Abo
  • Services:
Anzeige
Hexacopter Parc: Akku für eine sichere Landung
Hexacopter Parc: Akku für eine sichere Landung (Bild: Cyphy Works)

Cyphy Works Parc: Angeleinte Drohne muss niemals landen

Hexacopter Parc: Akku für eine sichere Landung
Hexacopter Parc: Akku für eine sichere Landung (Bild: Cyphy Works)

Drohnen müssen an der Leine geführt werden - zumindest diese: Das US-Unternehmen Cyphy Works hat einen Hexacopter vorgestellt, der an einem dünnen Kabel hängt. Das schränkt zwar den Aktionsradius ein, hat aber auch Vorteile.

Anzeige

Tage, Wochen, Monate: Die Drohne Parc des US-Herstellers Cyphy Works kann ewig in der Luft bleiben. Weit fliegen kann sie allerdings nicht.

Parc, eine Abkürzung für Persistent Aerial Reconnaissance and Communications, ist ein Hexacopter, der für die lokale Überwachung gedacht ist. Ausgestattet ist er mit einer Kamera, die im sichtbaren Bereich des Lichts und im Infrarotbereich arbeitet, also tagsüber und nachts aufzeichnet. Der Hexacopter kann aber auch andere Nutzlasten tragen - Kommunikationsgeräte zum Beispiel. Insgesamt kann er mit 2,7 Kilogramm beladen werden.

Parc kann nur aufsteigen

Die Reichweite ist jedoch stark eingeschränkt: Parc kann lediglich gut 150 Meter hoch aufsteigen. Grund ist, dass der Hexacopter an einem dünnen Kabel hängt. Damit ist er mit einer Bodenstation verbunden. Die versorgt ihn darüber mit Strom. Außerdem werden darüber die Bilder der Kamera übertragen - die Übertragungsgeschwindigkeit liegt bei 10 MBit/s. Für den Fall, dass das Kabel reißen sollte, ist vorgesorgt: Parc hat einen kleinen Akku an Bord, der genug Strom speichert, um den Copter sicher zu landen.

Eingesetzt werden kann Parc etwa zur dauerhaften Überwachung eines Grundstücks oder einer Anlage. Eine andere Möglichkeit ist, mit mehreren Parcs ein Kommunikationsnetz einzurichten, zum Beispiel nach einer Katastrophe.

Cyphy Works ist das Unternehmen von Helen Greiner, einer der Gründerinnen von iRobot. 2009 verließ sie den Roboterhersteller, um unbemannte Fluggeräte zu bauen, wie Parc oder die eher für die Freizeit gedachte LVL 1, deren Entwicklung zum Teil über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter finanziert wurde.


eye home zur Startseite
M.P. 09. Nov 2015

Ich würde das, was oben hängt schon mal vorab als Totalverlust verbuchen. Am unteren...

blublub 08. Nov 2015

Zudem haben die billigen Minicopter zumeist Bürstenmotoren. In größeren Coptern werden...

fuzzy 07. Nov 2015

Hochspannungsübertragung kennst du?

longthinker 07. Nov 2015

Tja, eine Golem-Qualitätsüberschrift... :-( Genauso sachlich unsinnig wie die...

Ach 07. Nov 2015

Im Tierversuch hat man ja auch schon reichlich Erfahrungen gesammelt mit solchen Leinen...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. cyberTECHNOLOGIES über ACADEMIC WORK, München, Eching-Dietersheim
  2. über Ratbacher GmbH, Stuttgart
  3. T-Systems International GmbH, Leinfelden-Echterdingen
  4. operational services GmbH & Co. KG, Braunschweig


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-20%) 39,99€
  2. 16,01€ zzgl. 5€ Versand
  3. 11,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Analysepapier

    Facebook berichtet offiziell von staatlicher Desinformation

  2. Apple

    Qualcomm reduziert Prognose wegen zurückgehaltener Zahlungen

  3. Underground Actually Free

    Amazon beendet Programm mit komplett kostenlosen Apps

  4. Onlinelexikon

    Türkische Behörden sperren Zugang zu Wikipedia

  5. Straßenverkehr

    Elon Musk baut U-Bahn für Autos

  6. Die Woche im Video

    Mr. Robot und Ms MINT

  7. Spülbohrverfahren

    Deutsche Telekom "spült" ihre Glasfaserkabel in die Erde

  8. Privacy Phone

    John McAfee stellt fragwürdiges Smartphone vor

  9. Hacon

    Siemens übernimmt Software-Anbieter aus Hannover

  10. Quartalszahlen

    Intel bestätigt Skylake-Xeons für Sommer 2017



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Elektromobilität: Wie kommt der Strom in die Tiefgarage?
Elektromobilität
Wie kommt der Strom in die Tiefgarage?
  1. e.GO Life Elektroauto aus Deutschland für 15.900 Euro
  2. Elektroauto VW testet E-Trucks
  3. Elektroauto Opel Ampera-E kostet inklusive Prämie ab 34.950 Euro

In eigener Sache: Die Quanten kommen!
In eigener Sache
Die Quanten kommen!
  1. In eigener Sache Golem.de führt kostenpflichtige Links ein
  2. In eigener Sache Golem.de sucht Marketing Manager (w/m)
  3. In eigener Sache Golem.de geht auf Jobmessen

Snap Spectacles im Test: Das Brillen-Spektakel für Snapchat-Fans
Snap Spectacles im Test
Das Brillen-Spektakel für Snapchat-Fans
  1. Kamera Facebook macht schicke Bilder und löscht sie dann wieder
  2. Snap Spectacles Snap verkauft Sonnenbrille mit Kamera für 130 US-Dollar
  3. Soziales Netzwerk Snapchat geht an die Börse - und Google profitiert

  1. Re: Na endlich

    ceysin | 03:03

  2. Re: gestern vdsl50 erstmals getestet

    bombinho | 02:54

  3. Re: Private geben sich selbst Todesstoß

    ve2000 | 02:21

  4. Re: 80 Prozent nutzen die kostenfreien SD-Varianten.

    ve2000 | 02:13

  5. Re: Ich bin auch für die Todesstrafe

    ooKEKSKILLERoo | 01:48


  1. 15:07

  2. 14:32

  3. 13:35

  4. 12:56

  5. 12:15

  6. 09:01

  7. 08:00

  8. 18:05


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel