• IT-Karriere:
  • Services:

Facebook und Nasa: Internetzugang mit Drohnen, Satelliten und Laser

Facebook hat sein Team erweitert, das die weltweite Internetversorgung verbessern will. Beim Connectivity Lab sind nun Nasa-Experten und Vertreter einer Firma, die an dem unbemannten Solarflugzeug Zephyr mitgearbeitet hat.

Artikel veröffentlicht am ,
Solara 50
Solara 50 (Bild: Titan Aerospace)

Facebook will mit seinem Bereich Connectivity Lab Internetverbindungen mit Drohnen, Satelliten und Laser in Entwicklungsländer bringen. Firmenchef Mark Zuckerberg erklärte, in dem Forschungslabor würden Experten vom Nasa Jet Propulsion Lab für Düsenantrieb und der Nasa-Einrichtung Ames Research Center (ARC) sowie des National Optical Astronomy Observatory mitarbeiten.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Mainz
  2. über duerenhoff GmbH, Mannheim

Zudem gehörten nun mehrere Vertreter des britischen Unternehmens Ascenta zum Connectivity Lab, einer kleinen Firma, die an der Entwicklung des unbemannten Solarflugzeugs Zephyr beteiligt gewesen sei, das bereits seit einigen Jahren im Einsatz ist. Zephyr hat eine Spannweite von knapp 23 Metern und wiegt rund 50 Kilogramm. 2008 schaffte das Solarflugzeug einen inoffiziellen Drohnen-Weltrekord, als es über 82 Stunden in der Luft blieb. 2010 ließ Qinetiq den Zephyr zwei Wochen lang über dem Südwesten der USA kreisen.

Facebook ist einer der großen Unterstützer von Internet.org, zu denen auch Samsung, Ericsson, Mediatek, Nokia, Opera und Qualcomm gehören. Das Ziel ist, neue Technologien und Geschäftsmodelle für Regionen zu schaffen, in denen es noch keine für die Masse der Bevölkerung bezahlbare Internetversorgung gibt. Zuckerberg sagte, dass auf den Philippinen und in Paraguay durch die Arbeit von Internet.org die Anzahl der mobilen Internetverbindungen um drei Millionen zugenommen habe.

Nach einem unbestätigten Bericht vom Februar 2014 verhandelt Facebook über die Übernahme des Drohnenherstellers Titan Aerospace. Der Kaufpreis soll bei 60 Millionen US-Dollar liegen. Titan Aerospace stellt Drohnen her, die mit Sonnenenergie betrieben werden, für fünf Jahre in der Luft bleiben können und in großer Höhe fliegen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. bei o2 für 42,99€ pro Monat (24 Monate Laufzeit)
  2. (u. a. LG 43UP76906LE 43 Zoll LCD für 482,50€ (inkl. Cashback), Gigaset C 430 A Duo 2x...
  3. 55,99€ (Bestpreis)
  4. 413,10€ (mit Rabattcode "PRAKTISCH" - Bestpreis)

TheUnichi 31. Mär 2014

Die Türkei ist gerade das Paradebeispiel. Aber schau genau hin: Die Leute da sind...


Folgen Sie uns
       


Sprachsteuerung mit Apple Music im Vergleich

Eigentlich sollen smarte Lautsprecher den Musikkonsum auf Zuruf besonders bequem machen - aber das gelingt oftmals nicht. Überraschenderweise spielen Siri, Google Assistant und Alexa bei gleichen Sprachbefehlen andere Sachen, obwohl alle auf Apple Music zugreifen.

Sprachsteuerung mit Apple Music im Vergleich Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /