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Rolling Spider mit Schnurrbart-Aufkleber
Rolling Spider mit Schnurrbart-Aufkleber (Bild: Parrot)

Rolling Spider und Jumping Sumo: Parrots neue Minidrohnen ab Juli im Handel

Auf einer Veranstaltung in Berlin hat Parrot den Verkaufsstart für seine neuen Minidrohnen bekanntgegeben und die Preise genannt. Dabei konnte Golem.de sie ein wenig ausprobieren.

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Das französische Unternehmen Parrot hatte den fliegenden Rolling Spider und den fahrenden Jumping Sumo erstmalig auf der Messe CES 2014 in Las Vegas vorgestellt. Nun hat das Unternehmen seine beiden neuen Modelle auch in Deutschland präsentiert, Golem.de war dabei.

Der Rolling Spider

Der Rolling Spider ist ein Miniquadcopter. Er passt auf einen Handteller und wiegt nur 55 Gramm. Trotz des geringen Gewichtes fühlt sich das Gehäuse stabil und hochwertig an, es erinnert an ein Matchbox-Auto. Es dürfte manchen Absturz besser verkraften als die Styroporhülle der AR.Drone.

10 Gramm schwerer wird die Drohne, wenn die Stützräder angesetzt werden. Sie dienen zum Schutz der Propeller, erlauben der Drohne aber auch, auf dem Boden oder der Zimmerdecke herumzurollen beziehungsweise kontrolliert eine Wand auf- und abzufahren. Die Stützräder wirken zwar sehr fragil, da sie aus Kohlenstofffasern bestehen, sollten sie aber einiges aushalten.

Der 550-mAh-Akku nimmt den meisten Platz im Gehäuse ein. Damit sollen bis zu 8 Minuten Flugzeit möglich sein. Wir hatten beim Antesten den Eindruck, dass die Angabe realistisch ist.

Die Sensorik sowie die Flugeigenschaften und -fähigkeiten entsprechen weitgehend denen der großen Schwester, der AR.Drone. Das gilt auch für die Fähigkeit, vorprogrammierte Kunststücke im Flug auf Knopfdruck auszuführen. Eine Funktion ist allerdings dem Rolling Spider vorbehalten: Wird er in die Luft geworfen, fliegt er automatisch, auch ohne expliziten Startbefehl.

  • "Nackt" unterscheidet sich der Rolling Spider äußerlich nicht wesentlich von anderen Minidrohnen. (Foto: Parrot)
  • Erst mit den Stützrädern wird die Drohne unverkennbar. (Foto: Parrot)
  • Auf der Unterseite ist der Ultraschallsensor deutlich sichtbar, die kleine Kamera versteckt sich dahinter. (Foto: Parrot)
  • Die Stützräder werden einfach eingesteckt und erfordern keine Montage. (Foto: Parrot)
  • Der Akku füllt das Gehäuse weitgehend aus. (Foto: Parrot)
  • Der Jumping Sumo versteckt seine Kamera nicht. Der "Schwanz" enthält einen Federmechanismus. (Foto: Parrot)
  • Die Drohne fährt auch auf nur zwei Rädern, ohne Heckabstützung. (Foto: Parrot)
  • Es kommt der gleiche Akku wie beim Rolling Spider zum Einsatz. Hier wirkt er allerdings deutlich kleiner. (Foto: Parrot)
  • Die Räder können in zwei verschiedenen Abständen vom Gehäuse platziert werden. (Foto: Parrot)
"Nackt" unterscheidet sich der Rolling Spider äußerlich nicht wesentlich von anderen Minidrohnen. (Foto: Parrot)

Die Verbindung zwischen Steuergerät und Drohne wird per Bluetooth Low Energy hergestellt. Dieser Funkstandard spart zwar Strom, eine Übertragung des Kamerabildes ist dadurch aber nicht möglich. Die Kamera befindet sich an der Unterseite der Drohne und wird primär genutzt, um die Fluggeschwindigkeit zu ermitteln, analog der Funktionsweise einer optischen Maus. Eine Speicherung des Kamerabildes - nicht aber von Videos - ist trotzdem auf der Drohne selbst möglich. Das Bild kann über die eingebaute USB-Schnittstelle abgerufen werden. Leider konnten wir die Bildqualität vor Ort nicht prüfen.

Der Jumping Sumo 

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hotzenklotz 03. Jul 2014

+1 ! Und bloß nicht nach nem Inbusschlüssel fragen! Das ist ein Innensechskantschlüssel! ;)

aetzchen 26. Jun 2014

Ich glaube es geht eher nicht um das Frequenzband welches verwendet wird.... WLAN bzw...

der kleine boss 26. Jun 2014

den h107d, mit fpv. nein, der akku hält leider nur 7 minuten, aber schau mal wie klein...

Anonymer Nutzer 26. Jun 2014

sorry, crazyflie heisst das ding eigtl. stimmt, den micro-x gibt es ja noch, der wär...

xMarwyc 25. Jun 2014

Roboter beim Bankdrücken! :D



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