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Mobilfunk: Nokia und T-Mobile erreichen Gigabit-LTE

Nokia erwartet, dass Smartphones der Category 16, die Gigabit-LTE unterstützen, noch in diesem Jahr verfügbar sein werden. In Vegas wurde ein Testlauf bekanntgegeben.

Artikel veröffentlicht am ,
Messebesucher auf der CES 2017
Messebesucher auf der CES 2017 (Bild: Rick Wilking/ Reuters)

Nokia und T-Mobile haben im LTE-Netz eine Datenrate von fast 1 GBit/s erreicht. Das gab der finnische Netzausrüster auf der Branchenmesse CES 2017 bekannt. Bei der Demonstration im T-Mobile-Labor in Bellevue, im US-Bundesstaat Washington, seien bereits im Netzwerk vorhandene Technologien wie Frequenzbündelung, 256 QAM (Quadrature Amplitude Modulation) , 4x4 MIMO (Multiple Input und Multiple Output) und kommerziell verfügbare Netzwerkhardware von Nokia eingesetzt worden.

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Nokia erwartet, dass Smartphones der Category 16 (Cat 16), die diese hohen Datenraten unterstützen, noch in diesem Jahr verfügbar sein werden.

Gegenwärtig ermöglicht das Netz von T-Mobile US eine Datenrate von 400 Mbits. Ricky Corker, Executive Vice President und Leiter Nordamerika bei Nokia sagte: "Mit dieser Vorführung bereiten wir das T-Mobile-Netz darauf vor, die höchsten Geschwindigkeiten bieten zu können."

Deutsche Telekom hat schon höhere Datenrate erreicht

Angaben zum verwendeten Endgerät wurden nicht gemacht. Der Mutterkonzern Deutsche Telekom hatte mit LTE Advanced Pro in ihrem Berliner Mobilfunknetz im September 2016 eine Datenrate von 1,22 GBit/s erreicht. Der Konzern hatte eine herkömmliche Mobilfunksendeanlage verwendet und mit einer Kleinzelle gebündelt. Für den Datenverkehr wurden fünf Trägerfrequenzen benötigt.

Es gab noch keine Mobiltelefone, die entsprechende Chipsätze haben. Endgeräte waren "Rechner voll mit spezieller Software. Es wird noch ein Weilchen dauern, bis wir solche Live-Tests mit handelsüblicher Ware machen können", sagte Telekom-Sprecher Christian Fischer.



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tha_specializt 06. Jan 2017

Je schneller die eingestaubten Limits der "Flatrates" erreicht werden desto öfter muss...


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