Abo
  • Services:

SecurityWatchScam ID: T-Mobile blockiert Spam-Anrufe

Um die Kunden vor einer Flut von Werbeanrufen zu schützen, hat T-Mobile ein System ins Netzwerk integriert. Wer es aktiviert, soll vor automatisierten Anrufen sicher sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Mehr Schutz im Mobilfunk versprochen
Mehr Schutz im Mobilfunk versprochen (Bild: T-Mobile)

T-Mobile US hat eine neue Funktion, die automatisierte Werbeanrufe markiert. Das gab der Mobilfunkbetreiber bekannt. Kunden können die Funktion Scam Block aktivieren, die Anrufer aus der Privacystar-Datenbank abweist. Ein automatisches Blockieren ist von der US-Regulierungsbehörde FCC (Federal Communications Commission) nicht zugelassen.

Stellenmarkt
  1. EDG AG, Frankfurt
  2. Lidl Digital, Leingarten

Das System basiert auf Securitywatchscam ID, das im Netzwerk von T-Mobile arbeitet. Einen Tag vor der Bekanntgabe von T-Mobile hatte die FCC Maßnahmen gegen automatisierte Anrufe angekündigt.

"Jedes Jahr bekommen drei von vier Menschen in den USA mindestens einen betrügerischen Anruf. Die Betrüger kosten die Konsumenten mehr als eine halbe Milliarde US-Dollar pro Jahr. Das ist verrückt - also mussten wir etwas tun, um unsere Kunden zu schützen", sagte Neville Ray, Chief Technology Officer bei T-Mobile. Der Schutz basiert laut Ray auf einer Reihe von zum Patent angemeldeten Techniken, "die direkt in unser Netzwerk gebaut wurden".

Um Scam Block zu aktivieren, müssen T-Mobile Kunden #662# wählen und #663#, um den Dienst wieder abzuschalten.

System soll einfach zu nutzen sein

"Es funktioniert weiter, wenn sie ihr Telefon wechseln, es funktioniert im Roaming und Wi-Fi Calling" sagte Grant Castle, Vice President Engineering Services dem PC Mag. "Dies wirkt sich nicht auf Telemarketing-Anrufe aus", sagte Castle. "Es ist nur dazu da, Betrüger zu stoppen".

T-Mobile US hatte im Jahr 2016 einen stärkeren Kundenzuwachs als erwartet. Zum Jahresende hatte das Unternehmen 71,5 Millionen Kunden. Das dritte Jahr in Folge seien über 8 Millionen neue Kunden gewonnen worden, sagte T-Mobile-Chef John Legere.



Anzeige
Top-Angebote
  1. bis zu 50% auf über 250 digitale Xbox-Spiele sparen
  2. (u. a. Forza Motorsport 7 34,99€, Ark: Survival Evolved 23,99€, Mittelerde: Schatten des...
  3. 219€ (Vergleichspreis 251€)

spezi 27. Mär 2017

Noch nicht mal das. T-Mobile Deutschland gibt es seit dem 1. April 2010 nicht mehr.

quineloe 27. Mär 2017

Also Tendenz stark sinkend bei den Bußgeldern? Wenig überraschend.

bonum 27. Mär 2017

wurde von T über mehrere Jahre angeboten...Leider wurden die Anrufe kommentarlos auf die...

medium_quelle 27. Mär 2017

Für das Neinsagen muss man abnehmen. Wenn ich arbeite telefoniere ich nicht privat. Bei...

quineloe 26. Mär 2017

Streiche Werbeanrufe und mach "belästigt werden" draus, dann ist es noch vager.


Folgen Sie uns
       


Cloudgaming mit dem Fire TV Stick ausprobiert

Wir streamen und spielen mit 60 fps mit dem Fire TV Stick.

Cloudgaming mit dem Fire TV Stick ausprobiert Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  2. US Space Force Planlos im Weltraum
  3. Gewalt US-Präsident Trump will Gespräch mit Spielebranche

    •  /