Mini-Quadcopter: Vom Armband zur fliegenden Kamera

Das Armband Nixie, das sich zu einer winzigen Drohne wandelt, die einige Meter entfernt ein Foto oder einen Film des Trägers aufnimmt, ist das Ziel eines Gründerteams bei Intels Make It Wearable Challenge um 500.000 US-Dollar Preisgeld.

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Nixie - die Drohne, die ein Armband ist.
Nixie - die Drohne, die ein Armband ist. (Bild: Intel)

Der Drohne Nixie sieht man erst nicht an, dass sie fliegen kann, denn im zusammengefalteten Zustand ist sie ein Armband. Startet der Nutzer sie, entfaltet sie sich zu einem Quadcopter mit vier Rotoren und einer zentralen Kamera. Nixie fliegt ferngesteuert im Umfeld ihres Trägers herum und macht Foto- und Videoaufnahmen. Wenn gewünscht, kehrt sie zurück, lässt sich fangen und wieder in ein Armband verwandeln.

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Intel hat mit der Make It Wearable (MIW) Challenge einen Wettbewerb ins Leben gerufen, der in der Finalrunde zehn jungen Gründern weltweit die Möglichkeit gibt, ihre Ideen zum Prototypenstadium zu bringen. Der Gewinner, der bei der Endausscheidung vom 2. bis 3. November 2014 ermittelt wird, erhält 500.000 US-Dollar.

Einen flugfähigen Prototypen hat das Team rund um Christoph Kohstall, Jelena Jovanovic und Michael Niedermayr bereits entwickelt, doch marktfähig ist er noch nicht. Wie weit Nixie mit einer Akkuladung kommen wird, und ob ihre Rotoren stark genug sein werden, damit die leichte Drohne selbst bei schwacher Luftbewegung nicht weggetrieben wird, ist nicht bekannt.

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Volvoracing 29. Sep 2014

Alles klar. Gruß Christian

redwolf 29. Sep 2014

Sie müssen nur in eine Richtung starr sein, also sich nicht nach oben biegen.

redwolf 29. Sep 2014

Ja, sinnvoll. Kannst Fotos an Stellen knipsen die andere Smartphones nur schwer erreichen.

jangnisleh 29. Sep 2014

So ist das fast immer im Bereich der F&E. Würde man immer gleich alles an den Nagel...



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