Abo
  • Services:

Telefónica: Blau mit Allnet-Flat-Tarif für 15 Euro

Blau überarbeitet seine Laufzeitverträge. Für 15 Euro haben Kunden die Wahl zwischen zwei Allnet-Flat-Tarifen. Die neuen Blau-Tarife behalten das ungedrosselte Datenvolumen auch wieder nach Ende der Vertragslaufzeit.

Artikel veröffentlicht am ,
Neue Blau-Tarife starten am 17. Januar.
Neue Blau-Tarife starten am 17. Januar. (Bild: Telefónica)

Am 17. Januar 2017 startet die Telefónica-Tochter Blau mit zwei neuen Mobilfunktarifen. Dabei werden zwei unbeliebte Besonderheiten der bisherigen Tarife aufgegeben. Einerseits entfällt bei allen Tarifen die Datenautomatik und das ungedrosselte Datenvolumen wird nicht mehr nach Ende der Vertragslaufzeit verringert, wie es bei den jetzigen Tarifen der Fall ist. Blau bietet weiterhin vier verschiedene Smartphone-Tarife an, dabei sind sogar die beiden Allnet-Flat-Tarife für unter 20 Euro zu haben.

Mehr ungedrosseltes Datenvolumen

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. McService GmbH, München

Der monatliche Preis für den Tarif Allnet XL verringert sich von 23,99 Euro auf 19,99 Euro. Zugleich wird das ungedrosselte monatliche Datenvolumen um 1 GByte auf 4 GByte aufgestockt. Der kleinere Allnet-Tarif L sinkt von 19,99 Euro im Monat auf 14,99 Euro. Auch hier wird das ungedrosselte Datenvolumen um 1 GByte aufgestockt, so dass Kunden 3 GByte erhalten. Den L-Tarif bietet Blau bis Ende Januar 2017 zusammen mit einem Galaxy A5 (2016) für monatlich 19,99 Euro an, also einen Aufpreis von 5 Euro im Monat. Das ergibt bei zwei Jahren Laufzeit einen Aufschlag von 120 Euro.

Wie auch bisher gibt es LTE-Geschwindigkeit mit bis zu 21,6 MBit/s, in der Drosselung stehen nur 64 KBit/s bereit. In beiden Allnet-Flat-Tarifen ist eine deutschlandweite Telefon- und SMS-Flatrate enthalten. In beiden Allnet-Flat-Tarifen kann das ungedrosselte Datenvolumen für 6,99 Euro um jeweils 1 GByte aufgestockt werden.

Günstigster Blau-Tarif für 9,99 Euro

Unverändert werden die beiden anderen Blau-Tarife ohne Allnet-Flat-Funktion angeboten. Preise und Leistungen blieben gleich, allerdings profitieren Kunden bei den neuen Tarifen davon, dass auch nach Ende der Vertragslaufzeit das gleiche ungedrosselte Datenvolumen zur Verfügung steht und es keine Datenautomatik mehr gibt.

Der Tarif Blau L kostet monatlich weiterhin 12,99 Euro und enthält 450 Freieinheiten für Telefonate und SMS innerhalb Deutschlands. Jede weitere Telefonminute oder SMS wird dann mit 9 Cent abgerechnet. Das ungedrosselte Datenvolumen beträgt 1,5 GByte im Monat.

Im Tarif Blau M gibt es für monatlich 7,99 Euro 300 Einheiten für Telefonie und SMS in alle deutschen Netze. Das ungedrosselte Datenvolumen liegt monatlich bei 750 MByte. Die neuen Blau-Tarife werden als Zweijahresverträge vermarktet, eine Option mit monatlicher Kündigungsfrist ist nicht geplant.

Die neuen Blau-Tarife sind vor allem auf Neukunden zugeschnitten. Im Rahmen einer Vertragsverlängerung können Bestandskunden in die beiden Allnet-Flat-Tarife wechseln. Für die anderen Blau-Tarife wird kein Wechsel angeboten, hier bleiben Bestandskunden demnach bei den schlechteren Konditionen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Ahaggar 15. Jan 2017

Ich habe vor allem aus Service Gründen den Anbieter gewechselt. Mit der Netzqualität war...

MaGru 13. Jan 2017

Ich weiß ja nicht, wo du das gegoogelt hast, aber ich habe seit über drei Jahren im...

friespeace 12. Jan 2017

Ich will ja nichts anzweifeln, aber da die Blau.de Seite heute, 5 Tage vor dem...

quineloe 12. Jan 2017

!remindme 7 days

hardtech 12. Jan 2017

da stimme ich dir 100% zu. einfach 2 zeiler mit einer tabelle. haben viele leser zeit...


Folgen Sie uns
       


Nuraphone Kopfhörer- Test

Der Nuraphone bietet einen automatischen Hörtest, der den Frequenzgang des Kopfhörers je nach Nutzer unterschiedlich einstellt. Die Klangqualität des ungewöhnlichen Kopfhörers hat Golem.de im Test überzeugt.

Nuraphone Kopfhörer- Test Video aufrufen
Alternative Antriebe: Saubere Schiffe am Horizont
Alternative Antriebe
Saubere Schiffe am Horizont

Wie viel Dreck Schiffe in die Luft blasen, bleibt den meisten Menschen verborgen, denn sie tun es auf hoher See. Fast 100 Jahre wurde deshalb nichts dagegen unternommen - doch die Zeiten ändern sich endlich.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Autonome Schiffe Und abends geht der Kapitän nach Hause
  2. Elektromobilität San Francisco soll ein Brennstoffzellenschiff bekommen
  3. Yara Birkeland Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem

Slighter im Hands on: Wenn das Feuerzeug smarter als der Raucher ist
Slighter im Hands on
Wenn das Feuerzeug smarter als der Raucher ist

CES 2019 Mit Slighter könnte ausgerechnet ein Feuerzeug Rauchern beim Aufhören helfen: Ausgehend von den Rauchgewohnheiten erstellt es einen Plan - und gibt nur zu ganz bestimmten Zeiten eine Flamme.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Smart Tab Lenovo zeigt Mischung aus Android-Tablet und Echo Show
  2. Royole Flexpai im Hands on Display top, Software flop
  3. Alienware Area 51m angesehen Aufrüstbares Gaming-Notebook mit frischem Design

IT-Sicherheit: 12 Lehren aus dem Politiker-Hack
IT-Sicherheit
12 Lehren aus dem Politiker-Hack

Ein polizeibekanntes Skriptkiddie hat offenbar jahrelang unbemerkt Politiker und Prominente ausspähen können und deren Daten veröffentlicht. Welche Konsequenzen sollten für die Sicherheit von Daten aus dem Datenleak gezogen werden?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Datenleak Bundestagsabgeordnete sind Zwei-Faktor-Muffel
  2. Datenleak Telekom und Politiker wollen härtere Strafen für Hacker
  3. Datenleak BSI soll Frühwarnsystem für Hackerangriffe aufbauen

    •  /