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Wilhelm.tel-Techniker
Wilhelm.tel-Techniker (Bild: Wilhelm.tel)

Wilhelm.tel: Stadtnetzbetreiber will über 250 MBit/s anbieten

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Wilhelm.tel-Techniker (Bild: Wilhelm.tel)

Neue Anwendungen bringen einen stetig steigenden Datenaustausch. Ein Stadtnetzbetreiber mit einem FTTH-Netz meint deshalb, dass 250 MBit/s nicht das Ende sein können.

Wilhelm.tel wird die Datenraten seiner Internetzugänge anheben. Das sagte Unternehmenssprecher Oliver Weiß Golem.de auf Anfrage. Abhängig vom Versorgungsgebiet bietet der Stadtnetzbetreiber derzeit maximale Datenraten von 250 MBit/s im Down- und 50 MBit/s im Upload an.

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Da Wilhelm.tel ein eigenes Glasfasernetz betreibt, könne der Kunde dies in vollem Umfang nutzen. Unternehmenssprecher Oliver Weiß sagte Golem.de: "Wir sehen auch, dass neue Anwendungen einen stetig steigenden Datenaustausch mit sich bringen und werden unsere Produkte dem ebenso stetig anpassen, um unseren Kunden eine uneingeschränkte Nutzung dieser Dienste zu ermöglichen."

Stadtnetzbetreiber bauen Glasfaser

Das Unternehmen mit Sitz in Norderstedt ist eine Tochter der dortigen Stadtwerke. Nur Kunden des Kabelfernsehangebots erhalten das Telefon- und Internetangebot. Zusätzlich bekommen sie kostenlosen Zugang zu den Hotspots des Betreibers in der Stadt. Offene drahtlose Netze ließen sich nicht über Nutzungsgebühren oder Werbung finanzieren. Das hat Nils Sadowski, Produktmanager des Netzbetreibers Wilhelm.tel, im Juni 2015 auf der Branchenmesse Anga Com in Köln gesagt. "Öffentliche WLANs werden sich nie selbst tragen. Für uns ist das Wifi wichtig zur Bindung für Privatkunden."

Im August 2016 vereinbarte 1&1 eine Kooperation mit Wilhelm.tel. "Indem wir die einzelnen Netze an unsere Plattform anschließen und zu einer zusammenhängenden Infrastruktur vereinen, ist es uns möglich, Glasfaser-Hausanschlüsse in vielen Regionen Deutschlands zugänglich zu machen", erklärte Martin Witt, Vorstandsvorsitzender der 1&1 Telecommunication. Die neue Plattform ist nach dem Open-Access-Modell aufgebaut. Datenraten von 1 GBit/s seien technisch möglich, hieß es im August.


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sneaker 16. Mär 2017

Was denn für Ausfälle? Evtl. ein defekter Herd in der Nachbarschaft, der ringsum das DSL...

chefin 15. Mär 2017

Das Problem ist das man nicht weis wo es klemmt. Internet ist kein exclusives Medium...

Das_B 15. Mär 2017

das ganze ist eh sinnlos wenn der upload nicht genau so viel steigen wird. das die...



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