Abo
  • Services:
Anzeige
Trägerrakete Falcon 9 am Startplatz am 5. April 2016: weniger Treibstoff für geraden Abstieg
Trägerrakete Falcon 9 am Startplatz am 5. April 2016: weniger Treibstoff für geraden Abstieg (Bild: SpaceX)

SpaceX: Die Falcon fliegt wieder zur ISS

Trägerrakete Falcon 9 am Startplatz am 5. April 2016: weniger Treibstoff für geraden Abstieg
Trägerrakete Falcon 9 am Startplatz am 5. April 2016: weniger Treibstoff für geraden Abstieg (Bild: SpaceX)

Alle Systeme auf Go: Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX fliegt wieder zur ISS. Die Raumfähre bringt ein neues Modul zur Raumstation. Die Rakete soll zur Erde zurückkehren und stehend landen.

Start frei für die Raumfähre Dragon: Ein gutes Dreivierteljahr nach der Explosion der Trägerrakete Falcon 9 fliegt die Raumfähre Dragon wieder zur Internationalen Raumstation (International Space Station, ISS).

Anzeige

Der Start der Falcon 9 ist für 16:43 Uhr Ortszeit (22:43 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit) vom Startplatz Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida geplant. Ein Triebwerkstest am Mittwoch und die Überprüfung aller Systeme am Donnerstag verliefen problemlos.

Die ISS bekommt ein aufblasbares Modul

Die Dragon ist mit gut drei Tonnen Versorgungsgütern für die ISS beladen. Darunter ist auch das aufblasbare Bigelow Expandable Activity Module (Beam), das vom US-Raumfahrtunternehmen Bigelow Aerospace (BA) entwickelt wurde. Beam wird ans ISS-Modul Tranquility gedockt und aufgeblasen. Dann wird das Modul 3,96 Meter lang sein und einen Durchmesser von 3,04 Metern haben.

Beam soll zwei Jahre lang an der ISS angedockt bleiben. Die US-Raumfahrtbehörde National Aeronautics And Space Administration (Nasa) will die Tauglichkeit solcher aufblasbaren Module im Weltall testen. Diese haben den Vorteil, dass sie beim Transport weniger Platz benötigen als feste und dass ihre Größe nicht durch die Größe des Transportmittels vorgegeben wird.

SpaceX will stehend landen

SpaceX will die nächste stehende Landung versuchen. Die erste Stufe der Falcon 9 soll senkrecht absteigen und dann auf der schwimmenden Landeplattform, dem Autonomous Spaceport Drone Ship, aufsetzen. Er hoffe, dass es dieses Mal klappen werde, sagte ein SpaceX-Mitarbeiter am Donnerstag in einer Pressekonferenz.

Eine stehende Landung auf festem Boden hat SpaceX geschafft, eine Landung auf dem Schiff hingegen nicht: Die Rakete kippte jedes Mal um und explodierte - zuletzt im Januar dieses Jahres.

Der Grund, dass SpaceX dennoch an der Landung auf dem schwankenden Schwimmponton festhält, ist, dass die Falcon-Stufe nach dem Abkoppeln der zweiten Stufe gerade absteigen kann und nicht zum Startplatz zurückfliegen muss. Das bedeutet, die Rakete muss weniger Treibstoff an Bord mitführen.


eye home zur Startseite
Niantic 09. Apr 2016

Gehört nicht zum isis weltbild und wurde gesprengt...

Der Supporter 08. Apr 2016

Hammer: Perfekte Landung auf dem Drone Ship.

MüllerWilly 08. Apr 2016

https://www.youtube.com/watch?v=7pUAydjne5M <-- Live Stream von SpaceX bei Youtube...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. diconium GmbH, Stuttgart
  2. TOMRA Sorting GmbH, Mülheim-Kärlich
  3. Loh Services GmbH & Co. KG, Monheim am Rhein
  4. VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, Berlin


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Huawei P8 Lite 2017 für 179€)
  2. 499,99€ - Aktuell nicht mehr bestellbar. Gelegentlich bezüglich Verfügbarkeit auf der...
  3. (u. a. Sony Alpha 6000 Bundle für 499€ und Lenovo C2 für 59€)

Folgen Sie uns
       


  1. Liberty Global

    Giga-Standard Docsis 3.1 kommt im ersten Quartal 2018

  2. Apache-Sicherheitslücke

    Optionsbleed bereits 2014 entdeckt und übersehen

  3. Tianhe-2A

    Zweitschnellster Supercomputer wird doppelt so flott

  4. Autonomes Fahren

    Japan testet fahrerlosen Bus auf dem Land

  5. Liberty Global

    Unitymedia-Mutterkonzern hat Probleme mit Amazon

  6. 18 Milliarden Dollar

    Finanzinvestor Bain übernimmt Toshibas Speichergeschäft

  7. Bundestagswahl

    Innenminister sieht bislang keine Einmischung Russlands

  8. Itchy Nose

    Die Nasensteuerung fürs Smartphone

  9. Apple

    Swift 4 erleichtert Umgang mit Strings und Collections

  10. Redundanz

    AEG stellt Online-USV für den 19-Zoll-Serverschrank vor



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Edge Computing: Randerscheinung mit zentraler Bedeutung
Edge Computing
Randerscheinung mit zentraler Bedeutung
  1. Software AG Cumulocity IoT bringt das Internet der Dinge für Einsteiger
  2. DDoS 30.000 Telnet-Zugänge für IoT-Geräte veröffentlicht
  3. Deutsche Telekom Narrowband-IoT-Servicepakete ab 200 Euro

Mobilestudio Pro 16 im Test: Wacom nennt 2,2-Kilogramm-Grafiktablet "mobil"
Mobilestudio Pro 16 im Test
Wacom nennt 2,2-Kilogramm-Grafiktablet "mobil"
  1. Wacom Vorschau auf Cintiq-Stift-Displays mit 32 und 24 Zoll

Play Austria: Die Kaffeehauskultur reicht bis in die Spielebranche
Play Austria
Die Kaffeehauskultur reicht bis in die Spielebranche
  1. Human Head Studios Nach 17 Jahren kommt die Fortsetzung für Rune
  2. Indiegames Erfahrungen mit der zufallsgenerierten Apokalypse
  3. Spielebranche Mikrotransaktionen boomen zulasten der Kaufspiele

  1. Re: Apple schafft das, was Microsoft nie...

    Lemo | 02:01

  2. Re: Die Chinesen sind deutlich im Vorteil

    teenriot* | 01:59

  3. Re: Ein Beitrag voller Grenzfälle

    tkaufmann | 01:58

  4. Glaubst du das selbst?

    Tunkali | 01:43

  5. Re: Funktioniert Netflix denn mittlerweile bei UM?

    Xiut | 00:46


  1. 18:10

  2. 17:45

  3. 17:17

  4. 16:47

  5. 16:32

  6. 16:22

  7. 16:16

  8. 14:28


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel