Abo
  • IT-Karriere:

Flugsicherheit: Auch Großbritannien verbietet Geräte mit leerem Akku

Großbritannien lässt keine Tablets, Notebooks und Smartphones im Handgepäck mehr zu, deren Akku entladen ist. Zuvor hatte die US-Behörde für Transportsicherheit TSA eine ähnliche Bestimmung erlassen.

Artikel veröffentlicht am ,
Kontrolle eines Notebooks am Flughafen
Kontrolle eines Notebooks am Flughafen (Bild: Paul J. Richards / AFP/Getty Images)

Nach der US-Behörde für Transportsicherheit (Transportation Security Administration, TSA) hat jetzt auch eine britische Behörde die Mitnahme von elektronischen Geräten mit leerem Akku verboten. Wie das britische Department for Transport auf seiner Webseite erklärt, sei im Einklang mit den neuen Sicherheitsbestimmungen in den USA nun erforderlich zu beweisen, dass elektronische Geräte im Handgepäck eingeschaltet werden können. Andernfalls werde nicht gestattet, das Gerät mit in das Flugzeug zu nehmen.

Stellenmarkt
  1. Panasonic Industrial Devices Europe GmbH, Lüneburg
  2. JOB AG Industrial Service GmbH, Home-Office

Bei einigen Flüge von oder nach Großbritannien wird daher empfohlen sicherzustellen, dass elektronische Geräte, die im Handgepäck befördert werden sollen, vor der Reise aufgeladen werden. Welche Flugrouten betroffen seien, werde nicht bekanntgegeben. Grund für die Maßnahme ist die Sorge vor sprengstoffgefüllten Attrappen.

Während die britischen Bestimmungen immerhin noch ermöglichen, mobile Geräte mit einem vollständig entladenen Akku aus dem Handgepäck in den Koffer zu packen, ist nach den US-Bestimmungen die Mitnahme der Geräte in aufgegebenem Gepäck offenbar nicht zulässig. Wer bei langen Flugverspätungen am Notebook im Sicherheitsbereich arbeitet bis der Akku entladen ist, ist in jedem Fall gezwungen, sein Gerät mit allen persönlichen Daten zurückzulassen.

Bisher ist es bereits auch auf deutschen Flughäfen üblich, dass das Sicherheitspersonal Flugreisende auffordern kann, ein elektronisches Gerät einzuschalten. An einigen Flughäfen lassen sich Smartphones an bereitgestellten Ladestationen aufladen. Ganz gefahrlos ist das aber nicht. Viel seltener sind Steckdosen zum Aufladen des Notebookakkus.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 149,90€
  2. (u. a. Tales of Vesperia: Definitive Edition für 21,99€, Tropico 5: Complete Collection für 6...
  3. (u. a. Hitman 2 - Gold Edition, The Elder Scrolls V: Skyrim - Special Edition, Battlefield 1)
  4. (u. a. Grimm - die komplette Serie, Atomic Blonde, Die Mumie, Jurassic World)

Der Held vom... 11. Jul 2014

Wer einen 10 Jahre alten Laptop nutzt, verweigert sich der freien westlichen...

Thargoid 11. Jul 2014

Als ich damals zur Personenkontrolle gekommen bin musste ich das Gerät einschalten...

Anonymer Nutzer 11. Jul 2014

Das sowieso (einige)! xD

Anonymer Nutzer 11. Jul 2014

Die sind echt sowas von geisteskrank... Da fehlen mir echt die Worte! MIR! O.o

Doomhammer 10. Jul 2014

Super Idee! Sollte man in Zukunft immer im Gepäck haben, auch als Mann! Muss mir gleich...


Folgen Sie uns
       


Asrock DeskMini A300 - Test

Der DeskMini A300 von Asrock ist ein Mini-PC mit weniger als zwei Litern Volumen. Der kleine Rechner basiert auf einer Platine mit Sockel AM4 und eignet sich daher für Raven-Ridge-Chips wie den Athlon 200GE oder den Ryzen 5 2400G.

Asrock DeskMini A300 - Test Video aufrufen
5G-Report: Nicht jedes Land braucht zur Frequenzvergabe Auktionen
5G-Report
Nicht jedes Land braucht zur Frequenzvergabe Auktionen

Die umstrittene Versteigerung von 5G-Frequenzen durch die Bundesnetzagentur ist zu Ende. Die Debatte darüber, wie Funkspektrum verteilt werden soll, geht weiter. Wir haben uns die Praxis in anderen Ländern angeschaut.
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. Telefónica Deutschland Samsung will in Deutschland 5G-Netze aufbauen
  2. Landtag Niedersachsen beschließt Ausstieg aus DAB+
  3. Vodafone 5G-Technik funkt im Werk des Elektroautoherstellers e.Go

WD Blue SN500 ausprobiert: Die flotte günstige Blaue
WD Blue SN500 ausprobiert
Die flotte günstige Blaue

Mit der WD Blue SN500 bietet Western Digital eine spannende NVMe-SSD an: Das M.2-Kärtchen basiert auf einem selbst entwickelten Controller und eigenem Flash-Speicher. Das Resultat ist ein schnelles, vor allem aber günstiges Modell als bessere Alternative zu Sata-SSDs.
Von Marc Sauter

  1. WD Black SN750 ausprobiert Direkt hinter Samsungs SSDs
  2. WD Black SN750 Leicht optimierte NVMe-SSD mit 2 TByte
  3. Ultrastar DC ME200 Western Digital baut PCIe-Arbeitsspeicher mit 4 TByte

5G-Auktion: Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war
5G-Auktion
Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war

Dass die Frequenzen für den 5G-Mobilfunk teuer wurden, lasten Telekom, Vodafone und Telefónica dem Newcomer United Internet an. Doch dies ist laut dem Netzplaner Kai Seim nicht so gewesen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Funklöcher Hohe Bußgelder gegen säumige Mobilfunknetzbetreiber
  2. Bundesnetzagentur 5G-Frequenzauktion erreicht 6,5 Milliarden Euro
  3. 5G-Auktion Etablierte wollen Preis für 1&1 Drillisch hochtreiben

    •  /