Airdog: Drohne verfolgt Fotografen automatisch
Die Drohne Airdog verfolgt denjenigen, der einen kleinen Empfänger mit sich trägt und richtet dabei sogar die mitgeführte Gopro slo aus, so dass die Person jederzeit im Blickfeld ist. Die Verbindung zwischen Tracker und Drohne funktioniert nach Herstellerangaben über eine Distanz von bis zu 300 Metern, so dass gute Übersichtsaufnahmen möglich sind. Die dazugehörige App kann die Entfernung aber auch kürzer einstellen, damit mehr Details gefilmt werden können.

Der Nutzer kann während des Flugs mit der Fernbedienung eingreifen, um zum Beispiel die Distanz zu verändern. Ansonsten arbeitet die Drohne ab dem Startsignal autonom und begleitet den Anwender, bis der die Aufnahme beendet oder der Akku droht, zur Neige zu gehen. Dann landet die Drohne am Ausgangspunkt.
Die vier Arme des Quadcopters können eingefaltet werden, um das Gerät besser transportieren zu können. Der Airdog ist flugbereit etwa 516 x 350 mm groß, soll bis zu 65 km/h schnell sein und einem Gegenwind von bis zu 50 km/h widerstehen. Mit Akku wiegt Airdog 1,8 kg. Der Akku soll eine Flugdauer von 10 bis 20 Minuten ermöglichen.
Finanziert wird die Entwicklung des Quadcopters Airdog über die Crowdfinanzierungsplattform Kickstarter(öffnet im neuen Fenster) . Dort sind schon über 700.000 US-Dollar zugesagt worden, obwohl die Entwickler nur 200.000 US-Dollar benötigen.
Airdog kostet 1.195 US-Dollar und soll im November ausgeliefert werden. Wer die Drohne von außerhalb der USA bestellt, muss mit 50 US-Dollar Versandkosten sowie Zoll und Einfuhrumsatzsteuer rechnen. Die Kickstarter-Kampagne(öffnet im neuen Fenster) läuft noch bis zum 26. Juli 2014.
- Anzeige Hier geht es zur DJI Mini 4 Pro bei Amazon Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.



