Die Fraktion von CDU/CSU will die Subventionen für den Ausbau der Glasfaser in Deutschland stark anheben. Die Förderung soll das Netz endlich voranbringen.
Der TV-Kabelnetzbetreiber Primacom ist von den bundesweit 13 Brandanschlägen auf Kabelanlagen der Deutschen Bahn betroffen. Ein Callcenter des Kabelnetzbetreibers in Leipzig ist weitgehend offline.
Zwei Bundesländer wollen den Glasfaserausbau voranbringen. Doch der Digitalgipfel der Bundesregierung leistet sich neben einem Bekenntnis zur Glasfaser immer noch die Auffassung, dass auch Kupferdoppelader einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Anforderungen der Gigabit-Gesellschaft leistet.
Der Bundeslandwirtschaftsminister will "Glasfaser bis ans Haus und zu jedem Funkmast". Dies dürfe nicht einseitig durch Gewinnprognosen beeinflusst werden.
Die Abschaffung der Roaming-Gebühren in der EU wird von vielen Anbietern mit Tricks unterlaufen. Günstige Community-Verbindungen fallen weg. Telekom-Kunden bekommen automatisch die Option "Weltweit" zugeteilt.
Zwei große Stadtnetzbetreiber wollen verhindern, dass die Telekom ihre bis in die Gebäude reichenden Glasfasernetze mit G.fast durch Vectoring stört und überbaut. Dafür laufen Gespräche bei der Bundesnetzagentur.
Zum Digitalgipfel muss die Vectoring-Company Deutsche Telekom sich zu Glasfaser bekennen. Es geht um die Anbindung von Mobilfunkstationen. Auch das TV-Kabelnetz mit Docsis 3.1 der Konkurrenz sei hier bedeutend.
Einer der Chefs von Huawei mahnt Europas Rückstand beim Ausbau der Telekommunikationsnetzwerke an. Besonders auf dem Land müsse die Abdeckung dringend verbessert werden.
Neue Konditionen bei Aldi Talk: Der Discounter verkürzt die Laufzeiten aller Prepaid-Pakete. Die Tarifbestandteile können weniger lange in Anspruch genommen werden. In vielen Tarifen wird das ungedrosselte Datenvolumen aufgestockt.
Um das volle Potenzial von Docsis 3.1 auszunutzen, müssen die Betreiber alle aktiven und passiven Komponenten im TV-Kabelnetz erneuern. Daher setzten viele auf einen Ausbau, der viel billiger sein soll, aber weit weniger bringt.
In Chemnitz kommen die Telekom und Eins Energie laut einem Bericht nicht gegen die Konkurrenz an. Dort ist die Nachfrage für FTTH seit 2012 zu gering, weil die Kunden TV-Kabelnetz von Tele Columbus haben.
Verbraucherschützer kritisieren, dass die EU-Roaming-Gebühren nicht wirklich wegfallen. Gerade bei der mobilen Internetnutzung seien die Obergrenzen für Roaming-Großhandelspreise zu hoch festgesetzt worden.
Das Bundeskartellamt hat kein Problem mit dem Zusammengehen von Drillisch und United Internet. Gegen die drei Großen Telekom, Vodafone und Telefónica soll sich ein "belebendes Element entwickeln".
Die Regionalzüge bringen die Bewohner im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg schneller ans Ziel als die S-Bahn. Jetzt können Fahrgäste von außen sehen, ob noch Plätze frei sind. Und es gibt freies WLAN.
Niederlage für Unitymedia: Im Streit über die automatische Aktivierung von WLAN-Hotspots auf Mietroutern hat ein Gericht sich auf die Seite der Verbraucherschützer gestellt.
Telefónica hat für Blau-Kunden die Laufzeit für Prepaid-Tarife verkürzt. Für Kunden bedeutet das entsprechende Nachteile. Wer entsprechende Optionen das ganze Jahr bucht, muss einen kompletten Monat mehr bezahlen als bisher.
Wer hoffte, in der EU ab Mitte dieses Monats immer freies Datenroaming nutzen zu können, der wird enttäuscht. Auch bestimmte Flatrates gelten nicht in der EU.
Update Blau hat einen seiner Prepaid-Mobilfunktarife überarbeitet. Neu- und Bestandskunden erhalten mehr ungedrosseltes Datenvolumen. Außerdem können die Inklusivleistungen aller Prepaid-Tarife ohne weitere Kosten im EU-Ausland verwendet werden. Aber es gibt auch einen Nachteil.
Die Community-Flatrate von Bild Mobil wird bald aus dem Sortiment genommen. Auch Bestandskunden werden die interne Telefon- und SMS-Flatrate bald nicht mehr verwenden können. Als möglicher Grund wird die neue EU-Roaming-Regelung vermutet.
