Abo
  • Services:

Vodafone: Netflix-Weihnachtsfilme erzeugten 80 GByte pro Sekunde

Netflix im Mobilfunknetz von Vodafone sorgt für ein hohes Datenvolumen. Auch in den Callcentern war am 24. Dezember abends viel los, und Partygänger werden dort am 1. Januar wieder viele Handys sperren lassen.

Artikel veröffentlicht am ,
Vodafone-Basisstation in Köln auf dem Dach des Studierendenwerkes
Vodafone-Basisstation in Köln auf dem Dach des Studierendenwerkes (Bild: Vodafone)

Vor allem an den beiden Weihnachtsfeiertagen wurden Streamingdienste bei Vodafone stark genutzt. Das berichtet der Mobilfunkbetreiber am 28. Dezember 2016. In Spitzenzeiten gingen nach den Angaben allein über Netflix knapp 80 GByte pro Sekunde durch das Mobilfunknetz von Vodafone. Verglichen mit dem Vorjahr stieg die Nutzung damit um rund 60 Prozent.

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. über duerenhoff GmbH, Würzburg

Heiligabend wurden mehr als 830 Millionen MByte Daten durchs das Mobilfunknetz Vodafones gesandt. Auch klassisch telefoniert wurde mehr als noch vor einem Jahr, obwohl die Sprachtelefonie allgemein zurückgeht. Von Heiligabend bis zum 2. Weihnachtstag wurden fast 360 Millionen Gesprächsminuten genutzt. Für die bevorstehende Silvesternacht erwartet Vodafone wieder neue Spitzenwerte in seinem Mobilfunknetz. Zum Jahreswechsel werden dann voraussichtlich mehr Anrufe und Daten durch das Netz gehen als jemals zuvor.

Rund 2,5 Milliarden MByte gingen vom 24. bis zum 26. Dezember durch Vodafones Mobilfunknetz. Der Rekord aus dem Vorjahr wurde damit noch einmal um mehr als 30 Prozent übertroffen.

Feiern mit Smartphone-Verlust

Auch bei den Vodafone-Callcentern wird es wieder viel zu tun geben: Am 1. Januar rufen erfahrungsgemäß viele Kunden bei Vodafone an, um ihr Handy sperren zu lassen, das sie beim Feiern verloren haben. Tagsüber gingen Heiligabend weniger Anrufe als gewöhnlich in den Callcentern ein. Nach der Bescherung zwischen 20 und 22 Uhr gab es dann aber doch einiges zu tun.

Schon beim Jahreswechsel 2015/16 verzeichnete Vodafone in der Neujahrsnacht bis 3 Uhr morgens einen Rekordwert: Im eigenen Mobilfunknetz wurden rund 28 Millionen Anrufe geführt. Das waren 60 Prozent mehr als an einem üblichen Werktag.

Messenger-Dienste wie Whatsapp lösen weiter die SMS ab. So ging die Anzahl versandter SMS Weihnachten im Vergleich zum Vorjahr um 25 Prozent zurück. Vodafone-Kunden schickten an den Feiertagen aber immerhin noch über 23 Millionen Kurznachrichten.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (nur für Prime-Mitglieder)

Topf 29. Dez 2016

Hauptsache man macht Dich schon auf dein ekelhaft pseudo-elitäres Verhalten aufmerksam...

ChMu 29. Dez 2016

Das reicht doch mehr als aus? In den USA kommt bald der President mit 140 Zeichen auf...

b1n0ry 28. Dez 2016

Oh ja, hast recht. Ich habe in letzter Zeit wohl zu oft "Terra Nova" eingegeben...

awgher 28. Dez 2016

830 TeraByte für alle Mobilfunknutzer an Heiligabend finde ich eigentlich garnicht so...


Folgen Sie uns
       


Vampyr - Fazit

Vampyr überzeugt uns relativ schnell im Test. Nach einer Weile flacht die Blutsaugerei aber wegen langweiliger Gespräche und Probleme mit der Kameraführung ab.

Vampyr - Fazit Video aufrufen
Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

    •  /