• IT-Karriere:
  • Services:

Quadcopter: DJI Phantom 4 soll nicht mehr anecken

DJI hat mit dem Phantom 4 einen neuen Quadcopter vorgestellt, der nicht nur schneller fliegen kann als der Vorgänger. sondern auch mit einem Antikollisionssystem ausgerüstet ist, das Abstürze verhindern soll.

Artikel veröffentlicht am ,
DJI Phantom 4
DJI Phantom 4 (Bild: DJI)

DJI hat einen neuen Quadcopter namens Phantom 4 vorgestellt, der mit einer 4K-Kamera ausgerüstet ist und schneller als das Vorgängermodell geworden ist. Die Drohne kommt auf eine Maximalgeschwindigkeit von 72 km/h.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Amstetten (Österreich)
  2. Deloitte, München, Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart, Frankfurt am Main

Das Gehäuse der neuen Drohne wirkt im Vergleich zur Phantom 3 harmonischer und glänzt weiß. Die innere Stützkonstruktion samt der kardanischen Aufhängung (Gimbal) für die Kamera besteht aus einer Magnesiumlegierung. Insgesamt ist die Drohne schwerer geworden, weil ein größerer Lithium-Polymerakku (5350 mAh, 15,2 V) eingebaut wurde. So wiegt der Quadcopter 1,38 kg, während der Vorgänger etwa 100 Gramm leichter war. Die Flugdauer soll bei 28 Minuten liegen. Das sind auf dem Papier fünf Minuten mehr als bei der Phantom 3.

Kollisionen sollen gleich zwei Systeme verhindern. Bei Indoorflügen setzt DJI auf das schon in der vorherigen Version eingesetzte Vision Positioning System, bei dem eine Kamera den Boden filmt. Bei der Phantom 4 sind es zwei Kameras. Dazu kommen Ultraschallsensoren, die die Distanz zu Hindernissen messen und die Drohne notfalls stoppen. Dieses System soll nun bis zehn Meter Höhe funktionieren. Bisher war bei drei Metern Schluss.

  • DJI Phantom 4 (Bild: DJI)
  • DJI Phantom 4 (Bild: DJI)
  • DJI Phantom 4 (Bild: DJI)
  • DJI Phantom 4 (Bild: DJI)
DJI Phantom 4 (Bild: DJI)

Im Freien kommt das neue Hinderniserkennungssystem (Obstacle Sensing System) zum Einsatz, das mit zwei Sensoren die Umgebung vor der Drohne auf einer Distanz zwischen 15 und 0,7 Metern erfassen soll. Droht ein Zusammenstoß, wird der Quadcopter angehalten. Wer will, kann das System deaktivieren. Gefährlich wird es, wenn die Drohne rück- oder seitwärts fliegt, denn an diesen Seiten fehlen Sensoren.

Die Kamera nimmt 4K-Videos (4.096 x 2.160 oder 3.840 x 2.160 Pixel) mit 24 bis 30 Bildern pro Sekunde und Full-HD-Filme mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde auf. Das Objektiv soll eine höhere Randschärfe und weniger chromatische Aberrationen aufweisen.

Der Phantom 4 kostet rund 1.600 Euro und kann ab 15. März zunächst nur bei Apple gekauft werden. Am 29. März 2016 beginnt der allgemeine Verkauf.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 159,92€
  2. 188,00€
  3. ab 12,50€
  4. (u. a. iPhone 8 je 444,00€, iPhone XR je 699,00€, iPhone 6S je 299,00€)

rainbowjohn 02. Mär 2016

https://youtu.be/LieIde5ByqU?t=12m21s In dem Video wird erklärt, dass die Geschwindigkeit...

Stimmy 02. Mär 2016

Bei allen Akkus die mir bislang untergekommen sind wird eine Nennspannung angegeben die...

CubiCux 02. Mär 2016

Also mein P3 Advanced wurde mit einer 16GB Karte geliefert. Mit 2.7K, also etwas mehr als...


Folgen Sie uns
       


Google Stadia - Test

Beim Test haben wir verschiedene Spiele auf Stadia von Google ausprobiert und uns mit der Einrichtung und dem Zugang beschäftigt.

Google Stadia - Test Video aufrufen
In eigener Sache: Aktiv werden für Golem.de
In eigener Sache
Aktiv werden für Golem.de

Keine Werbung, kein unerwünschtes Tracking - kein Problem! Wer Golem.de-Inhalte pur nutzen möchte, hat neben dem Abo Golem pur jetzt eine weitere Möglichkeit, Golem.de zu unterstützen.

  1. Golem Akademie Von wegen rechtsfreier Raum!
  2. In eigener Sache Wie sich Unternehmen und Behörden für ITler attraktiv machen
  3. In eigener Sache Unser Kubernetes-Workshop kommt auf Touren

Social Engineering: Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung
Social Engineering
"Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung"

Prävention reicht nicht gegen Social Engineering und die derzeitigen Trainings sind nutzlos, sagt der Sophos-Sicherheitsexperte Chester Wisniewski. Seine Lösung: Mitarbeiter je nach Bedrohungslevel schulen - und so schneller sein als die Kriminellen.
Ein Interview von Moritz Tremmel

  1. Social Engineering Mit künstlicher Intelligenz 220.000 Euro erbeutet
  2. Social Engineering Die unterschätzte Gefahr

Autonomes Fahren: Wenn der Wagen das Volk nicht versteht
Autonomes Fahren
Wenn der Wagen das Volk nicht versteht

VW testet in Hamburg das vollautonome Fahren in der Stadt - und das recht erfolgreich, wie eine Probefahrt zeigt. Als größtes Problem erweist sich ausgerechnet die Höflichkeit der Fußgänger.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Elektroauto Volkswagen ID.3 wird auch in Dresden montiert
  2. Volkswagen ID. Space Vizzion als Elektrokombi vorgestellt
  3. Elektroauto von VW Es hat sich bald ausgegolft

    •  /