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Luftfahrt

Der Skifahrer Marcel Hirscher wurde beinahe von einem Multicopter getroffen. (Bild: Alexis Boichard/Agence Zoom/Getty Images) (Alexis Boichard/Agence Zoom/Getty Images)

Weltcup-Rennen: Kameradrohne verfehlt Skifahrer nur knapp

Bei einem Slalom-Rennen ist es beinahe zu einem schweren Unfall mit einem Multicopter gekommen: Nur um knapp einen Meter verfehlt eine große Kameradrohne den österreichischen Skifahrer Marcel Hirscher. Die Diskussion um die Sicherheit von unbemannten Flugobjekten dürfte dieser Vorfall weiter anheizen.
Flugpassagier in den USA beim Self-Check-in: Gestresste Passagiere kaufen nicht ein. (Bild: Mike Simons/Getty Images) (Mike Simons/Getty Images)

Luftfahrt wird digital: Der Flug in die Zukunft

Die Stewardess weiß dank Google Glass sofort, welchen Wein man trinkt. Das Smartphone leitet durch die Security, Drohnen überprüfen Jets auf Schäden: IT-Spezialisten arbeiten intensiv an der Zukunft der Luftfahrt.
8 Kommentare / Von Jens Koenen (Handelsblatt)
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Fleye (Bild: Kickstarter) (Kickstarter)

Fleye: Kugeldrohne mit abgekapseltem Propeller

Mit der etwa fußballgroßen, runden Drohne Fleye will ein belgisches Startup Furore machen. Der Propeller ist wie bei großen Drohnen durch ein Gehäuse gekapselt. Das soll bei möglichen Zusammenstößen Verletzungen und Beschädigungen verhindern.
DJI Phantom 3 Professional (Bild: Andreas Donath) (Andreas Donath)

DJI Phantom 3 im Test: Drohnen-Spaß in 4K

Mit der Phantom 3 Professional hat DJI ein Quadcopter-Modell mit 4K-Videokamera vorgestellt. Golem.de hat getestet, wie es sich damit fliegt, was die Aufnahmen taugen und ob die Drohne leicht zu bedienen ist. Sie hat die Tortur überstanden - wenn auch knapp.
33 Kommentare / Von Andreas Donath
Tech Tats: Tätowierung sendet Lebensdaten an den Arzt. (Bild: Chaotic Moon/Screenshot: Golem.de) (Chaotic Moon/Screenshot: Golem.de)

Tech Tats: Tattoos mit Funktion

Körperschmuck mit Überwachungsfunktion: Tech Tats sind temporäre Tätowierungen mit Sensoren. Sie sollen die Gesundheit des Trägers überwachen. Außerdem soll sich damit bezahlen lassen.
Traktor von Claas: zuviele intuitive Entscheidungen (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Precision Farming: Bauernschlau 4.0

Wenn Bauern ihrer Erfahrung mehr trauen als der Technik, kostet sie das bares Geld, behaupten Forscher. Sie werben für den digitalisierten Bauernhof, der zudem die Umwelt schonen soll.
80 Kommentare / Von Werner Pluta
Drohne mit Antikollisionssystem (Bild: MIT) (MIT)

MIT: Drohne mit Antikollisionssystem weicht Bäumen aus

Ein Forscher des MIT hat ein einfach zu implementierendes Antikollisionssystem für Drohnen entwickelt, das sogar Äste von Bäumen erkennt, um ihnen auszuweichen. Die Drohne fliegt mit 50 km/h. Künftig werden solche Systeme wichtig, denn immer mehr Drohnen bevölkern den Himmel.
Kleindrohne Zano: Folgen-Funktion ist noch nicht implementiert. (Bild: Torquing) (Torquing)

Kameradrohne: Zano fliegt endlich los

Es war die erfolgreichste Kickstarter-Kampagne in Europa: Die Kameradrohne Zano brachte ihren Entwicklern über drei Millionen Euro ein. Mit einigen Monaten Verspätung werden die ersten der kleinen Quadrocopter jetzt ausgeliefert.
Vue Pro wiegt etwa 100 Gramm. (Bild: Flir) (Flir)

Wärmebildkamera: Predator-Blick für Drohnen

Vue Pro soll die Wärmebildkamera heißen, die Flir ab November 2015 anbieten will, und die sich aufgrund ihres geringen Gewichts auch an Drohnen befestigen lässt. Damit sollen Aufnahmen möglich werden, die zum Beispiel Wärmelecks in Dachisolationen zeigen.