Abo
  • Services:

Defektes Netzelement: Telefónica-VDSL-Störung in Nordrhein-Westfalen

Eine VDSL-Störung bei der Telefónica ist behoben. Schuld war nicht der Vorleister Deutsche Telekom, sondern ein defektes Netzelement der Telefónica.

Artikel veröffentlicht am ,
Telefónica-Werbung für VDSL
Telefónica-Werbung für VDSL (Bild: Telefonica)

Ein defektes Netzelement bei der Telefónica ist schuld an einer VDSL-Störung, die seit vergangenem Freitag bis gestern anhielt. Ein Unternehmenssprecher sagte Golem.de am 15. März 2016: "Im Großraum Nordrhein-Westfalen konnte es bei einigen Kunden zu temporären Performance-Einschränkungen bei der DSL-Nutzung kommen." Betroffen waren überwiegend VDSL-Kunden mit einer Datenrate von 50 MBit/s.

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart, Esslingen
  2. eco Verband der Internetwirtschaft e.V., Köln

Betroffene berichten im Hilfe.o2online.de-Forum des Netzbetreibers jedoch, dass es keine Performance-Einbußen, sondern einen Totalausfall der Internetversorgung und Telefonie gegeben habe.

Nach einer Analyse identifizierte die Telefónica-Technik ein defektes Netzelement als Ursache nahm es außer Betrieb. "Dadurch sollte es für Kunden seit gestern Nachmittag zu keinen weiteren Einschränkungen bei der DSL-Nutzung kommen", erklärte der Sprecher.

Vorleistung kommt von der Telekom

Zur endgültigen Behebung der Einschränkungen werde das betroffene Netzelement heute Abend ausgetauscht. In der Zwischenzeit übernehmen andere Netzelemente die Versorgung.

Die Telefónica kauft das VDSL-Vorleistungsprodukt bei der Deutschen Telekom ein. Die Telefónica hatte im Mai 2013 angekündigt, VDSL- und Vectoring-Vorleistungsprodukte der Telekom zu nutzen und den Ausbau des Konkurrenten mitzufinanzieren. "Die Telekom kann so die Investitionsrisiken teilen und den weiteren Ausbau forcieren." Die Telefónica hatte eingeräumt, seit langem ihre eigenen Hauptverteiler abzubauen.

Am 11. März 2016 hatte die Telefónica mitgeteilt, dass es im Großraum NRW eine Störung gebe.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-82%) 4,44€
  2. 34,99€ (erscheint am 14.02.)
  3. (-60%) 7,99€

dantist 15. Mär 2017

made me smile :)


Folgen Sie uns
       


HP Omen X Emporium 65 Gaming-Fernseher - Hands on

Wir haben uns den übergroßen 144-Hz-Gaming-TV von HP auf der CES 2019 näher angesehen.

HP Omen X Emporium 65 Gaming-Fernseher - Hands on Video aufrufen
IT-Jobs: Ein Jahr als Freelancer
IT-Jobs
Ein Jahr als Freelancer

Sicher träumen nicht wenige festangestellte Entwickler, Programmierer und andere ITler davon, sich selbstständig zu machen. Unser Autor hat vor einem Jahr den Schritt ins Vollzeit-Freelancertum gewagt und bilanziert: Vieles an der Selbstständigkeit ist gut, aber nicht alles. Und: Die Freiheit des Freelancers ist relativ.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Job-Porträt Die Cobol Cowboys auf wichtiger Mission
  2. IT Frauen, die programmieren und Bier trinken
  3. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix

Nubia Red Magic Mars im Hands On: Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro
Nubia Red Magic Mars im Hands On
Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro

CES 2019 Mit dem Red Magic Mars bringt Nubia ein interessantes und vor allem verhältnismäßig preiswertes Gaming-Smartphone nach Deutschland. Es hat einen Leistungsmodus und Schulter-Sensortasten, die beim Zocken helfen können.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. ATH-ANC900BT Audio Technica zeigt neuen ANC-Kopfhörer
  2. Smart Clock Lenovo setzt bei Echo-Spot-Variante auf Google Assistant
  3. Smart Tab Lenovo zeigt Mischung aus Android-Tablet und Echo Show

Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Geforce GTX 1660 Ti soll 1.536 Shader haben
  2. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  3. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor

    •  /