Kippflügel und Elektropropeller: Die Darpa hat den Bau eines innovativen Flugzeugs in Auftrag gegeben. Der Senkrechtstarter soll unbemannt fliegen. Doch künftig sollen auch bemannte Flugzeuge mit dieser Technik ausgestattet werden.
DJI hat mit dem Phantom 4 einen neuen Quadcopter vorgestellt, der nicht nur schneller fliegen kann als der Vorgänger. sondern auch mit einem Antikollisionssystem ausgerüstet ist, das Abstürze verhindern soll.
Passagiere fliegen künftig wieder mit Überschallgeschwindigkeit: Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat den Bau eines leisen Überschalljets bei Lockheed Martin in Auftrag gegeben. Der Prototyp könnte schon in wenigen Jahren starten.
Auf den Spuren von Flugpionier Louis Blériot: Das englische Unternehmen Ocuair hat erneut den Ärmelkanal für eine Luftfahrtpremiere genutzt. Es ist mit einer Drohne von Frankreich nach England geflogen - und bekam Schwierigkeiten mit der Schifffahrt.
Der Quadcopter von Dirk Brunner hat einen Weltrekord geschafft. Die 900 Gramm schwere Drohne stieg in 3,871 Sekunden auf 100 Meter Höhe. Das reicht für einen Eintrag ins Guinness-Register.
Wegen erhöhter Brandgefahr dürfen Lithium-Ionen-Akkus nicht mehr per Luftfracht in Passagierflugzeugen transportiert werden. Im Gepäck von Reisenden und in Frachtflugzeugen sind sie weiterhin erlaubt.
Es geht los mit dem LTE-Netz für Fluggäste der Deutschen Telekom und Inmarsat. Es werden spezielle LTE-Basis-Stationen errichtet, die eine Reichweite von über 80 Kilometern haben. Für das Jahr 2016 sind die ersten Flüge geplant, um das LTE-Netz zu testen.
Leiser, sauberer und schneller sollen Verkehrsflugzeuge in Zukunft werden. Um Letzteres zu erreichen, will die US-Raumfahrtbehörde Nasa wieder Überschallflugzeuge als Passagierflugzeuge einsetzen.
Eine geforderte komplette Vorauszahlung von Flugreisen ist rechtlich erlaubt. Wer früher buche, zahle schließlich in der Regel einen geringeren Preis, entschied der BGH.
Beschädigte Gebäude mit Drohnen zu erkunden, ist besser als hineinzugehen. Die Darpa hat die dafür nötigen Algorithmen entwickeln lassen und getestet: Drohnen fliegen mit hoher Geschwindigkeit durch enge Gänge.
Abheben ohne Verbrennungsmotor: Die Nasa baut ein Elektroflugzeug, das in zwei Jahren starten soll. Auch ein elektrisch betriebenes Passagierflugzeug ist in Arbeit.
Angesichts schlechter Geschäftszahlen will Gopro sein Sortiment konsequent zusammenstreichen und mehrere günstige Actionkameras nicht mehr anbieten. Ab April 2016 wird es nur noch drei Gopro-Modelle geben.
Auf einem Weltraumbahnhof in New Mexico experimentiert Google mit solarbetriebenen Drohnen. Diese sollen sogar Millimeterwellen zur Datenübertragung im 5G-Standard nutzen.
Die erste Spur einer Datenautobahn für Satelliten ist gelegt. Von Baikonur aus startete eine Relaisstation erfolgreich zu ihrer geostationären Umlaufbahn.
2018 soll es losgehen: Airbus und Oneweb haben eine Joint Venture gegründet, das 900 Satelliten für die schnelle Datenkommunikation bauen wird. Die ersten Satelliten sollen in zwei Jahren ins All geschossen werden.
Die Lufthansa kooperiert mit dem chinesischen Drohnenhersteller DJI, um kommerzielle Drohnen für Großkunden zu entwickeln und Daten von Drohnenflügen auszuwerten. Bisher baut DJI vornehmlich Drohnen für Hobbyisten, will aber auch im Profibereich Fuß fassen.
Eine abgeschossen, 19 abgestürzt: Die US-Luftwaffe hat 2015 deutlich mehr Drohnen verloren als in den Vorjahren. Grund sind technische Probleme, die sich nicht lösen lassen.
Weiß schlägt gelb: Wegen des Winterwetters hat die Deutsche Post einen Test mit der Paketdrohne in Oberbayern abgesagt. Möglicherweise gab es aber auch andere Gründe für die Absage.
Schnelle optische Datenübertragung im All soll der Satellit EDRS-A ermöglichen, den die europäische Raumfahrtagentur Esa in dieser Woche in den Orbit schießt. Er empfängt Daten per Laser von anderen Satelliten und sendet die Daten zur Erde.
Es ist zwar nicht der Weltraum, aber das Erlebnis sei ähnlich, verspricht das US-Unternehmen World View: Die Erde erscheint als Kugel, der Himmel schwarz. In knapp zwei Jahren können Reisende mit dem nötigen Reisebudget bei World View einen Ausflug bis zum Rand der Erdatmosphäre buchen.
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt hat eine autonome Drohne auf einem fahrenden Auto landen lassen. Was sich anhört wie ein Spiel, hat einen sinnvollen Hintergrund.
Amazon will mit seinen Lieferdrohnen künftig innerhalb von 30 Minuten Bestellungen ausliefern. Die Prime-Air-Fluggeräte sollten Strecken ab rund 16 km fliegen, hat ein Amazon-Manager verraten.
