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Vantage Robotics: Drohne Snap wird mit Magneten zusammengehalten

Vantage Robotics hat mit Snap einen kleinen Quadcopter mit Drohneneigenschaften vorgestellt, der nur 500 Gramm wiegt und durch ein magnetisches Haltesystem leicht auseinandergenommen und sogar im Rucksack transportiert werden kann.

Artikel veröffentlicht am ,
Snap
Snap (Bild: Vantage Robotics)

Der Vantage Robotics Snap ist ein kleiner Quadcopter mit einer 4K-Videokamera an Bord, der etwa 500 Gramm wiegen und mit einer Akkuladung 20 Minuten in der Luft bleiben soll. Die Kamera in der Drohne wird durch eine kardanische Aufhängung (Gimbal) stabilisiert und kann unabhängig von der Flugachse bewegt werden. Die Drohne misst 55 x 339 x 309 mm und soll im zusammengepackten Zustand nur noch 50 x 350 x 230 mm messen.

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Der Name Snap ist nicht willkürlich gewählt. Die Rotoren und der Rumpf werden mit Magneten zusammengehalten und lassen sich so zum Transport zerlegen. Die Rotoren lassen sich zudem übereinanderfalten, so dass der Transport wesentlich erleichtert wird.

Die Kamera ist mit einem CMOS-Sensor von Sony ausgerüstet (Exmor IMX 377 1/2,3 Zoll) und das Objektiv mit Fixfokus deckt einen Blickwinkel von 82 Grad ab. Neben Videos in 4K (4.096 x 2.160 Pixel bei 30p) können auch niedriger aufgelöste Filme in 720p (30/60/120/240 fps) und 1080p (30/60/120 fps) aufgenommen werden, wobei hier deutlich höhere Bildraten genutzt werden können, um Zeitlupeneffekte zu erzeugen. Auch Fotos mit 12 Megapixeln Auflösung können von der Kameradrohne aufgezeichnet werden. Das Datenmaterial wird auf einer MicroSD-Karte gespeichert, wobei Modelle bis zu einer Kapazität von 64 GByte unterstützt werden.

  • Vantage Robotics Snap (Bild: Vantage Robotics)
  • Vantage Robotics Snap (Bild: Vantage Robotics)
  • Vantage Robotics Snap (Bild: Vantage Robotics)
Vantage Robotics Snap (Bild: Vantage Robotics)

Die Propeller sind in Käfigen untergebracht, so dass Verletzungen durch Berührungen kaum noch möglich sein sollten. Der Hersteller empfiehlt sogar, die Drohne mit der Hand zu fangen.

Die Drohne wird vom Boden aus über ein iOS- oder Android-Gerät gesteuert, wobei die App Smarttilt diverse Flugmodi ermöglicht. Bei Free Follow folgt die Drohne dem Benutzer, Geofencing-Funktionen erlauben ein virtuelles Eingrenzen des erlaubten Flugraums und der Air Tripod ist so etwas wie ein Festnageln der Drohne an einem bestimmten Ort. Beim Modus Out and Back entfernt sich die Drohne vom Benutzer und kehrt dann zurück.

An Bord der Drohne sind neben einem Gyroskop auch ein Barometer, ein Beschleunigungsmesser, Ultraschall, GPS und ein elektronischer Kompass. Als Zubehör sind einige recht interessante Module wie ein GSM-Modem, ein Hindernissensor sowie für ein Modul eine erweiterte WLAN-Reichweite geplant.

Snap ist derzeit reduziert für 895 US-Dollar vorbestellbar. Der offizielle Verkaufspreis soll später bei 1.300 US-Dollar liegen. Im Lieferumfang befinden sich neben der Drohne selbst ein Akku, ein Ladegerät und ein Transportbehältnis. Die Auslieferung soll im Frühjahr 2016 erfolgen.

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Anonymer Nutzer 24. Sep 2015

nach sehr langer Ladezeit konnte ich die Produktseite aufrufen: "Controllable range: -90...

Djinto 24. Sep 2015

...die Nokia Handys anno dazumal haben ja auch alles mögliche abgeworfen im Crashfall...

dasquiddi 24. Sep 2015

Ein Einsteigermodell währe auch was, wofür ich mein Geld ausgeben würde. +1


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