Parrot stellt eine kleine Kameradrohne und eine verbesserte große Kameradrohne vor. Die Mambo FPV und die Bebop 2 Power haben beim Ausprobieren Lust auf mehr gemacht - sind aber nicht für jeden geeignet.
Der US-Luftfahrtkonzern Boeing hat einen Wettbewerb ausgelobt, dessen Ziel es ist, ein individuelles Fluggerät für das städtische Umfeld zu bauen. Es gehe um fliegende Menschen, sagt Boeing.
Erfolgreicher Erstflug für den autonomen Volocopter: Das Fluggerät ist in Dubai erstmals ohne Pilot geflogen. In fünf Jahren sollen die Volocopter als Lufttaxis Passagiere befördern.
Schlechte Aussichten für Kuriere: Die Schweiz lässt ab Anfang kommenden Jahres Liefercopter zu, die Medikamente und andere medizinische Artikel in Städten transportieren. Das US-Unternehmen Matternet plant, diesen Lieferdienst mit Drohnen weiter auszubauen.
Die Parrot Mambo FPV bietet Einsteigern ein Komplettpaket für Drohnenrennen: Das Set besteht aus dem Mambo-Quadcopter, einer Kamera und einem Headset, in das der Nutzer sein Smartphone steckt. Richtig schnell ist der Copter allerdings nicht - Zielgruppe dürften eher Anfänger und Spaßpiloten sein.
Der Flying Fish ist eine Drohne, die sowohl in der Luft fliegen als auch im Wasser schwimmen können soll. Das Konzept sieht eine Nurflügler-Konstruktion vor, die an Stealth-Flugzeuge erinnert. Der Flug sieht bereits gut aus, der Übergang aus dem Wasser hingegen noch etwas experimentell.
Ifa 2017 Mit der Agile-Serie plant Swellpro für die kommenden Monate eine wasserfeste Drohne für Sport- und Freizeitpiloten. Sie hat eine Kamera und sieht schnittig aus. Es fehlen aber noch einige Details.
Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) setzt sich dafür ein, eine weltweite Datenbank zur Erfassung von unbemannten Flugdrohnen und deren Besitzern einzurichten. Damit sollen auch weltweit einheitliche Standards für Multicopter geschaffen werden.
Der Entwickler kleiner elektrischer Flugmaschinen Lilium aus München hat neue Investoren für den Bau seines Elektrojets gewinnen können: 90 Millionen US-Dollar hat das Unternehmen für den Bau des Jets erhalten, der länger und schneller fliegt als die Konkurrenz.
Yuneec hat die Preise seines für professionelle Einsätze gedachten Hexacopters H520 bekanntgegeben. Das Fluggerät ist in verschiedenen Konfigurationen verfügbar und kostet zwischen 2.540 und 3.540 Euro. Gedacht ist der Copter unter anderem für Filmaufnahmen, aber auch für Inspektionsflüge.
Mota bringt die Lily-Drohne mit dem Namenszusatz Next-Gen zurück. Mit der ursprünglichen Lily hat das neue Fluggerät im Grunde jedoch nur noch das Design gemein - für den aktuell möglichen Preis wirkt sie aber attraktiv.
Ifa 2017 Zwei neue Drohnen gibt es von DJI. Vor allem die Mavic Pro Platinum ist ein deutlicher Fortschritt, denn Unterhaltungen in der Nähe der Drohne sind kein Problem. Ein Mini-Update der Phantom gibt es auch.
Die Hälfte der chinesischen Bevölkerung lebt auf dem Land. Der Onlinehändler JD.com baut ein Logistiknetzwerk auf, um sie besser zu erreichen. Dazu gehört eine große Drohne, die Waren von der Zentrale zu hunderte von Kilometern entfernten Auslieferungslagern transportiert.
Trotz aller Fortschritte sind besonders lange Strecken in der kommerziellen Luftfahrt auch heute noch nicht möglich. Die australische Fluggesellschaft Qantas will das gemeinsam mit Flugzeugherstellern bald ändern.
Singapore Airlines war die erste Fluggesellschaft, die den Flugzeugtyp Airbus A380 in den Einsatz gebracht hat. Seit kurzem ist sie auch die erste Gesellschaft, die das Fluggerät ausflottet. Die Singapore-Flotte wird allerdings auch bewusst jung gehalten.
