reisezeit war vergleichbar kurz: Neun Jahre hat die Sonde New Horizons für die 4,9 Milliarden Kilometer lange Reise zum Pluto gebraucht. Doch kurz vor dem Ziel wäre die Mission beinahe gescheitert.
Gesegelt wird auf dem Wasser - oder? Nicht nur: Seit einigen Jahren geht das auch im Weltraum, mit dem Sonnenwind als Antrieb. Kürzlich hat die Planetary Society einen Test mit einem Sonnensegler abgeschlossen. Doch früher und weiter segelten die Japaner.
Wo können wir landen? Luftbilder von der Marsoberfläche sollen Aufschluss darüber geben, welche Stellen sich für die Landung von Astronauten eignen. Aufnehmen soll sie ein Gleitflugzeug, das die US-Raumfahrtbehörde Nasa derzeit entwickelt.
Der Raumtransporter Dragon des US-Raumfahrtunternehmens SpaceX ist auf dem Weg zur ISS zerstört worden: Die Trägerrakete Falcon explodierte kurz nach dem Start. Die ISS-Besatzung muss aber nicht hungern.
Kleine Drohnen, die Pakete ausliefern, das Land vermessen, als Fotografen agieren und Falschparker jagen: In wenigen Jahren soll viel Verkehr in der Luft herrschen. Damit der konfliktfrei funktionieren kann, muss eine Flugkontrolle her. Die soll von der Nasa und Dutzenden anderer Firmen kommen. Doch die Schwierigkeiten sind enorm groß.
Als Mohawk Guy wurde Nasa-Ingenieur Bobak Ferdowsi während der Landung des Mars-Rovers Curiosity zur Netzberühmtheit. Retten Stars wie er und Astro-Alex die Raumfahrt?
Mobilfunkmasten für einen sicheren Luftraum: Die Nasa und Verizon entwickeln ein Flugsicherungssystem für Drohnen, das die Mobilfunksender des Netzbetreibers nutzt. Das System soll 2019 einsatzbereit sein.
Chemcam kann wieder fokussieren: Die wissenschaftliche Mannschaft des Instruments auf dem Marsrover Curiosity hat einen Software-Fehler korrigiert, der das Chemcam stark beeinträchtigt hatte.
Eine Nachricht an außerirdische Zivilisationen will die Initiative One Earth Message der Raumsonde New Horizons mitgeben. Jeder kann Bilder einsenden. Finanziert werden soll die Aktion per Crowdfunding.
Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat der Trägerrakete Falcon 9 die zweithöchste Sicherheitszertifizierung erteilt. Damit darf das Raumfahrtunternehmen SpaceX fast alle Nutzlasten der Nasa ins All transportieren.
Verkehrte Welt auf dem Mars: Der Himmel erscheint am Ende des Tags in Blau, dafür ist er tagsüber rot. Der Marsrover Curiosity hat erstmals das Abendblau auf dem Nachbarplaneten in Farbe fotografiert.
Sie sollen über fremde Himmelskörper hüpfen, kriechen, rollen - oder wie ein Aal in einen Ozean unter kilometerdickes Eis abtauchen. Die Nasa fördert 15 Projekte, die neue, skurrile Roboter für die Raumfahrt entwickeln.
Senkrecht starten, horizontal fliegen: Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat ein unbemanntes Wandelflugzeug entwickelt. Nach einigen Bruchlandungen ist der zwölfte Prototyp vom Steig- in den Gleitflug übergegangen.
Auf Ebay ist ein seltenes Objektiv versteigert worden, das eine Brennweite von 2.540 mm bei einer sehr hohen Lichtstärke von f/8 aufweist. Das Jonel 100 soll von der Nasa verwendet worden sein, um Raketenstarts mit einer Hochgeschwindigkeitskamera aufzunehmen.
IMHO Einen Antrieb, mit dem wir schneller als das Licht durch das Weltall reisen könnten, soll die Nasa erfunden haben. Doch von solchen Entdeckungen sind wir weit entfernt.
Die Landeklappe hat möglicherweise ausgedient: Verformbare Flügelhinterkanten könnten ihre Aufgaben übernehmen. Das soll Flugzeuge leichter machen und Treibstoff sparen - ganz neu ist die Technik indes nicht.
Seit mehreren Jahren arbeitet das Entwicklerstudio Squad - teils mit Unterstützung der Nasa - an seiner Weltraumsimulation Kerbal Space Program. Jetzt hat das Spiel die Betaphase verlassen und liegt in Version 1.0 vor.
Update Aufgesetzt und umgekippt: Die Landung der Trägerrakete des US-Raumfahrtunternehmens SpaceX ist erneut misslungen: Die Raketenstufe setzte zwar auf, geriet dann aber aus dem Gleichgewicht.
Sonde, Cubesats und ein Landefahrzeug: Wenn 2022 eine US-Sonde auf dem Asteroiden Didymos einschlägt, wird die europäische Sonde AIM ganz nah dabei sein. Ziel der Mission ist, zu erforschen, ob und wie sich die Bahn von Asteroiden verändern lässt.
Gibt es Außerirdische? Die Voraussetzungen sind vorhanden, und Nasa-Forscher glauben, dass wir schon bald Hinweise auf außerirdisches Leben finden werden. Spätestens 2045 sollen wir Gewissheit haben.