Abo
  • Services:

Wi-Fi-Inflight: Telekom bietet Onboard-Internet erst einmal gratis an

Für einige Monate kann das Onboard-Internet der Telekom gratis ausprobiert werden. Lufthansa und Austrian Airlines bieten es an.

Artikel veröffentlicht am ,
Technik des European Aviation Networks
Technik des European Aviation Networks (Bild: Deutsche Telekom)

Das neue Onboard-Internet der Deutschen Telekom kann in der Testphase vom 1. Februar bis 30. Juni 2017 kostenlos genutzt werden. Das gab der Netzbetreiber bekannt. In einem ersten Schritt ermöglicht die Telekom die Versorgung mit ihren Partnern Lufthansa und Inmarsat in einigen Flugzeugen von Lufthansa und Austrian Airlines.

Stellenmarkt
  1. Kassenärztliche Bundesvereinigung, Berlin
  2. TLI Consulting GmbH, Nürnberg, Hannover, Berlin, Erlangen

Danach werde der Service in Europa auf die gesamten Flotten von Lufthansa, Austrian Airlines und Eurowings ausgedehnt. Die kostenlose Testphase gelte für alle.

Nach der Testphase stehen je drei unterschiedliche WLAN-Pässe zur Verfügung: Flynet Message für 3 Euro, Flynet Surf für 7 Euro und Flynet Stream für 12 Euro.

Hier kommt der Global Xpress-Dienst, nicht das EAN-Projekt zum Einsatz. Das Internetangebot der Lufthansa-Group-Fluggesellschaften und Inmarsat basiert auf Satelliten-Technologie (Ka-Band) und bietet eine Abdeckung auf Kurz- und Mittelstreckenflügen durch das Inmarsat-Netz Global Xpress (GX). Internet-Service-Provider von Inmarsat ist die Telekom.

Reichweite von über 80 Kilometern

Das Netz für europäische Kurz- und Mittelstreckenflüge wird European Aviation Network (EAN) genannt. Das Netz basiert auf LTE-Basis-Stationen der Telekom, die eine Reichweite von über 80 Kilometern haben, während herkömmliche Stationen nur etwa 10 Kilometer bieten.

Befindet sich das Flugzeug auf einer höheren Reiseflughöhe, werden die Satellitendienste Inmarsats dazugeschaltet. Die Elektronik in den Flugzeugen soll automatisch zwischen den beiden Empfangswegen wählen, ohne dass es für den Nutzer zu Ausfällen kommt. Ermöglicht wird das durch die Frequenzzuweisung des 30-MHz-Spektrums im S-Band in allen 28 EU-Mitgliedstaaten. Dank Mehrstrahltechnologie (Multi Beam) werde dabei ganz Europa abgedeckt.

Nokia-Sprecherin Martina Grüger-Bühs hatte im November 2016 erklärt: "Erklärtes Ziel für das EAN ist eine Datenrate von bis zu 75 MBit/s im Downlink."



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 94,90€ + Versand mit Gutschein QVO20
  2. 169,90€ + Versand
  3. (u. a. Grafikkarten, Monitore, Mainboards)

mrgenie 11. Jan 2017

"bis zu 75 MBit/s im Downlink an. " Downlink im Sinne von: die Verbindung von da oben zur...


Folgen Sie uns
       


Nubia Alpha - Hands on (MWC 2019)

Nubia hat eine Smartwatch mit einem flexiblen Display auf dem Mobile World Congress 2019 in Barcelona gezeigt.

Nubia Alpha - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Adblock Plus: Adblock-Filterregeln können Code ausführen
Adblock Plus
Adblock-Filterregeln können Code ausführen

Unter bestimmten Voraussetzungen können Filterregeln für Adblocker mit einer neuen Funktion Javascript-Code in Webseiten einfügen. Adblock Plus will reagieren und die entsprechende Funktion wieder entfernen. Ublock Origin ist nicht betroffen.
Von Hanno Böck

  1. Urheberrecht Axel-Springer-Verlag klagt erneut gegen Adblocker
  2. Whitelisting erlaubt Kartellamt hält Adblocker-Nutzung für "nachvollziehbar"
  3. Firefox Klar Mozilla testet offenbar Adblocker

Anno 1800 im Test: Super aufgebaut
Anno 1800 im Test
Super aufgebaut

Ach, ist das schön: In Anno 1800 sind wir endlich wieder in einer heimelig-historischen Welt unterwegs - zumindest anfangs. Das neue Werk von Blue Byte fesselt dank des toll umgesetzten und unverwüstlichen Spielprinzips. Auch neue Elemente wie die Klassengesellschaft funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Ubisoft Blue Byte Anno 1800 erhält Koop-Modus und mehr Statistiken
  2. Ubisoft Blue Byte Preload der offenen Beta von Anno 1800 eröffnet
  3. Systemanforderungen Anno 1800 braucht schnelle CPU

Orientierungshilfe: Wie Webseiten Nutzer tracken dürfen - und wie nicht
Orientierungshilfe
Wie Webseiten Nutzer tracken dürfen - und wie nicht

Für viele Anbieter dürfte es schwierig werden, ihre Nutzer wie bisher zu tracken. In monatelangen Beratungen haben die deutschen Datenschützer eine 25-seitige Orientierungshilfe zum DSGVO-konformen Tracking ausgearbeitet.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Cookie-Banner Deutsche Datenschützer spielen bei Nutzertracking auf Zeit
  2. Fossa EU erweitert Bug-Bounty-Programm für Open-Source-Software
  3. EU-Zertifizierung Neues Gesetz soll das Internet sicherer machen

    •  /