• IT-Karriere:
  • Services:

Akamai: Deutschland ist jetzt mit 14,6 MBit/s online

Die Onlineverbindungen in Deutschland werden laut Akamai erneut schneller. Im weltweiten Vergleich kam das Land auf Platz 25. Die Verbindungsgeschwindigkeit verbesserte sich um 13 Prozent.

Artikel veröffentlicht am ,
Akamai-Mitarbeiter
Akamai-Mitarbeiter (Bild: Akamai State of the Internet)

Im vierten Quartal 2016 erreichte Deutschland eine durchschnittliche Verbindungsgeschwindigkeit von 14,6 MBit/s, 13 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. Das geht aus dem State-of-the-Internet-Bericht von Akamai hervor, der am 9. März 2017 vorgestellt wurde. Der Quartalsbericht von Akamai basiert auf Daten, die das Unternehmen über sein weltweit verteiltes Content-Delivery-Network (CDN) sammelt.

Stellenmarkt
  1. HUK-COBURG Versicherungsgruppe, Coburg
  2. Hays AG, Berlin

Im weltweiten Vergleich konnte die Bundesrepublik auf Platz 25 zulegen; im dritten Quartal 2016 belegte das Land Platz 26. Auch innerhalb von Europa kletterte Deutschland von Platz 17 im dritten Quartal 2016 auf Platz 15.

Dänemark baut massiv aus

Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum haben sich die durchschnittlichen Datenraten in allen untersuchten europäischen Ländern erhöht, nur in Russland gab es keine Veränderung. Dänemark konnte mit 29 Prozent den größten Anstieg verzeichnen.

Norwegen konnte seine Spitzenposition unter den europäischen Ländern halten: Im Quartalsvergleich zeigte das Land ein Wachstum von 18 Prozent bei einer durchschnittlichen Datenrate von 23,6 MBit/s.

Bei den Verbindungen mit mehr als 15 MBit/s brachte es die Schweiz auf einen Anteil von 54 Prozent. Die Steigerung zum Vorjahresquartal betrug 43 Prozent. Weltweit liegt das Land damit auf Platz drei und in Europa auf Platz zwei nach Norwegen. Deutschland erzielte einen Anteil von 30 Prozent - eine Steigerung um 34 Prozent zum Vorjahresquartal.

Festnetz- und Mobilfunkanbieter waren weiter für den Großteil der IPv6-Anfragen verantwortlich. In Europa lagen Telenet (Belgien), Kabel Deutschland hierzulande und Sky Broadband aus Großbritannien vorn, da 65, 53 beziehungsweise 50 Prozent ihrer Dual-Stack-Inhaltsanfragen in den jeweiligen Ländern über IPv6 erfolgten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 7 5800X für 469€)

neocron 10. Mär 2017

:) hilft nur in der Statistik hier nicht :(

Braineh 10. Mär 2017

Ganz sicher nicht, denn wenn die zuständigen Nasen die News lesen, werden sie sich...

spezi 09. Mär 2017

Bequemer kann man sich die diversen Zahlen (Anteil größer 4, 10, 15, 25 Mbit/s) hier bei...

spezi 09. Mär 2017

Sicher, dass Du vom geplanten Ausbau im Landkreis Kassel nicht profitieren wirst? "Die...

spezi 09. Mär 2017

Und das willst Du aus der Netflix-Statistik ersehen? In Süd-Korea bringt es der...


Folgen Sie uns
       


Mafia (2002) - Golem retro_

Wer in der Mafia hoch hinaus will, muss loyal sein - ansonsten verstößt ihn die Familie. In Golem retro_ haben wir das erneut selbst erlebt.

Mafia (2002) - Golem retro_ Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /