Prysmian hat der Deutschen Telekom vor vielen Jahrzehnten die Kupferkabel verkauft. Diese nutzt der Konzern noch immer. Die Nachfrage nach Glasfaser ist in Deutschland noch gering.
Der neue Standard Docsis 3.1 läuft in den TV-Kabelnetzwerken ohne Probleme. Doch die veraltete Hardware habe beim Endnutzer zu unerwarteten Schwierigkeiten geführt, sagte ein renomierter Experte von Cisco.
Ein Stadtnetzbetreiber erreicht mit G.fast 1,8 GBit pro Sekunde. Das wird möglich durch eine neue G.fast-Lösung mit 212 MHz von ZTE. Der Netcologne-Chef sagt: Kunden wollen immer höhere Datenraten.
M-net, Huawei und AVM haben heute stolz ihr G.fast-Projekt vorgestellt. Am liebsten hätte der Stadtnetzbetreiber die Glasfaser für alle Kunden bis in die Wohnung gelegt.
Hohe Datenraten werden im LTE-Netz von A1 Slovenija übertragen. Als nächster Schritt in Richtung 5G folgen Massive MIMO, Beam Forming und Beam Steering.
Stell dir vor es ist Docsis 3.1, und keiner hat Kabelmodems. So ging es dem Schweizer Kabelnetzbetreiber Quickline, der sein Netz schon im Jahr 2016 ausbaute und seitdem wartet.
Die Kabelnetz-Betreiber wollen ein Gesetz, das die Analogabschaltung absichert. Für die Umstellung auf Docsis 3.1, den neuen Kabelnetzstandard, ist die Analogabschaltung wichtig.
ZTE und Rohde & Schwarz aus Deutschland sind in Peking in der zweiten Phase des großen 5G-Tests dabei. Nach der dritten Phase startet der kommerzielle Betrieb.
Die Verbraucherzentrale will ein Verbot für das Zero-Rating-Angebot der Telekom. Besser sei es, Tarife anzubieten, die ein ausreichendes Datenvolumen zu einem angemessenen Preis zur Verfügung stellen.
Bei der Stiftung Warentest konnte sich O2 etwas verbessern. Doch der Netztest ergab, dass außerhalb von Städten mehr als zehn von hundert Versuchen, online zu gehen, scheiterten.
Apple wird an seinem Konzernsitz den künftigen 5G-Mobilfunk testen. Dafür werden Anlagen errichtet, die Daten für künftige Netze der Betreiber liefern.
Durch einen Mix interessanter Bereiche mit weniger attraktiven Gebieten schafft das Saarland den Internetausbau ohne Subventionen. Doch es werden erst einmal nur mindestens 50 MBit/s angestrebt. Auch die Telekom ist dabei.
Drillisch hat von der Bundesnetzagentur die Vorwahl 015566 erhalten. Das Unternehmen, das bald zu United Internet gehört, hat damit langfristige Pläne und hält Details noch geheim.
Ein Nokia-Experte sagt, dass Terabit DSL eher zu spät komme. Wichtiger als das Konzept des DSL-Erfinder John Cioffi sei die Verbreitung von G.fast und künftig XG-Fast, was nun als G.mgfast entwickelt wird.
Die Deutsche Telekom bietet hohe Datenraten, wenn auch nur in ihrem noch kleinen Kabelnetz. Die Ansprüche der Mieter, die offenbar mehr als das Vectoring-Tempo wollen, würden steigen, sagte der Bereichschef.
Ein Wirt im Oderbrück, in einem der höchstgelegensten Hüttendörfer im Hochharz, wollte gerne Fiber To The Home von der Deutschen Telekom nutzen. Doch das Verlegen kostet in dem Naturpark 1.001.898 Euro und 29 Cent.
Es war nur eine Frage der Zeit: In die Kooperation von BMW mit Intel und Mobileye ist nun auch der Zulieferer Delphi eingestiegen. Damit soll eine herstelleroffene Plattform für autonome Autos vermarktet werden.
Telefónica bringt einen speziellen Mobilfunktarif auf den Markt. Den Tarif O2 Free 15 gibt es nur für begrenzte Zeit. Als Besonderheit erhalten Kunden für vergleichsweise wenig Geld dauerhaft ein besonders großes ungedrosseltes Datenvolumen.
John Cioffi, der Vater des DSL, will 1 TBit/s im Kupferkabel erreichen. TDSL nutzt die winzigen Luftlücken im Kupferkabel zur Übertragung eines drahtlosen Signals. Ein Experte findet das "smart" und "im Prinzip durchaus machbar".
