Amazons neue Lieferdrohne startet und landet wie ein Helikopter, beim Geradeausflug wird der Heckpropeller aktiviert. In einem Video zeigt Jeremy Clarkson, ehemals Moderator bei Top Gear, wie Amazon Prime Air künftig funktionieren könnte.
Mit der Phantom 3 Professional hat DJI ein Quadcopter-Modell mit 4K-Videokamera vorgestellt. Golem.de hat getestet, wie es sich damit fliegt, was die Aufnahmen taugen und ob die Drohne leicht zu bedienen ist. Sie hat die Tortur überstanden - wenn auch knapp.
Acht statt vier Rotoren, Spritze statt Kamera: Der chinesische Drohnenhersteller DJI hat ein Fluggerät für die Landwirtschaft vorgestellt. Der Octocopter soll Pflanzenschutzmittel versprühen.
Körperschmuck mit Überwachungsfunktion: Tech Tats sind temporäre Tätowierungen mit Sensoren. Sie sollen die Gesundheit des Trägers überwachen. Außerdem soll sich damit bezahlen lassen.
Das Ein- und Aussteigen in die enge Kabine eines Passagierflugzeugs kostet Zeit und Nerven. Airbus hat sich ein Konzept patentieren lassen, bei dem die Kabine mitsamt den Passagieren aus dem Gate gehoben und ins Flugzeug gesteckt wird.
Wenn Bauern ihrer Erfahrung mehr trauen als der Technik, kostet sie das bares Geld, behaupten Forscher. Sie werben für den digitalisierten Bauernhof, der zudem die Umwelt schonen soll.
Die Aerion AS2 ist ein dreistrahliger Businessjet, der Mach 1,5 erreichen soll. Diese Geschwindigkeit schaffen derzeit nur militärische Flugzeuge, doch bald sollen auch Manager mit dem kleinen Flugzeug wieder so schnell um die Welt fliegen wie zur Zeit der Concorde.
Viele Kickstarter-Projekte liefern später als geplant, aber Unterstützer der Drohne Zano haben jetzt das Nachsehen, obwohl sie dem Unternehmen Torquing Group insgesamt 3,3 Millionen Euro zur Verfügung gestellt haben. Das Geld ist weg.
Update DJI reagiert auf mögliche Gefahren für den Luftraum, die von Amateur-Coptern ausgehen können: Mit Geospatial Environment Online startet der Hersteller ein System, das auf Flugverbotszonen hinweist und das Fluggerät in einem solchen Gebiet nicht starten lässt.
Parrot hat mit der Bebop 2 eine neue Generation seines Quadcopters mit eingebauter Kamera vorgestellt, die über ein Smartphone oder Tablet beziehungsweise eine Funkfernsteuerung geflogen wird. Die neue Drohne fliegt länger und schneller, obwohl sie schwerer ist.
Der Sicherheitsforscher Raphaël Rigo hat sich das Betriebssystem von Geräten der Firma Blue Coat angesehen. Dem proprietären System fehlen moderne Sicherheitsmechanismen wie Stack Canaries oder ASLR.
Eine Drohne mit Wumm: Aurora Flight Sciences und Stratasys haben eine Drohne mit Strahltriebwerk entwickelt und mit 3D-Druckern aufgebaut. Nach neun Monaten hob das Fluggerät ab.
Seit den 70er Jahren hat sich allerhand getan: In zwei Maschinen der Korean Air hatten wir die Gelegenheit, Panasonics Luftfahrt-Entertainment-System in der Praxis zu testen. Das Android-System ist ungewohnt schnell - nur einmal ruckelte es, wie wir es von anderen Fluggesellschaften leider gewohnt sind.
Flieg mal ein Objekt: Kanadische Forscher haben ein Display entwickelt, das aus Drohnen besteht. Diese stellen Inhalte im Raum dar, mit denen der Nutzer interagieren kann. Die Auflösung ist aber noch verbesserungswürdig.
Müssen private Drohnen in Deutschland bald registriert werden, und ist ein Drohnenführerschein nötig? Regierung und Opposition fordern schärfere Bestimmungen für private und kommerzielle Drohnenpiloten.
Die Phonedrone Ethos ist ein kleiner Quadcopter, der im Rumpf ein Smartphone beherbergt. Gesteuert wird das Fluggerät vom Boden aus mit einem weiteren Smartphone oder Tablet. Weil im fliegenden Smartphone genügend Sensortechnik steckt, ist die Drohne vergleichsweise günstig.
Drohnen müssen an der Leine geführt werden - zumindest diese: Das US-Unternehmen Cyphy Works hat einen Hexacopter vorgestellt, der an einem dünnen Kabel hängt. Das schränkt zwar den Aktionsradius ein, hat aber auch Vorteile.
In den USA häufen sich die Fälle, bei denen mit Drohnen versucht wird, Gefängnismauern zu überwinden und verbotene Gegenstände einzuschmuggeln. Nun fordert das Federal Bureau of Prisons eine wirksame Abwehr gegen die Flugkörper.
Der chinesische Drohnenhersteller DJI hat sich bei Hasselblad eingekauft. Es handelt sich dabei um eine Minderheitsbeteiligung und eine Partnerschaft. DJI will ins Profisegment der Luftbildfotografie vorstoßen.
Ein Forscher des MIT hat ein einfach zu implementierendes Antikollisionssystem für Drohnen entwickelt, das sogar Äste von Bäumen erkennt, um ihnen auszuweichen. Die Drohne fliegt mit 50 km/h. Künftig werden solche Systeme wichtig, denn immer mehr Drohnen bevölkern den Himmel.
Manifold heißt der Kompaktrechner, der an Bord einer DJI-Drohne in den Himmel starten soll. Das chinesische Unternehmen will damit in den Profisektor vorstoßen und seine Drohnen für Kartografie, Datenanalyse und Bilderkennung fit machen.
Reaction Engines erhält Geld für die Entwicklung des Überschalltriebwerks Sabre: Das Rüstungs- und Luftfahrtunternehmen BAE Systems investiert in das Luft- und Raumfahrtunternehmen. Die britische Regierung hat Fördergelder zugesagt.
Private Drohnen sollen in Zukunft wie Flugzeuge registriert werden. Das fordern Abgeordnete des EU-Parlaments und wollen so eine Rückverfolgbarkeit der Flugkörper ermöglichen. Eine Entschließung dazu wurde bereits angenommen.
Sicherheit geht vor: Die US-Regierung zieht die Konsequenz aus der steigenden Zahl von Zwischenfällen mit unbemannten Fluggeräten. Drohnen müssen deshalb in Zukunft registriert werden. Die Regelung soll noch in diesem Jahr in Kraft treten.
Laut einem Medienbericht müssen in den USA künftig alle Flugdrohnen registriert werden. Die Regierung will mit dem Gesetz die Besitzer stärker in die Pflicht nehmen und so unter anderem Zusammenstöße mit Flugzeugen verhindern.
Nicht wenige würden Drohnen gern mit Schrotflinten jagen und vom Himmel holen. Der Rüstungskonzern Battelle hat mit dem Dronedefender eine technische Lösung gefunden.
Die Firma One World Lab des IT-Sicherheitsforschers Chris Roberts hat finanzielle Probleme - und jetzt Gläubigerschutz beantragt. Roberts hatte wegen seiner Untersuchungen mehrfach Probleme mit dem FBI.
Netflix hat sich mit einer Fluglinie zusammengetan und bietet seinen Nutzern einen kostenlosen Zugang zum On-Board-WLAN. Virgin America versorgt seine neuen Airbus A320 mit 140 GBit/s.
Amazon setzt in den USA auf ungewöhnliche Lieferanten. Gemeint sind damit nicht Drohnen, sondern Aushilfsfahrer, die mit ihrem eigenen Auto Pakete zu den Bestellern bringen sollen.
Unter anderem in Hamburg hat Airbus angefangen, seine Boeing-777-Konkurrenz zusammenzufügen. Der Airbus 350-1000 bietet vielen Fluggästen auf der Langstrecke Platz. Bis zum ersten Flug vergehen aber noch zwei Jahre.
Vantage Robotics hat mit Snap einen kleinen Quadcopter mit Drohneneigenschaften vorgestellt, der nur 500 Gramm wiegt und durch ein magnetisches Haltesystem leicht auseinandergenommen und sogar im Rucksack transportiert werden kann.
Es war die erfolgreichste Kickstarter-Kampagne in Europa: Die Kameradrohne Zano brachte ihren Entwicklern über drei Millionen Euro ein. Mit einigen Monaten Verspätung werden die ersten der kleinen Quadrocopter jetzt ausgeliefert.
Vue Pro soll die Wärmebildkamera heißen, die Flir ab November 2015 anbieten will, und die sich aufgrund ihres geringen Gewichts auch an Drohnen befestigen lässt. Damit sollen Aufnahmen möglich werden, die zum Beispiel Wärmelecks in Dachisolationen zeigen.
Auf innereuropäischen Flügen will die Lufthansa in zwei Jahren schnelles WLAN anbieten, das je nach Reiseflughöhe per Satellit oder über eine LTE-Verbindung realisiert wird. Dazu arbeitet die Lufthansa mit der Deutschen Telekom und Inmarsat zusammen.
Restaurant und Luxusflieger: Ein Club von Enthusiasten will das Überschallflugzeug Concorde wiederbeleben. Eine Maschine soll zur weiteren Touristenattraktion in London werden. Eine zweite soll wieder fliegen, allerdings nicht im Liniendienst.
Selbst zu tauchen, ist nicht jedermanns Sache. Wer dennoch Unterwasserwelten ergründen will, kann bald eine tauchende Kameradrohne vorschicken. Open Rov Trident heißt die Drohne, die über Kickstarter finanziert wird. Die Software zum Ansteuern ist Open Source.
Das nächste Transportluftschiff ist im Bau: Das US-Unternehmen Worldwide Aeros will ein Starrluftschiff bauen, das schwere Lasten über große Strecken transportieren kann. In fünf Jahren soll es einsatzbereit sein.
Für seinen Quadcopter Inspire 1 hat DJI jetzt eine neue Kamera präsentiert: Die Zenmuse X5 kann dank des Micro-Four-Third-Anschlusses verschiedene Objektive nutzen, im Flug lassen sich die Blendeneinstellungen und der Fokus einstellen. Eine zweite Variante kommt mit eingebauter SSD.
Inmarsat beteiligt sich an einem Projekt für autonome Schiffe, das Rolls Royce initiiert hat. Die Schiffe sollen über die Satelliten von Inmarsat kommunizieren.
Erst pladderte der Regen, dann pfiff der Wind: Beim ersten Berliner Drohnenrennen Drone Masters mussten die Piloten leider drinnen bleiben. Ein Reinfall war es trotzdem nicht.
IMHO Roboter sollen helfen, aber nicht töten: Führende Wissenschaftler, darunter Stephen Hawking, haben kürzlich ein Verbot bewaffneter Roboter gefordert. Aber ist das realistisch und sinnvoll?
Schicke Fotos von Flugzeugen, die gerade die Schallmauer durchbrechen, hat die US-Raumfahrtbehörde Nasa veröffentlicht. Die Bilder sollen dazu eingesetzt werden, Überschallflugzeuge leiser zu machen.
Auch kleine Drohnen können ein Sicherheitsrisiko darstellen. Boeing hat eine Waffe gegen diese Bedrohung entwickelt: Die unbemannten Fluggeräte werden mit einem Laser beschossen.
Gremlins nennt die Forschungseinrichtung des US-Verteidigungsministeriums die Drohnen, die von Flugzeugen ausgesetzt und nach erfüllter Aufklärungsmission wieder eingesammelt werden sollen.
Tobyrich aus Bremen will mit einem per Smartphone gesteuerten Miniaturflugzeug seine Nische im Spielzeugmarkt finden. Wir haben uns mit dem Geschäftsführer Tobias Dazenko getroffen.
Def Con 23 Mit einem einfachen Datenpaket über WLAN lasse sich die Parrot-Drohne Bebop zum Absturz bringen oder gar entführen. Das hat ein Sicherheitsforscher auf der Defcon-Konferenz berichtet.