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Luftfahrt

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DJI Phantom 4 Advanced (Bild: DJI) (DJI)

Advanced-Modell: DJI stellt günstigere Phantom 4 vor

Das chinesische Technologieunternehmen DJI hat mit der Phantom 4 Advanced ein abgespecktes Modell der vor einem halben Jahr präsentierten Drohne Phantom 4 Pro vorgestellt. Optisch ist kein Unterschied auszumachen, aber einige Sensoren und Funktionen fehlen dem neuen Modell.
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Boeing 787 Dreamliner: Genehmigung der FAA im Laufe des Jahres (Bild: Boeing) (Boeing)

3D-Druck: Boeing lässt Flugzeugteile drucken

Vom Draht zum Bauteil: Das norwegische Unternehmen Norsk Titanium stellt für Boeings Dreamliner Teile mit dem 3D-Drucker her. Es sollen die ersten 3D-gedruckten Teile sein, die in der Struktur eines Flugzeuges eingesetzt werden.
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Quadrocopter Phantom von DJI: Identifikationsmerkmal von der Drohne im Vorbeiflug (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

DJI: Drohnen sollen ihre Position und ihre ID funken

Autokennzeichen auf drohnisch: Drohnenhersteller DJI schlägt vor, dass unbemannte Fluggeräte künftig ihre Position und ihre Registrierungsnummer aussenden soll. Das soll eine Identifikation der Drohne vereinfachen. Im Gegenzug könnte die FAA die Regeln für zivile Drohnen lockern.
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Flughafen mit kreisförmiger Startbahn: geneigt wie eine Steilkurve (Bild: The Endless Runway) (The Endless Runway)

Endless Runway: Der Flughafen wird rund

Eine runde Sache ist so ein Flughafen: Europäische Luft- und Raumfahrtforscher haben jetzt einen mit einer kreisförmigen Start- und Landebahn konzipiert. Der runde Flughafen soll kleiner als ein konventioneller sein, aber eine größere Kapazität haben.
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Die Airselfie-Drohne ist ungefähr so groß wie die Innenfläche einer Hand. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de) (Michael Wieczorek/Golem.de)

Airselfie im Hands on: Quadcopter statt Deppenzepter

Arme sind für Selbstporträts mit dem Smartphone zu kurz und Selfie-Sticks zu umständlich. Was liegt also näher, als stattdessen eine kleine Drohne mit Kamera zu verwenden? Golem.de hat den Quadcopter Airselfie im Hosentaschenformat ausprobiert.
/ 92 Kommentare / Ein Hands-on von Tobias Költzsch
Der biegbare Copter der EPFL-Forscher (Bild: EPFL) (EPFL)

Fiberglas und Magneten: Wabbeliger Quadcopter übersteht Stürze

Forscher an der EPFL in Lausanne haben eine Drohne entwickelt, die dank eines flexiblen Rahmens Stürze unbeschadet überstehen soll. Der Hauptteil der Elektronik befindet sich in einem separaten Gehäuse, das durch Magneten und Gummibänder gehalten wird - und sich nach einem Sturz von selbst wiedereinsetzt.
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Senkrechtstarter-Drohne (Bild: Bobby Schulz/University of Minnesota) (Bobby Schulz/University of Minnesota)

Senkrechtstarter: Solardrohne fliegt wie ein Harrier

Die Drohne Solar Unmanned Air Vehicle: Quad soll wie ein Senkrechtstarter starten und landen und in den Geradeausflug übergehen, wenn die Flügel ausgeklappt sind. Die darauf befestigten Solarzellen sollen Energie für lange Flüge über Felder gewinnen und Bauern bessere Ernten ermöglichen.
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Die Airselfie-Drohne ist aus Metall und hat eine eingebaute 5-Megapixel-Kamera. (Bild: Airselfie) (Airselfie)

Airselfie: Mini-Kameradrohne ab 250 Euro erhältlich

Die Kameradrohne Airselfie kann vorbestellt werden: Für 250 Euro bekommen Käufer eine kleine Drohne mit vier Rotoren und einer 5-Megapixel-Kamera, die sich in einer speziellen Smartphone-Hülle unterbringen lässt. Wahlweise gibt es den Copter auch mit einer Powerbank.
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