Flugangst: USA planen wohl Registrierungspflicht für private Drohnen

Laut einem Medienbericht müssen in den USA künftig alle Flugdrohnen registriert werden. Die Regierung will mit dem Gesetz die Besitzer stärker in die Pflicht nehmen und so unter anderem Zusammenstöße mit Flugzeugen verhindern.

Artikel veröffentlicht am ,
Drohne bei Flug in den USA
Drohne bei Flug in den USA (Bild: Bruce Bennett/Getty Images)

Die US-Bundesregierung will am Montag offenbar ein Gesetz vorlegen, durch das alle Käufer einer Drohne verpflichtet werden, die Fluggeräte beim Verkehrsministerium zu registrieren. Laut einem Bericht von NBC soll gemeinsam mit den wichtigsten Drohnenherstellern ein Plan erarbeitet werden, wie der Registrierungsprozess konkret funktionieren soll. Der genaue Ablauf soll bis Weihnachten 2015 stehen, dann sollen die Vorgaben auch in Kraft treten.

Durch die Möglichkeit, den Besitzer einer Drohne mittels der Registrierung leichter ausfindig machen zu können, soll es vor allem weniger Drohnenflüge etwa über Flughäfen geben. In letzter Zeit ist es offenbar mehrfach beinahe zu Zusammenstößen mit Flugzeugen gekommen - dabei könnten im schlimmsten Fall auch Menschen zu Schaden kommen. Auch bei der Bekämpfung von Waldbränden kam es im Sommer laut NBC zu Störungen von Löschflugzeugen durch Drohnen.

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egal 19. Okt 2015

Ich halte das Verfahren für Blödsinn. Was viel mehr Sinn machen würde, wäre dass jedem...

Lasse Bierstrom 19. Okt 2015

Die Leute werfen aber sich nicht gegenseitig Ziegelsteine auf Autobahnbrücken zu. Die...

Keksmonster226 17. Okt 2015

Kommt ganz auf den Staat an! ;)

Keksmonster226 17. Okt 2015

Angst vor Drohnen die einem auf den Kopf fallen könnten wohl eher..



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