Festnetz: Glasfaserausbau in Brandenburg
DNS:NET hat sein Netz in Brandenburg weiter ausgebaut. Das gab der Netzbetreiber am 31. März 2017 bekannt(öffnet im neuen Fenster). Insgesamt wurden 3.000 Haushalte im Berliner Umland, in Brandenburg und in der Region Potsdam neu erschlossen, sagte Unternehmenssprecherin Claudia Burkhardt Golem.de auf Anfrage.
In den vergangenen fünf Monaten seien zahlreiche Ausbauprojekte der DNS:NET abgeschlossen worden und ans Netz gegangen. In Märkisch Oderland in Hennickendorf/Lichtenow konnten zwölf Verteilerstandorte und in Fredersdorf/Vogeldorf vier neue Standorte in Betrieb genommen werden. In Potsdam verlegte DNS:NET in unterversorgten Bereichen weitere 1.500 Meter Glasfaserstrecke und konnte drei neue Technikstandorte in Betrieb nehmen. Im März und April steht die Inbetriebnahme neuer Standorte in Potsdam im Zentrum.
Die Haushalte werden mit Datenraten von bis zu 100 MBit/s versorgt. "Es handelt sich meist um Vectoring", erklärte Burkhardt.
Betreiber der Brandenburger Glasfasertrasse
Die DNS:NET betreibt einen Berliner Glasfaser-Backbone und die Brandenburger Glasfasertrasse. In Brandenburg wurden Glasfaserstrecken verlegt und bislang rund 800 Technikstandorte errichtet.
In der Altmark in Sachsen-Anhalts Norden ist DNS:NET zusammen mit dem Zweckverband Breitband Altmark aktiv, der kommunaler Netzeigentümer ist. DNS:NET ist dort Pächter und Technologiedienstleister. In den Städten, Gemeinden und Landkreisen der Altmark leben auf 4.700 Quadratkilometern rund 210.000 Menschen. Die Haushalte in der Altmark können Datenraten von 150 MBit/s, 250 MBit/s und 500 MBit/s nutzen.
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