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Luftfahrt

DJI Phantom 4: acht richtige Antworten vor dem Start (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Copter: DJI fragt Drohnenpiloten ab

Genug Abstand zum Flugverkehr, nicht zu hoch aufsteigen: Der chinesische Hersteller DJI will das Sicherheitsbewusstsein unter Drohnen-Piloten steigern - indem er diese vor dem Start Fragen beantworten lässt.
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Wir fahren mit dem ICE von München nun besonders schnell nach Berlin. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

VDE 8 Berlin-München: Schnelle ICE-Fahrt mit schnellem Internet

Wer von München nach Berlin will, hat seit kurzem eine schnelle Alternative zum Flugverkehr. Wir sind in einem der ICEs gefahren und waren ziemlich angetan vom Verkehrsprojekt Deutsche Einheit 8 - vor allem vom WWAN. Mit den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) kann die Deutsche Bahn allerdings nicht ganz mithalten.
/ 86 Kommentare / Ein Praxistest von Andreas Sebayang
Wir haben frisch den Flugmodus aktiviert. Bluetooth und WLAN bleiben trotzdem an. (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de) (Apple/Screenshot: Golem.de)

Neues iOS 11.2: Apples Flugmodus schaltet WLAN nicht immer ab

Bei unserem letzten Flug staunten wir nicht schlecht: Wir hatten den Flugmodus aktiviert, trotzdem bestand noch eine WLAN-Verbindung. Wer nicht aufpasst, der verstößt gegebenenfalls gegen Regeln von Fluggesellschaften. Das Verhalten ist von Apple jedoch so gewollt. Wer fliegt, muss bei Apple-Geräten aufpassen.
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Lufttaxi Vahana: 2020 serienreif (Bild: Airbus) (Airbus)

Vahana: Lufttaxi von Airbus ist startklar

Airbus ist bekannt für seine großen Verkehrsflugzeuge, die eine große Anzahl von Passagieren transportieren. Der Luftfahrtkonzern kann auch kleiner: Er hat ein Fluggerät für einen Passagier entwickelt. Das Lufttaxi soll in Kürze erstmals starten.
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Drohne Snap ist ein wichtiger Schritt vorwärts für die gesamte Drohnen-Branche. (Bild: Vantage Robotics) (Vantage Robotics)

FAA: CNN-Drohne darf über Menschen fliegen

Die US-Luftfahrtbehörde FAA erlaubt dem US-Fernsehsender CNN, mit einer Kameradrohne über Menschen zu fliegen. Damit erteilt die Behörde eine generelle Ausnahmegenehmigung zu den 2016 eingeführten Regeln für Drohnen.
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DJIs Drohnen - hier die Mavic Pro - sollen sich mit Aeroscope auslesen lassen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

Aeroscope: DJI stellt Identifikationsmöglichkeit für Copter vor

Mit Aeroscope sollen unter anderem Behörden Multicopter identifizieren und in Echtzeit auf einer Karte anzeigen lassen können, ohne dass Veränderungen an den Geräten vorgenommen werden müssen. Der Aeroscope-Empfänger nutzt die Kommunikationsverbindung von DJI-Drohnen, um die Geräte zu identifizieren.
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MacOS ist für APFS nicht vorbereitet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Golem Plus Artikel
APFS in High Sierra 10.13 im Test:
Apple hat die MacOS-Dateisystem-Werkzeuge vergessen

MacOS mit Apple-PFuSch? Wenn es um das neue Dateisystem APFS geht, hat Apple zwar etwas Robustes abgeliefert, doch das Drumherum stimmt überhaupt nicht, wie ausführliche Tests gezeigt haben. Ansonsten gibt es für Endanwender in MacOS 10.13 alias High Sierra nicht viel zu sehen, was aber gar nicht so schlecht ist.
/ 63 Kommentare / Ein Test von Andreas Sebayang und Hauke Gierow
Elektroflugzeug Sun Flyer 2: stromlinienförmige Nase (Bild: Bye Aerospace) (Bye Aerospace)

Sun Flyer 2: Das Elektroflugzeug wird serienreif

Leise und günstig sollen Flugzeuge sein: Die Luftfahrt wird elektrisch. Davon ist der Flugzeugkonstrukteur George Bye überzeugt. Er hat ein elektrisch betriebenes Leichtflugzeug entwickelt, das in zwei bis drei Jahren auf den Markt kommen soll.
/ 97 Kommentare / Ein Bericht von Werner Pluta
Die Mambo FPV von Parrot (Bild: Parrot) (Parrot)

Mambo FPV: Parrot stellt FPV-Drohne für 180 Euro vor

Die Parrot Mambo FPV bietet Einsteigern ein Komplettpaket für Drohnenrennen: Das Set besteht aus dem Mambo-Quadcopter, einer Kamera und einem Headset, in das der Nutzer sein Smartphone steckt. Richtig schnell ist der Copter allerdings nicht - Zielgruppe dürften eher Anfänger und Spaßpiloten sein.
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Der H520 von Yuneec (Bild: Yuneec) (Yuneec)

H520: Yuneecs Profi-Hexacopter kostet ab 2.540 Euro

Yuneec hat die Preise seines für professionelle Einsätze gedachten Hexacopters H520 bekanntgegeben. Das Fluggerät ist in verschiedenen Konfigurationen verfügbar und kostet zwischen 2.540 und 3.540 Euro. Gedacht ist der Copter unter anderem für Filmaufnahmen, aber auch für Inspektionsflüge.
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