Mit GigaTV wird die Telekom ein Angebot eines direkten Konkurrenten in ihr Zero-Rating-Angebot einbinden. Und es gibt weitere Neuigkeiten zu StreamOn-Partnern und -Feinden.
Die neue Horizon-Box des Kabelnetzbetreibers Unitymedia bietet kein Modem mehr, soll aber 4K-Inhalte unterstützen. Auch ein eigener 4K-Kanal soll in Deutschland im Herbst kommen.
10 GBit/s symmetrisch ist das Ziel bei Full Duplex Docsis 3.1. In Köln zeigt Cisco mit Intel einen ersten Aufbau dazu. Full Duplex ist der nächste Schritt nach Docsis 3.1, das selbst in Deutschland erst langsam kommt.
Prysmian hat der Deutschen Telekom vor vielen Jahrzehnten die Kupferkabel verkauft. Diese nutzt der Konzern noch immer. Die Nachfrage nach Glasfaser ist in Deutschland noch gering.
Der neue Standard Docsis 3.1 läuft in den TV-Kabelnetzwerken ohne Probleme. Doch die veraltete Hardware habe beim Endnutzer zu unerwarteten Schwierigkeiten geführt, sagte ein renomierter Experte von Cisco.
Ein Stadtnetzbetreiber erreicht mit G.fast 1,8 GBit pro Sekunde. Das wird möglich durch eine neue G.fast-Lösung mit 212 MHz von ZTE. Der Netcologne-Chef sagt: Kunden wollen immer höhere Datenraten.
M-net, Huawei und AVM haben heute stolz ihr G.fast-Projekt vorgestellt. Am liebsten hätte der Stadtnetzbetreiber die Glasfaser für alle Kunden bis in die Wohnung gelegt.
Hohe Datenraten werden im LTE-Netz von A1 Slovenija übertragen. Als nächster Schritt in Richtung 5G folgen Massive MIMO, Beam Forming und Beam Steering.
Stell dir vor es ist Docsis 3.1, und keiner hat Kabelmodems. So ging es dem Schweizer Kabelnetzbetreiber Quickline, der sein Netz schon im Jahr 2016 ausbaute und seitdem wartet.
Die Kabelnetz-Betreiber wollen ein Gesetz, das die Analogabschaltung absichert. Für die Umstellung auf Docsis 3.1, den neuen Kabelnetzstandard, ist die Analogabschaltung wichtig.
ZTE und Rohde & Schwarz aus Deutschland sind in Peking in der zweiten Phase des großen 5G-Tests dabei. Nach der dritten Phase startet der kommerzielle Betrieb.
Die Verbraucherzentrale will ein Verbot für das Zero-Rating-Angebot der Telekom. Besser sei es, Tarife anzubieten, die ein ausreichendes Datenvolumen zu einem angemessenen Preis zur Verfügung stellen.
Bei der Stiftung Warentest konnte sich O2 etwas verbessern. Doch der Netztest ergab, dass außerhalb von Städten mehr als zehn von hundert Versuchen, online zu gehen, scheiterten.
Apple wird an seinem Konzernsitz den künftigen 5G-Mobilfunk testen. Dafür werden Anlagen errichtet, die Daten für künftige Netze der Betreiber liefern.
Durch einen Mix interessanter Bereiche mit weniger attraktiven Gebieten schafft das Saarland den Internetausbau ohne Subventionen. Doch es werden erst einmal nur mindestens 50 MBit/s angestrebt. Auch die Telekom ist dabei.
Drillisch hat von der Bundesnetzagentur die Vorwahl 015566 erhalten. Das Unternehmen, das bald zu United Internet gehört, hat damit langfristige Pläne und hält Details noch geheim.
Ein Nokia-Experte sagt, dass Terabit DSL eher zu spät komme. Wichtiger als das Konzept des DSL-Erfinder John Cioffi sei die Verbreitung von G.fast und künftig XG-Fast, was nun als G.mgfast entwickelt wird.
Die Deutsche Telekom bietet hohe Datenraten, wenn auch nur in ihrem noch kleinen Kabelnetz. Die Ansprüche der Mieter, die offenbar mehr als das Vectoring-Tempo wollen, würden steigen, sagte der Bereichschef.
Ein Wirt im Oderbrück, in einem der höchstgelegensten Hüttendörfer im Hochharz, wollte gerne Fiber To The Home von der Deutschen Telekom nutzen. Doch das Verlegen kostet in dem Naturpark 1.001.898 Euro und 29 Cent.
Es war nur eine Frage der Zeit: In die Kooperation von BMW mit Intel und Mobileye ist nun auch der Zulieferer Delphi eingestiegen. Damit soll eine herstelleroffene Plattform für autonome Autos vermarktet werden.