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Magnetschwebetechnik: Hoverboard-Technik soll Satelliten bewegen

Ein Raumfahrzeug, das Kleinsatelliten einfängt und festhält, wollen die US-Raumfahrtbehörde Nasa und das US-Unternehmen Arx Pax bauen. Die Technik dafür lässt auch ein Hoverboard schweben.

Artikel veröffentlicht am ,
Hoverboard Hendo Hover (Symbolbild): Kleinsatelliten anziehen und abstoßen
Hoverboard Hendo Hover (Symbolbild): Kleinsatelliten anziehen und abstoßen (Bild: Hendo Hover/Arx Pax)

Satelliten schubsen per Magnetfeld: Die US-Raumfahrtbehörde National Aeronautics and Space Administration (Nasa) will zusammen mit dem US-Unternehmen Arx Pax ein System entwickeln, das kleine Satelliten im Orbit einfängt, ohne sie zu berühren.

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Arx Pax hat eine Magnetschwebetechnik mit der Bezeichnung Magnetic Field Architecture (MFA) entwickelt. Sie ermöglicht es, ein Objekt über einer leitfähigen Oberfläche schweben zu lassen. Demonstriert hat Arx Pax das im vergangenen Jahr mit einem Hoverboard.

Schwebemotoren erzeugen Magnetfelder

Das Hoverboard ist mit Schwebemotoren ausgestattet, die Magnetfelder im Board und in der leitenden Oberfläche erzeugen. Der Motor kann, indem er die Felder ändert, Anziehung oder Abstoßung hervorrufen - und so das Hoverboard über einer entsprechenden Oberfläche schweben lassen.

Allerdings ist Schweben über einer Oberfläche nichts, was im Weltall gebraucht wird. Arx Pax und Nasa wollen das Anziehen und Abstoßen dazu einsetzen, um an Kleinsatelliten wie Cubesats zu arbeiten, ohne diese zu berühren. Das System soll in der Lage sein, "aus der Entfernung ein Objekt zu einem anderen zu lenken", sagt Arx Pax. "Das Gerät wird Satelliten zur gleichen Zeit sowohl anziehen als auch abstoßen. Das bedeutet, es wird einen Satelliten auf Abstand halten und nicht zulassen, dass er sich dem Gerät nähert oder sich von ihm entfernt."

Aluminium funktioniert gut

Da gebe es zwar einige Einschränkungen, sagte Arx-Pax-Gründer Greg Henderson dem US-Techniknachrichtenangebot The Verge. "Aber praktischerweise bestehen Satelliten und Raumfahrzeuge aus Aluminium, das gut funktioniert."

Arx Pax und Nasa wollen in den kommenden Jahren zusammen einen Prototyp eines solchen Satellitenfängers bauen. Da der es mit Cubesats zu tun hat, wird er auch selbst nicht sehr groß - wohl nur einige Zentimeter, sagt Henderson.

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Kilimandscharo 05. Sep 2015

gilt nur bei isotroper Abstrahlung.

M.P. 05. Sep 2015

Hmm könnte schon eine besondere Art von Traktorstrahl sein: Einer, der über weite...


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