• IT-Karriere:
  • Services:

Autonome Systeme: Microsoft stellt virtuelle Testplattform für Drohnen vor

Eine neue virtuelle Umgebung von Microsoft soll Konstrukteuren von autonomen Drohnen und Robotern helfen, ihre Geräte ohne unnötige Kosten entwickeln und testen zu können. Insbesondere die Möglichkeit, eine große Menge an Daten sammeln zu können, klingt interessant.

Artikel veröffentlicht am ,
Ein Ausschnitt aus Microsofts neuer Testplattform
Ein Ausschnitt aus Microsofts neuer Testplattform (Bild: Screenshot: Golem.de)

Mit seiner neuen Aerial Informatics and Robotics Platform will Microsoft zwei Probleme lösen, die bei der Konstruktion autonomer Robotiksysteme auftreten: Zum einen sollen Nutzer in einem möglichst realistischen Szenario ihre Geräte testen können, ohne durch Unfälle unnötige Kosten zu verursachen. Zum anderen soll die virtuelle Umgebung genutzt werden können, um Daten zu sammeln.

Stellenmarkt
  1. KfW Bankengruppe, Frankfurt am Main
  2. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Nürnberg

Diese sind bei autonomen Systemen nötig, um eine Grundlage für die Entscheidungen des Roboters zu haben. Um autonom reagierende Algorithmen so zu programmieren, dass sie sinnvoll reagieren, sind eine Vielzahl an Daten notwendig. Die neue Microsoft-Plattform soll so realistisch sein, dass die darin ermittelten Werte für die Programmierung ausreichen.

Drohnen fliegen durch die Kleinstadt

Die Plattform stellt eine Kleinstadt dar, die vom Aussehen her an kleinere Orte in den USA erinnert. Als erstes Vehikel hat Microsoft einen Quadcopter in das System integriert, der Open-Source-Ansatz soll es Programmierern aber ermöglichen, leicht eigene Geräte hinzuzufügen.

Der Copter kann durch die fotorealistische Landschaft geflogen werden und reagiert auf die Umgebung. Wie Microsoft in einem Video zeigt, kann die Drohne gegen Objekte geflogen werden, auch Kollisionswarnsysteme funktionieren.

Die Aerial Informatics and Robotics Platform ist modular aufgebaut und soll dadurch leicht um neue Software und Hardware erweitert werden können. Verschiedene Robotermodelle und Sensoren sind bereits vorinstalliert. Das Programm ist bei Github erhältlich.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-58%) 16,99€
  2. (-66%) 16,99€
  3. 29,99€
  4. 52,99€

sTy2k 21. Feb 2017

Ja da warte ich auch noch drauf :(


Folgen Sie uns
       


Galaxy Fold im Test

Das Galaxy Fold ist Samsungs erstes Smartphone mit faltbarem Display. Die Technologie ist spannend, im Alltag nervt uns das ständige Auf- und Zuklappen aber etwas.

Galaxy Fold im Test Video aufrufen
Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test: Amazon hängt Google ab
Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test
Amazon hängt Google ab

Amazon und Google haben ihre kompakten smarten Lautsprecher überarbeitet. Wir haben den Nest Mini mit dem neuen Echo Dot mit Uhr verglichen. Google hat es sichtlich schwer, konkurrenzfähig zu Amazon zu bleiben.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Digitale Assistenten Amazon verkauft dreimal mehr smarte Lautsprecher als Google
  2. Googles Hardware-Chef Osterloh weist Besuch auf smarte Lautsprecher hin
  3. Telekom Smart Speaker im Test Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

Arbeitsklima: Schlangengrube Razer
Arbeitsklima
Schlangengrube Razer

Der Gaming-Zubehörspezialist Razer pflegt ein besonders cooles Image - aber Firmengründer und Chef Tan Min-Liang soll ein von Sexismus und Rassismus geprägtes Arbeitsklima geschaffen haben. Nach Informationen von Golem.de werden Frauen auch in Europa systematisch benachteiligt.
Ein Bericht von Peter Steinlechner

  1. Razer Blade Stealth 13 im Test Sieg auf ganzer Linie
  2. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  3. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch

    •  /