Mit Uber sollen Kunden bald nicht nur Autofahrten, sondern auch Helikopterflüge buchen können. Dazu kooperiert Uber mit Airbus. Was die Flüge kosten werden, bleibt noch unklar.
Immer mehr Flugzeuge sind mit WLAN ausgestattet. Hier tut sich vor allem die Lufthansa mit ihrer Langstreckenflotte hervor, wie aus einer Statistik von Routehappy hervorgeht. Aber auch Aeroflot, Garuda Indonesia und United bieten häufig WLAN. Kurze Flüge mit WLAN an Bord sind aber selten.
Gopro hat Probleme mit dem Verkauf seiner Actionkameras und überrascht mit schlechten Zahlen. Die Aktie stürzte daraufhin ab. Zudem werden sieben Prozent der Belegschaft entlassen.
CES 2016 Hau ab, Drohne: Airbus hat ein System entwickelt, das Drohnen aus gesperrten Lufträumen fernhält. Vorgestellt hat der Konzern es in Las Vegas.
CES 2016 Vergiss den Stau: Das Lufttaxi fliegt dich schnell zum Ziel. Das chinesische Unternehmen Ehang hat eine Drohne entwickelt, die einen Passagier transportieren kann.
CES 2016 Auch wenn der Baum fällt: Die Drohne entgeht der Kollision. Intel-Chef Brian Krzanich hat die neue Drohne von Yuneec in Las Vegas vorgestellt.
DJI hat mit der Phantom 3 4K einen neuen Quadcopter vorgestellt, der zwar mit einer Videokamera ausgerüstet ist, die 4K-Aufnahmen erlaubt, aber eine geringere Reichweite aufweist als das teurere Modell Phantom 3 Professional. Für deutsche Flugbestimmungen reicht das.
Intel hat die deutsche Drohnenfirma Ascending Technology übernommen, die Intels Kamera Real Sense nutzt, um automatisch Hindernissen beim Fliegen auszuweichen. Autonom fliegende Drohnen sind der Schlüssel für ihren kommerziellen Einsatz.
Eigentlich wollte Mitsubishi den MRJ90 bereits 2017 ausliefern. Doch daraus wird nichts. Für weitere Tests wird noch ein weiteres Jahr benötigt. Bisher ist das erste Regionalflugzeugprojekt aus Japan ein Erfolg. Erst vor wenigen Wochen gelang der Erstflug der Maschine.
Bei einem Slalom-Rennen ist es beinahe zu einem schweren Unfall mit einem Multicopter gekommen: Nur um knapp einen Meter verfehlt eine große Kameradrohne den österreichischen Skifahrer Marcel Hirscher. Die Diskussion um die Sicherheit von unbemannten Flugobjekten dürfte dieser Vorfall weiter anheizen.
Am Frankfurter Flughafen haben die Lufthansa, Fraport und die Deutsche Flugsicherung erfolgreich den Einsatz von Multicoptern im Flugbetrieb getestet. Die Fluggeräte können hier beispielsweise zur Inspektion von Landebahnen genutzt werden.
Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft führt die US-Luftfahrtbehörde FAA eine Registrierungspflicht für Multicopter ein: Wer künftig in den USA eine Drohne fliegen will, muss diese künftig mit einer personenbezogenen Nummer kennzeichnen.
Angst vor Terroranschlägen und neue Flugverbotszonen haben die Tokioter Polizei dazu bewogen, ein Drohne anzuschaffen. Damit wollen die Beamten verdächtige Fluggeräte jagen.
DJI bringt mit der Zenmuse XT eine Drohnenkamera mit kardanischer Aufhängung auf den Markt, die Wärmeunterschiede aufnehmen kann. Die Thermalkamera kann zum Beispiel bei der Suche nach Personen oder bei der Brandbekämpfung helfen.
Air Berlin rüstet sein On-Board-Internet auf. AeroMobile baut seinen Dienst 3G eXPhone in Langstreckenflüge ein. Die Preise sind von den Roamingvereinbarungen der jeweiligen Netzbetreiber abhängig.
Die nächste Vereinheitlichung in Europa steht bevor: Die EU-Kommission will europaweit geltende Regeln für den Luftverkehr. Ein wichtiger Punkt sind dabei Drohnen.
Die Stewardess weiß dank Google Glass sofort, welchen Wein man trinkt. Das Smartphone leitet durch die Security, Drohnen überprüfen Jets auf Schäden: IT-Spezialisten arbeiten intensiv an der Zukunft der Luftfahrt.
Vom Mega-Touchscreen bis zur neuen App: Der Frankfurter Flughafen, das größte deutsche Luftfahrtdrehkreuz, bastelt an neuen Services und rüstet beim Onlineshopping auf.
Mit der etwa fußballgroßen, runden Drohne Fleye will ein belgisches Startup Furore machen. Der Propeller ist wie bei großen Drohnen durch ein Gehäuse gekapselt. Das soll bei möglichen Zusammenstößen Verletzungen und Beschädigungen verhindern.
Einer fehlt noch. Die dritte und längste Variante des Langstreckenflugzeugs Boeing 787 alias Dreamliner ist nun bereit für den Aufbau eines ersten Prototyps. Das ist etwas später als die lange Variante des Airbus A350, von der bisher allerdings nur ein Modell existiert.
DHL will die Zustellung von kleinen Sendungen per Quadcopter vor allem in entlegenen Gebieten testen und hat sich Reit im Winkel in Oberbayern dazu ausgesucht. Das stößt vor Ort auf Widerstand. Die Tourismusbranche will den Drohnenlandeplatz nicht.