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Deutsche Glasfaser: Gemeinde erreicht Glasfaser-Quote am letzten Tag

Erst kurz vor Ende der Frist haben sich noch viele in einer Gemeinde bei München entschlossen, bei der Deutschen Glasfaser einen Zugang zu buchen. Nun hat der FTTH-Netzbetreiber die Frist noch einmal verlängert.

Artikel veröffentlicht am ,
Countdown der Deutschen Glasfaser
Countdown der Deutschen Glasfaser (Bild: Piet Mayr)

Die Gemeinde Zorneding bei München hat erst in den letzten Tagen die Kundenzahl für den Ausbau mit der Deutschen Glasfaser erreicht. Das gab das Unternehmen bekannt. Nach ersten Auswertungen der eingegangenen Verträge sei die Quote erreicht. "Wir haben es geschafft - die 40 Prozent sind erreicht. Zorneding bekommt Glasfaser", erklärte Bürgermeister Piet Mayr bei Facebook.

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Die Süddeutsche Zeitung berichtet: "Erst am Stichtag knackte die Deutsche Glasfaser die Quote. Wäre sie nicht erreicht worden, dann hätte sich das Unternehmen zurückziehen, und die Gemeinde den Ausbau neu ausschreiben müssen." Das Unternehmen sei kurz vor dem Stichtag förmlich "überrannt" worden, berichtet der Bürgermeister laut Süddeutsche Zeitung.

Die Bürger hatten zwölf Wochen Zeit, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und eine Entscheidung zu treffen. Laut der Website des Unternehmens lag der Stand der Nachfragebündelung am 29. Januar 2017 aber erst bei 17 Prozent, der Stichtag war der 13. Februar.

Das Unternehmen erklärte: "Es war ein spannendes Finale. Allein an den letzten beiden Tagen, am Samstag und Montag, entschieden sich noch mehr als 3 Prozent der anschließbaren Haushalte für einen eigenen Anschluss. Der Andrang im Servicepunkt war enorm."

In einigen Wochen würden die Tiefbauarbeiten starten, die möglichst noch in diesem Jahr abgeschlossen werden sollten. Als Dankeschön gewährt die Deutsche Glasfaser allen, die noch keinen Vertrag abgeschlossen haben, eine Fristverlängerung bis zum 25. Februar.

Die Deutsche Glasfaser bietet Internet mit einer ungedrosselten Flatrate mit bis zu 100 MBit/s im Up- und Downstream für monatlich 34,95 Euro, bei 24-monatiger Vertragsbindung. Wer nicht kündigt, dessen Vertrag wird danach um zwölf Monate verlängert, und kostet dann 47 Euro im Monat. Damit ist der Anschluss aber monatlich kündbar. Dazu kommt eine Bereitstellungsgebühr von einmalig 50 Euro. In dem Paket ist nur die kostenlose Telefonie innerhalb des Deutsche-Glasfaser-Ortsnetzes enthalten. Eine echte Festnetz-Telefonie-Flatrate kostet 5 Euro zusätzlich pro Monat.

Die Option Bandbreiten-Upgrade 200 für eine Datenübertragungsrate von bis zu 200 MBit/s im Up- und Downstream kostet im Monat 10 Euro zusätzlich.

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Dwalinn 24. Feb 2017

lächerliche Ausreden, ein Download ist nun wirklich nicht Zeitkritisch. Und nur damit...

P4ran0id 23. Feb 2017

Für WLAN sollte es doch reichen, 10m Verlängerungskabel und Router provisorisch anschlie...

marvinpl 23. Feb 2017

Hab seit gestern die Glasfaser Leitung von der Deutschen Glasfaser angeschlossen und kann...


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