Abo
  • Services:

Pubspace: Nasa gibt Forschungsergebnisse frei

Staatliches Geld gegen freien Zugang: Wissenschaftler, die auf Kosten der US-Raumfahrtbehörde Nasa forschen, müssen ihre Arbeit künftig frei zugänglich machen.

Artikel veröffentlicht am ,
Pubspace: Initiative der US-Regierung
Pubspace: Initiative der US-Regierung (Bild: Nasa/Screenshot: Golem.de)

Frei und kostenlos zugänglich: Die Ergebnisse von allen Forschungsprojekten, die von der National Aeronautics And Space Administration (Nasa) finanziert wurden, müssen für jeden verfügbar gemacht werden.

Stellenmarkt
  1. WEY Technology GmbH, Frankfurt am Main, München
  2. BWI GmbH, Bonn

Die Forscher müssen die Aufsätze innerhalb eines Jahres nach Veröffentlichung in einer Fachzeitschrift in der Datenbank Pubspace bereitstellen. Dort kann jeder Interessierte die Aufsätze "mit einem Klick" herunterladen.

US-Regierung fördert freien Zugang

Die Initiative zum Pubspace kam 2013 aus dem Weißen Haus. Die Regierung hatte Organisationen, die Forschungsfördermittel vergeben, dazu aufgefordert, Konzepte zu entwickeln, wie der Zugang zu öffentlich geförderter Forschung verbessert werden kann.

"Unsere Forschungsergebnisse leichter zugänglich zu machen, wird die Wirkung unserer Forschungsarbeit deutlich zu vergrößern", sagte Ellen Stofan, wissenschaftliche Leiterin der Nasa. "Als Wissenschaftler und Ingenieure bauen wir auf einem Fundament auf, das von anderen gelegt wurde."

Nasa gibt Patente frei

Die Nasa hat vor einigen Monaten bereits angefangen und Patente als quelloffen deklariert.Die Idee ist, dass beispielsweise Unternehmen diese nutzen.

Auch einen Teil ihrer Software hat die Nasa unter eine freie Lizenz gestellt, darunter beispielsweise die Software, die 1969 die Landefähre auf den Mond brachte, oder die Bildbearbeitungssoftware Vicar.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (Zugang für die ganze Familie!)
  2. 14,99€
  3. 519€
  4. (heute u. a. Dual DT 210 Plattenspieler 77,00€ statt 111,99€)

cpt.dirk 21. Aug 2016

Ja, endlich kann ich auch meine eigene Mondlandefähre bauen..!


Folgen Sie uns
       


Two Point Hospital - Golem.de live

Dr. Dr. Golem meldet sich zum Dienst und muss im Livestream unfassbar viele depressive Clowns heilen, nein - nicht die im Chat.

Two Point Hospital - Golem.de live Video aufrufen
Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen
  2. Nach Milliardenstrafe Google will Android-Verträge offenbar anpassen
  3. Google Android Studio 3.2 unterstützt Android 9 und App Bundles

Campusnetze: Das teure Versäumnis der Telekom
Campusnetze
Das teure Versäumnis der Telekom

Die Deutsche Telekom muss anderen Konzernen bei 5G-Campusnetzen entgegenkommen. Jahrzehntelang von Funklöchern auf dem Lande geplagt, wollen Siemens und die Automobilindustrie nun selbst Mobilfunknetze aufspannen. Auch der öffentliche Rundfunk will selbst 5G machen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Stadtnetzbetreiber 5G-Netz kann auch aus der Box kommen
  2. Achim Berg "In Sachen Gigabit ist Deutschland ein großer weißer Fleck"
  3. Telefónica Bündelung von Bandbreiten aus 4G und 5G ist doch möglich

Künstliche Intelligenz: Wie Computer lernen
Künstliche Intelligenz
Wie Computer lernen

Künstliche Intelligenz, Machine Learning und neuronale Netze zählen zu den wichtigen Buzzwords dieses Jahres. Oft wird der Eindruck vermittelt, dass Computer bald wie Menschen denken können. Allerdings wird bei dem Thema viel durcheinandergeworfen. Wir sortieren.
Von Miroslav Stimac

  1. Innotrans KI-System identifiziert Schwarzfahrer
  2. USA Pentagon fordert KI-Strategie fürs Militär
  3. KI Deepmind-System diagnostiziert Augenkrankheiten

    •  /