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Puma AE
Puma AE (Bild: Aerovironment)

Alaska: Erlaubnis für kommerzielle Drohnenüberwachung in den USA

Die Federal Aviation Administration (FAA) hat erstmals einem Privatunternehmen gestattet, Drohnenflüge über US-Territorium durchzuführen. BP will mit eigentlich militärischen Drohnen die Ölförderung in Alaska aus der Luft überwachen.

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BP will zusammen mit dem Drohnenhersteller Aerovironment mit der Drohne Puma AE ein Ölfördergebiet in der Prudhoe Bay in Alaska aus der Luft überwachen. Die Erlaubnis dazu erhielt das Unternehmen jetzt als erstes von der Federal Aviation Administration (FAA), teilte die Behörde mit.

Die Puma-Drohne von Aerovironment ist klein und wird von der Hand aus gestartet. Sie sieht wie ein großes Modellflugzeug aus, fliegt ungefähr 3,5 Stunden lang und kann diverse Kameras mit sich führen. Die Navigation erfolgt über GPS. Der Pilot am Boden kann auch auf Handsteuerung umschalten oder den Kurs umprogrammieren.

Die Flügelspannweite liegt bei 2,8 Metern und die Länge bei etwa 1,4 Metern. Die Drohne wiegt 6,1 kg und kann entweder autonom oder manuell gelandet werden. Das Datenblatt des Herstellers ist als PDF online einsehbar. Die Drohne wird auch vom Militär zur Naherkundung eingesetzt.

BP führt die Drohnenflüge in einem fast unbewohnten Gebiet durch und überwacht dabei Pipelines, Straßen und Anlagen auf dem größten Ölfeld der USA. Der erste Flug wurde schon am 8. Juni durchgeführt, teilte die FAA mit.

Die FAA muss bis September 2015 Regeln aufstellen, wie Flüge unbemannter Luftfahrzeuge (UAV) auf dem Gebiet der USA durchgeführt werden dürfen. Das erste kommerzielle Drohnentestgebiet wurde im Mai 2014 in North Dakota eröffnet, um die FAA dabei zu unterstützen, berichtet die Website The Verge.

Vergangenes Jahr gestattete die FAA nur Drohnenflüge über arktischen Gewässern, aber nicht über Land.


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