Flytrex und das isländische Unternehmen AHA wollen Drohnen nutzen, um Lebensmittel zum Kunden zu fliegen. In der isländischen Hauptstadt Reykjavík wird ein solcher Lieferdienst in Betrieb genommen.
Update DJI zwingt Anwender der Spark-Drohne dazu, bis zum 1. September 2017 ein Firmwareupdate der Drohne als auch der Akkus durchzuführen. Der Grund sind Fehler, die die Flugsicherheit beeinträchtigen. Offiziell spricht DJI allerdings nur von einer Verbesserung der Flugsicherheit.
Wer weiß besser, was Roboter anrichten können, als Robotiker? Über 100 Unternehmen aus der Roboter- und KI-Branche fordern in einem offenen Brief an die Vereinten Nationen ein Verbot autonomer Waffensysteme.
Elegant bremst der Vogel ab und landet an einer Wand. So elegant wie das natürliche Vorbild ist die Drohne S-Mad nicht, aber auch sie kann sich im Flug vor der Wand aufrichten und dann an ihr festkrallen.
Bisher tauschen die Copter von DJI während des Fluges eine Reihe von Daten mit Servern aus - unter anderem aktuelle Kartendaten und andere flugrelevante Informationen. Für Piloten, die diese Daten nicht teilen wollen oder sollen, führt der Hersteller nun einen Offline-Modus ein.
Die Betreiber von Rechenzentren aller Art wollen eine gemeinsame Organisation aufbauen. Bitkom, Eco-Verband und VIRZ schafften nur Verkaufsveranstaltungen der Anbieter von Rechenzentrumsausrüstung, kritisiert der Initiator.
Wem seine Drohne lieb ist, sollte diese nicht in der Nähe von US-Militäreinrichtungen fliegen: Im April hat die Luftfahrtbehörde FAA das Überfliegen unter Strafe gestellt. Das US-Militär erlaubt seinen Angehörigen, die unbemannten Fluggeräte abzuschießen.
Kinofilme leben von spektakulären Kameraeinstellungen. Die sind jedoch oft aufwendig umzusetzen. Ein Steueralgorithmus für eine Kameradrohne soll Filmemachern die Arbeit erleichtern.
Die US-Armee hat ihren Einheiten mit sofortiger Wirkung die Nutzung von Drohnen des chinesischen Herstellers DJI untersagt. Begründet wird die Vorgehensweise mit Sicherheitsbedenken.
Der Wert der Kryptowährung Ethereum ist trotz des Kursfalls noch immer sehr hoch. Einige Miner mieten sich daher Flugzeuge, um die Lieferzeit neuer Grafikkarten zu verkürzen. Es stehen theoretisch bis zu 7,2 Millionen US-Dollar pro Liefertag auf dem Spiel.
Was die USA jetzt im Luftverkehr einführen, ist in Europa längst Alltag: Kleine Geräte wie Tablets, Handhelds und E-Book-Lesegeräte müssen aus dem Gepäck genommen und einzeln geröntgt werden.
Zack, weg isser: Diverse von DJIs neuen Minicoptern vom Typ Spark sind abgestürzt. Ihre Besitzer mussten ihre kleinen Drohnen vom Boden, aus der Botanik oder dem Wasser klauben. DJI prüft die Fälle.
Weil es keine ausreichenden Schutzmechanismen für besonders schützenswerte Daten gibt, hat der Europäische Gerichtshof (EUGH) das Abkommen über den Austausch von Fluggastdaten für nicht mit den Grundrechten vereinbar erklärt.
Nach fünfmonatiger Testphase hat LG seinen Flughafenroboter Airport Guide Robot offiziell für den Flughafen Incheon in Südkorea freigegeben. Der Roboter versteht vier Sprachen, weiß über Abflugzeiten Bescheid und kann Passagiere zum Gate begleiten.
Delta Airlines weitet seine Tests mit Fingerabdrucksensoren aus: Nach der Lounge sollen Passagiere künftig auch per Fingerabdruck ein Flugzeug betreten können. Die Funktion soll nach der Testphase im gesamten US-Flugnetzwerk der Fluggesellschaft zur Verfügung stehen.
Der europäische Low Cost Carrier Norwegian plant offenbar auch auf seinen Langstreckenflügen kostenloses Internet per WLAN. Geflogen werden die Strecken mit dem modernen Boeing Dreamliner 787-8 und 787-9. Neben dem angenehmen hohen Luftdruck gibt es allerdings auch eine hohe Packungsdichte an Passagieren.
