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Dank der mittleren Räder folgt der Koffer seinem Besitzer.
Dank der mittleren Räder folgt der Koffer seinem Besitzer. (Bild: Cowa Robot)

Cowa Robot: Rollkoffer folgt seinem Besitzer

Dank der mittleren Räder folgt der Koffer seinem Besitzer.
Dank der mittleren Räder folgt der Koffer seinem Besitzer. (Bild: Cowa Robot)

Auf der CES Asia hat Cowa Robot seinen autonom fahrenden Rollkoffer vorgestellt. Der soll seinem Besitzer auch im Gedränge eines Flughafens folgen können, indem er anderen Menschen ausweicht und sich anschließend wieder seinem Besitzer nähert.

Das chinesische Unternehmen Cowa Robot hat seinen ersten autonom fahrenden Rollkoffer vorgestellt. Mit dem Koffer kann der Besitzer also gemütlich über Flughäfen und Bahnhöfe schlendern, ohne sich Sorgen um sein Gepäck zu machen. Der Koffer hat insgesamt sechs Räder, von denen zwei den Antrieb ermöglichen. Die anderen sind für die Stabilisierung sowie die manuelle Handhabung wichtig.

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Falls der Koffer doch einmal nicht mithalten kann, wird der Anwender über eine App gewarnt, dass der Koffer weiter als 1,5 Meter entfernt ist. Innerhalb eines Radius von 50 Metern soll es dem Koffer noch möglich sein, seinen Besitzer wiederzufinden. Die App kann zudem das Gewicht des Koffers und den Akkustand anzeigen. Auch die Route, die der Koffer genommen hat, wird gespeichert.

  • Der Rollkoffer ... (Bild: Cowa Robot)
  • ... soll trotz der Technik noch viel Platz bieten. Details bleibt der Hersteller aber noch schuldig. (Bild: Cowa Robot)
  • Die beiden mittleren Räder sind der Antrieb. (Bild: Cowa Robot)
  • Seitenklappe des Koffers (Bild: Cowa Robot)
  • Der Koffer hat ein reguläres Schloss, kann aber auch per App gesperrt werden. (Bild: Cowa Robot)
Der Rollkoffer ... (Bild: Cowa Robot)

Die technischen Daten sind leider noch unvollständig. Weder wird eine Geschwindigkeit angegeben noch wie lange der Akku fürs autonome Fahren hält. Die Außenmaße entsprechen den Bildern nach zu urteilen dem typischen Handgepäckstück, das in den Gepäckfächern über Flugpassagieren verstaut werden muss. Es wird vom Hersteller zumindest als Carry On Suitcase beworben und sollte damit von den meisten Fluggesellschaften akzeptiert werden. Üblicherweise sind das ungefähr 55 x 40 x 20 cm. Manche Fluggesellschaft variiert hier leicht und erlaubt mitunter das, was eine Iata-Empfehlung ermöglicht.

Laut chinesischen Medien wird der Koffer etwa 2.000 CNY kosten, was derzeit rund 270 Euro entspricht. Ob und wann er in Europa angeboten wird, ist noch nicht bekannt.

Die Idee an sich ist nicht neu. Es gibt auch andere Unternehmen, die daran arbeiten.


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bark 11. Mai 2016

Bei den deutschen fluggesellschaften kann man eine zahnbürste reinlegen in tshirt und das...

Nullmodem 11. Mai 2016

Der Terrorist ist auf dem Überwachungsvideo nicht mehr mit Koffer zu sehen. Der...

Akron 11. Mai 2016

Ich kann euch garnicht sagen wieviele Ideen mir gerade durch den Kopf gehen...... Aber...

Nogul 11. Mai 2016

Maximal eine halbe Stunde im Schritttempo? So riesig müssten Akku und Antrieb nicht...

iontichy 11. Mai 2016

...immerzu aufzupassen, dass Koffer (bzw. Truhe) nichts auffrisst (vor allen nicht das...



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