Nokia hat gezeigt, dass neue Mobilfunktechnik in der dichtestbesiedelten Region der Welt das Videostreaming absichern kann. Im Test wurde eine Abdeckung von einem Wohnblock erreicht.
Für über 2 Milliarden Euro übernimmt United Internet nun Drillisch. Drillisch hat garantierten Zugriff auf bis zu 30 Prozent der Kapazität der Mobilfunknetze von O2 und E-Plus.
Die Telekom kann in Deutschland viele Neukunden im Festnetz gewinnen. Das US-Geschäft von T-Mobile läuft hervorragend. Doch eine Beteiligung führt zu einem massiven Gewinnrückgang, der jedoch nicht dramatisch ist.
Jetzt gibt es einen Überblick, was die vorhandenen Vectoring-Zugänge wirklich liefern. Die Bundesnetzagentur gibt auf Nachfrage mehr Informationen heraus. Bei der Telekom weiß man offiziell nicht einmal, wie viele Zugänge der Konzern hat.
Erst mal gratis die Glasfaser ins Haus legen, dann können die Bürger entscheiden, welchen Anbieter sie wählen. Die Stadtwerke sind sich ihrer Sache sicher, auch wenn sie selbst noch kein Angebot haben.
Keine konkreten Ziele für den Breitbandausbau nach 2018, kaum Open-Access-Netze und Doppelverlegungen statt der Erschließung aller Regionen mit Glasfaser: Für diese Probleme sind Regierung und Konzerne in Deutschland bekannt. Die Folgen zeigt eine Studie auf.
Die Netzzusammenschaltung soll Telefónica erlauben, alle "Bandbreiten einzuschalten", die die anderen bieten. Das gemeinsame Netz von O2 und E-Plus verfüge über die meisten Antennen und die meisten Frequenzen.
Bei einem Projekt haben sich ungewöhnlich viele Anwohner für FTTH entschieden. Sie bekommen sogar die Inhouseverkabelung ohne Aufpreis, wenn sie Fernsehen, Telefonie und Internet von den Stadtwerken buchen.
Vodafone reagiert auf die Routerfreiheit und bietet subventionierte Preise für Fritzboxen und ein anderes Gerät an. Diese Angebote gelten für VDSL-Neukunden.
In der Schweiz ist an einem Punkt im Mobilfunknetz bereits LTE Advanced Pro für alle Kunden im Einsatz. Damit sind künftig bis zu 1 GBit/s in der Funkzelle verfügbar.
Erst 6 Prozent der VDSL-Anschlüsse wurden Ende 2016 in Deutschland mit Vectoring genutzt. Insgesamt bekamen 20 Prozent Vectoring angeboten. Im TV-Kabelnetz sieht es besser aus, zumindest theoretisch.
Bei Unitymedia steigt die Nachfrage nach den schnellsten Internetzugängen. Die Durchschnittsgeschwindigkeit der gebuchten Anschlüsse stieg auf 83 MBit/s.
Der Netzwerkanbieter Telefónica Deutschland hat Zahlen zum ersten Quartal 2017 veröffentlicht: Der Umsatz ist verglichen mit dem Vorjahreszeitraum geringer, allerdings ist der Verlust nach Abschluss der E-Plus-Übernahme nicht so hoch wie zuvor.
Der Chiphersteller Qualcomm hat über Monate hinweg getestet, wie zuverlässig sich Multicopter per LTE steuern lassen. Die jetzt veröffentlichten Ergebnisse zeigen, dass selbst auf heutigem Technikstand eine sichere Steuerung möglich ist - der Test zeigt aber auch Optimierungsmöglichkeiten.
Die Sicherheitslücke ist seit gut zwei Jahren bekannt, trotzdem konnten Kriminelle sie ausnutzen: Mit einem Trick fingen sie mTAN-SMS ab und räumten deutsche Konten leer.
Der schnelle Internet-Zugang wird allmählich auch in Flugzeugen Realität. In den nächsten Wochen bis Monaten starten diverse Angebote mit für Boden-Internet-Nutzern ungewöhnlichen Abkürzungen in den Himmel. Und diese unterscheiden sich zum Teil erheblich.
Auch im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg läuft endlich der WLAN-Ausbau an. Ziel ist es laut Deutsche Bahn, einen Großteil der DB-Regio-Flotte mit WLAN auszustatten.