Zwei große Augen schauen den Astronauten an und eine Kamera beobachtet ihn bei der Arbeit: Die japanische Raumfahrtagentur Jaxa hat einen niedlich aussehenden Kameraroboter auf die ISS geschickt. Er soll unter anderem den Astronauten Filmarbeiten abnehmen.
Die US-Armee erforscht ständig neue Drohnen-Technik, um ihrem Gegner voraus zu sein. Viele Drohnen sind klein und erinnern an Flugzeuge, doch die neueste Entwicklung erinnert entfernt an ein Flughörnchen, fliegt sehr flexibel und soll zur Aufklärung eingesetzt werden.
Im Internet existieren Anleitungen zur Veränderung der Firmware in DJIs Drohnen, welche die Flugverbotszonen für die Fluggeräte aufheben sollen. Nun geht der chinesische Hersteller dagegen vor.
Die USA verlangen von ausländischen Flughäfen und Fluggesellschaften strengere Sicherheitskontrollen bei elektronischen Geräten und Passagieren. Dafür gibt es vorerst keine Erweiterung des Notebook-Verbots für Flüge von Europa in die USA.
Elektrisch betriebene Drohnen bleiben nur wenige Minuten oder Stunden in der Luft, was für viele Anwendungen nicht ausreichend ist. US-Forscher haben deshalb eine Drohne entwickelt, die mit einem Verbrennungsmotor angetrieben wird und bis zu fünf Tage fliegen soll.
Leise und ohne Schadstoffemissionen soll Alice fliegen. Das israelische Unternehmen Eviation stellt auf der Luftfahrtmesse in Paris ein Elektroflugzeug für Regionalstrecken vor.
Helikopter sind im Vergleich zu Flugzeugen langsam, können jedoch fast überall starten und landen. Airbus will mit dem Racer die Vorteile beider Systeme verbinden. Der Racer soll rund 400 km/h erreichen und ist mit einem horizontalen sowie zwei vertikalen Rotoren ausgerüstet.
Der Prototyp ist noch nicht fertig, da wollen schon die ersten Fluglinien das Überschallflugzeug von Boom Supersonic kaufen. Bei dem US-Unternehmen sind schon über 70 Bestellungen eingegangen.
Bald hebt das autonome Lufttaxi Volocopter in Dubai ab. Der Hersteller E-Volo aus Deutschland hat mit der Verkehrsbehörde des Emirats den Testbetrieb vereinbart.
Airbus will den Fluggast bald ohne Piloten in seinem Flugzeug Vahana transportieren. Das autonome Flugtaxi soll einen Passagier selbstständig zum Ziel bringen.
In Kalifornien haben rund 1.600 Personen einen mehrstündigen Stromausfall erlebt, weil eine Drohne in eine Hochspannungsleitung geflogen wurde. Ob dies absichtlich geschah, ist nicht bekannt.
Delta Airlines und Finnair arbeiten daran, Ausweisdokumente am Flughafen überflüssig zu machen. Stattdessen soll der Fingerabdruck oder eine Gesichtserkennung als biometrisches Identifizierungsmerkmal herhalten. Erste Tests laufen.
Ein menschlicher Fehler soll der Grund für das Chaos bei der Fluggesellschaft BA gewesen. Der Mitarbeiter eines Service-Unternehmens könnte den Stromausfall im Rechenzentrum ausgelöst haben.
Sechs Monate und einen Tag hat ein hessischer Schüler gebraucht, um ein grundlegendes Problem von Nurflüglern zu lösen. Auch andere Jugendliche aus Deutschland haben bei der größten Science Fair der Welt die Jury mit ihrem Projekt beeindruckt.
Das Flugzeug von Microsoft-Mitbegründer Paul Allen soll eine Spannweite von 117 Metern haben und damit das bisher größte Flugzeug der Welt deutlich übertreffen. Das Stratolaunch-Flugzeug mit dem Doppelrumpf wird von sechs Pratt & Whitney-Turbinen angetrieben und soll als Startrampe für Raketen dienen.
Der russische Milliardär Viktor Vekselberg will mit seiner Firmengruppe Renova ein Solar-Flugzeug bauen, das die Welt nonstop umrunden kann. Wenn alles gutgeht, soll ein Pilot in fünf Tagen in einer Höhe von ungefähr 16 km die Welt umrunden.