Smartphones und Tablets: Air Berlin erlaubt Mobilgeräte bei Start und Landung

Über die Kabinenlautsprecher ertönte bei Air Berlin bislang die Ansage, dass bei Start und Landung alle elektronischen Geräte ausgeschaltet werden müssen. Ab sofort ist diese Einschränkung fast vollständig gefallen.

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D-ABXA bei der Landung in Berlin, Flughafen Tegel
D-ABXA bei der Landung in Berlin, Flughafen Tegel (Bild: Air Berlin)

Air-Berlin-Kunden dürfen ab sofort auf Kurz-, Mittel- und Langstrecken ihre elektronischen Geräte auch während des Starts und der Landung nutzen - allerdings nur mit vollständig deaktivierten Funkmodulen im sogenannten Flugmodus. Bislang war das in diesen Flugphasen verboten. Die technische Zertifizierung für die Freigabe ist aber bislang nur für Airbus- und Boeing-Modelle von Air Berlin erfolgt. Die Fluggesellschaft setzt aber auch einige Bombardier Dash 8Q-400 ein.

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"Der moderne Fluggast will auch an Bord ununterbrochen Zugriff auf seine persönlichen elektronischen Geräte haben und diese nicht mehrmals an- oder abschalten müssen. Dies ist bei Air Berlin ab sofort möglich. So verfügt unsere gesamte Airbus- und Boeingflotte jetzt über die Option, persönliche elektronische Geräte während des gesamten Fluges bei abgeschalteter Sendefunktion zu nutzen", so Air Berlins Flugbetriebsleiter Oliver Lackmann.

Anfang Oktober 2013 hatte die US-Flugsicherheitsbehörde entschieden, dass Fluggäste elektronische Geräte wie Tablets, E-Book-Reader, Smartphones und Musikplayer während des Starts und der Landung nicht mehr ausschalten müssen. Dieser Linie folgte kurz danach auch die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA).

Konkurrent Lufthansa erlaubt die Nutzung von Smartphones, Tablets und Notebooks während des Fluges schon seit dem 1. März 2014, allerdings bislang nur in Airbus-Modellen. Auch hier gilt: Die Geräte müssen im Flugzeugmodus beziehungsweise mit abgeschalteten Funkmodulen betrieben werden. Telefoniert darf mit dem Handy aber weiterhin weder an Bord von Air Berlin noch von Lufthansa.

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