All-IP im gesamten Festnetz wird laut Telekom bis Ende des Jahres 2018 erreicht. Bei den Geschäftskunden ist es am schwierigsten, wird aber dennoch umgesetzt, auch mit neuen Produkten.
Das NBN-Fixed-Wireless-Netzwerk liefert heute 50 MBit/s, nun geht es mit neuer Technik aufwärts. Netcomm Wireless, NBN und Ericsson haben das zusammen geleistet.
In den USA soll ab heute bereits 5G Evolution verfügbar sein. Es ist aber bei genauerer Prüfung nur moderne LTE-Technik, die da als 5G angepriesen wird.
Nicht nur 100 GBit/s, sondern auch ROADM-Technologie von ADVA Optical Networking kommt bei SUNET zum Einsatz. Durch Add und Drop von Wellenlängen auf mehreren Glasfaserstrecken lassen sich die Verbindungen zwischen den Standorten nach Bedarf konfigurieren.
Datenverkehr und Verbrauch überwachen: Ciscos Jasper Control Center for Mobile Enterprise verwaltet Smartphones und Tablets in Unternehmen. Darüber lassen sich zentral Mobilfunktarife und das Nutzungsverhalten von Mitarbeitern einsehen.
Vodafone hat eine Zusatzoption für Red-Tarife vorgestellt, bei denen Nutzer unter zehn Jahren eine eigene SIM-Karte bekommen. Bei Red+ Kids haben Kinder eine Flatrate zur Hauptkarte, aber ansonsten beschränktes Telefonie- und SMS-Volumen. Eltern können Webseiten sperren und Surfzeiten bestimmen.
Eine neue Handelsplattform des Breko soll lokalen Netzbetreibern leichter ermöglichen, ihre Netze großen, überregionalen Nachfragern anzubieten. So soll sich Fiber To The Home (FTTH) schneller rechnen und besser verbreiten.
In den USA bieten immer mehr große Netzbetreiber Internetzugänge mit sehr hohen Datenraten für rund 70 US-Dollar an. Verizons neues Angebot basiert auf FTTH.
Prysmian zeigt ein flexibles Kabel, das 2.112 Glasfasern bietet. Der italienische Kabelhersteller will komplette Netzwerklösungen anbieten. Auch ZTE zeigt neue Festnetztechnik.
Achtung, Patenttroll! Apple und mehrere Mobilfunkanbieter sind in den USA verklagt worden, weil sie vier Patente von Nokia verletzt haben sollen. Kläger ist aber nicht Nokia selbst, sondern ein bekannter Patentverwerter.
Der Mobilfunkanbieter Vodafone will mit neuen Tarifen Kunden ansprechen, die besonders auf den Preis achten. Kunden bekommen verschiedene Flatrates, können ihr Datenvolumen aber nicht in den nächsten Monat mitnehmen oder mit der Familie teilen.
Das neue Mikrocontroller-Board der Arduino-Familie ist klein und leistungsstark, verfügt über ein ISM-Funkmodul - und für die Datenübertragung muss zwei Jahre lang nichts bezahlt werden. Das Angebot hat indes einen Haken.
Huawei versammelt in Paris seine Partner, die die Enterprise-Hardware für den Konzern verkaufen. Man setzt auf wenige Partnerschaften und erinnert sich an die Schwierigkeiten der Vergangenheit.
Update Weil Prepaid-Kunden auch in Belgien registriert werden sollen, wird Aldi Talk in dem Land eingestellt. Auch in Deutschland tritt eine entsprechende Regelung im Sommer in Kraft - wie genau Aldi reagieren wird, ist noch unklar.
Google investiert erneut in Seekabel. Mit dem neuen Projekt ist der Konzern bereits an sieben Projekten beteiligt. Errichtet wird das Seekabel von Alcatel Submarine Networks.
Nach jahrelangen Verhandlungen fallen tatsächlich die Roaming-Gebühren in der EU weg. Unklar ist noch, wie die Mobilfunkanbieter mit Vielnutzern umgehen werden.
Das Testnetz ist noch nicht offen für Nutzer. Telefónica und Huawei berichten von ihren jüngsten Erfolgen mit 4.5G auf dem Weg in ein ganz neues Mobilfunknetz.
Netcologne hat sehr viel Glasfaser verlegt. Nun wird in den Häusern mit G.fast gearbeitet, um dem Kunden eine Summenbandbreite von 1 GBit/s anzubieten.
Vodafone wehrt sich gegen einen Magazinbericht über eine bundesweite Störung, die es so nicht gegeben haben soll. Lediglich einige Kunden der Ultracard seien betroffen gewesen.
Die Deutsche Telekom erlaubt, die Stream-On-Option Music & Video zeitweilig zu deaktivieren. Damit können Magenta-Mobil-Kunden übergangsweise Videostreaming in der maximalen Auflösung genießen, die regulär angeboten wird.
Es geht los in Deutschland mit schnellen Internetzugängen für Endkunden, die auf G.fast basieren. Lange vor der Deutschen Telekom startet M-Net mit Technik von Huawei.
Update Die Stream-On-Option der Deutschen Telekom schafft ein Zwei-Klassen-Internet im Mobilfunk. Zwar prüft die Bundesnetzagentur noch den Tarif, doch er verstößt in zentralen Punkten nicht gegen die EU-Vorgaben zur Netzneutralität.
Die Telekom kann ihre Hytas-Glasfasernetzwerke in Ostdeutschland nicht retten und muss sie weitgehend neu bauen. Doch schuld an Datenraten von 56 KBit/s oder 64 KBit/s ist nicht die Glasfaser, wie das Video nahelegt.
Update Mit einer kostenlosen Flatrate-Option für Musik- und Video-Streaming-Dienste führt die Deutsche Telekom eine Art Zwei-Klassen-Internet ein. Ausgewählte Musik- und Videodienste werden nicht auf das reguläre Datenvolumen angerechnet. Viele Anbieter fehlen noch.
Huawei hat mit Telenor in Norwegen einen weiteren wichtigen Schritt für 5G gemacht. Selbst für den ohnehin schon schnellen Mobilfunkstandard wurden hier sehr hohe Datenraten erreicht.
Verschärfte Anti-Terror-Gesetze verbieten ab Juli den Verkauf anonymer Prepaid-Karten. Shops und Supermärkten droht ein Umsatzeinbruch - und Verbrauchern eine Geduldsprobe.
Ein kleinerer Netzausbauschritt in Brandenburg zeigt, wie das Netz von DNS:NET stetig wächst. Das Umland von Berlin und andere Regionen in Potsdam bekommen immerhin 100 MBit/s mit Vectoring, woanders bietet DNS:NET weit höhere Datenraten.
Erstmal gibt es nur 50 MBit/s, alle drei Mobilfunkbetreiber haben das Netz unter München mit LTE ausgestattet. Die Arbeiten konnten früher abgeschlossen werden. Ein Upgrade auf 150 MBit/s ist geplant.
Der führende Telekommunikationsausrüster Huawei wächst weiter in allen Bereichen. 5,4 Milliarden US-Dollar Gewinn wurden erzielt. Doch das Wachstum soll noch stärker werden.
Die Deutsche Telekom arbeitet an einer speziellen Option, die kostenlos eine Flatrate für Musik- und Videostreaming enthält. Das Streaming soll dabei nicht auf das ungedrosselte Datenvolumen angerechnet werden. Zum Start könnte das Angebot aber nur wenige Kunden interessieren.
Amazon will stärker im Mobilfunkmarkt mitmischen. Nach einem aktuellen Pressebericht plant Amazon eigene Mobilfunktarife. Das nährt Vermutungen, dass es wieder ein Smartphone von Amazon geben könnte.
Die Supermarktkette Kaufland stockt einen ihrer Smartphone-Tarife auf. Der mittlere Tarif erhält mehr ungedrosseltes Datenvolumen, ohne dass es eine Preiserhöhung gibt. Die Neuerung steht bald auch Bestandskunden zur Verfügung.
Vodafone hat neue Red-Tarife vorgestellt, mit denen ungenutztes Datenvolumen in den Folgemonat übertragen werden kann. Die Funktion ist aber an bestimmte Bedingungen geknüpft. Zudem gibt es Wi-Fi Calling in allen Tarifen, die gegen Aufpreis mehr ungedrosseltes Datenvolumen erhalten.
Der Ausbau des neuen Mobilfunkstandards 5G wird konkreter. In Tschechien werden erstmals Frequenzblöcke für das superschnelle Mobilfunknetz versteigert.
Um die Kunden vor einer Flut von Werbeanrufen zu schützen, hat T-Mobile ein System ins Netzwerk integriert. Wer es aktiviert, soll vor automatisierten Anrufen sicher sein.
Wo die Luftschnittstellen des neuen Mobilfunks 5G arbeiten werden, steht noch nicht fest. Golem.de hat von Mobilfunkausrüstern erfahren, was hier auf höchster Ebene diskutiert wird.
Obwohl M-Net maximal einen 300-MBit/s-Anschluss über FTTH bietet, liegt die Nutzung weit über dem Durchschnitt. Das belegt: Wo hohe Datenraten verfügbar sind, werden sie auch genutzt.
Troopers 2017 Eine Betrugskampagne nutzt Sicherheitslücken im Stock-Browser von Android aus, um Nutzern Abofallen und Premiumdienste zuzuschieben. Die Betrüger bauen gefälschte Webshops auf, um legitim zu erscheinen.
Update Durch Multi-Band-Carrier-Aggregation kann LTE 900 die Datenrate im Netz stark erhöhen. Nokia sieht den Ausbau der Telekom hier als richtungsweisend für Europa.
Update Nokia erreicht im Frequenzbereich 600 MHz eine hohe Datenrate von 387 MBit/s. Damit soll die LTE-Versorgung auf dem Land und im Haus verbessert werden.