Beim Bearbeiten der Flugbuchung oder beim Einchecken auf ba.com würden per URL persönliche Reisedaten an Dritte wie Twitter und Werbeunternehmen wie DoubleClick gesendet, sagt ein IT-Experte. Die Fluggesellschaft weiß von nichts und verweist auf ihre Cookie-Policy.
Obwohl es 2017 weniger Fälle geleakter Zugangsdaten gab, blüht der Handel mit E-Mail-Adressen und Passwörtern wie eh und je. Das funktioniert auch deswegen so gut, weil Nutzer noch immer ein und dasselbe Passwort für verschiedene Konten verwenden.
Facebook hat Shahriar Rabii abgeworben, er wird als Head of Silicon dem Social-Media-Unternehmen helfen, eigene Chips zu entwickeln. Rabii arbeitete am Visual Pixel Core der Pixel-2-Smartphones.
Teslas Chief Information Officer Gary Clark verlässt das Unternehmen. Er reiht sich damit in die steigende Zahl von Führungskräften ein, die bei dem Elektroautobauer ausscheiden. In Clarks Fall erfolgt das nicht freiwillig. Einen Ersatz gibt es offensichtlich nicht.
Der langjährige Tesla-Ingenieur Nick Kalayjian verlässt den Autohersteller Tesla nach fast 12 Jahren, um bei der Entwicklung hocheffizienter vertikaler Farmen beim Startup Plenty zu arbeiten. Kalayjian ist nicht der erste Tesla-Ingenieur, der sich so entscheidet.
Update Mehr als 5 Milliarden US-Dollar könnte Microsoft für die bislang unabhängige Entwicklerplattform Github ausgeben. US-Medien berichten, dass die Übernahme beschlossen ist - offizielle Bestätigungen stehen aber noch aus.
Volkswagen hat den leitenden Ingenieur für Teslas Produktion des Model S und Model X abgeworben. Matthew Renna soll nun die Verantwortung für den modularen Elektrobaukasten von VW in Nordamerika übernehmen, mit dem künftige VW-Elektroautos ausgerüstet werden.
Sicherheitsexperten zufolge sollen die persönlichen Daten von bis zu 37 Millionen Kunden einer großen Kette von Bäckerei-Cafés in den USA frei zugänglich gewesen sein - und das seit mindestens acht Monaten. Bei seiner Reaktion macht das Unternehmen offenbar fast alles falsch.
Eine Firma aus Israel will spektakuläre Informationen zu Sicherheitslücken bei AMD veröffentlicht haben. Doch bei näherem Hinsehen erweist sich die Veröffentlichung selbst als missratene Sprungvorhersage.
Es könnte ein historischer Deal werden: Broadcom erhöht sein Angebot zum Kauf von Qualcomm auf 146 Milliarden US-Dollar. Trotzdem scheint das nicht genug zu sein. Broadcom vergesse bei dem Angebot den Wert, der durch den Kauf von NXP hinzugekommen sei, so der Übernahmekandidat.
Celina Mikolajczak war Teslas Akkuexpertin. Doch nun ist sie zu Uber gewechselt, um das Projekt eines fliegenden Autos zu unterstützen. Uber will sich demnach stärker in die technischen Aspekte des Projekts einklinken.
Seit einigen Tagen listet Intel neue Prozessoren: Whiskey Lake für Notebooks könnte die mittlerweile fünfte 14-nm-Generation sein und mindestens vier Kerne aufweisen. Bei Monette Hill für Desktops scheint es sich um einen Beschleuniger für Bildverarbeitung zu handeln, die Technik steckt offenbar in Googles Pixel 2.
Hacker, Spionage und Diebstahl von Geschäftsgeheimnissen: Um die deutsch-chinesische Freundschaft ist es gerade nicht so gut bestellt. Berlin sucht den Cyber-Dialog, Peking mauert. Was ist da los?
Mit John Bruno hat Google noch einen fähigen Entwickler für Smartphone-Chips angestellt. Der System Architect war zuvor viele Jahre bei AMD sowie Apple beschäftigt und dürfte bei Google daher an SoCs für kommende Pixel-Geräte arbeiten.
Pekings Spione nutzen für die Kontaktanbahnung offenbar vermehrt soziale Netzwerke wie Xing und LinkedIn, indem sie andere Mitglieder mit gefälschten Profilen ansprechen. Mehr als 10.000 solcher Kontaktversuche habe es bei deutschen Staatsbürgern gegeben, warnt der Bundesverfassungsschutz.
Für fast drei Stunden waren heute die Zertifikate aller Subdomains des Berufsnetzwerks LinkedIn ausgelaufen. Peinlich, da die meisten Suchmaschinen darauf verweisen.
Im Nightly Build 58 testet Mozillaeinige neue Funktionen: So sollen Nutzer bald personalisierte Artikelvorschläge von Pocket bekommen. Außerdem werden Nutzer womöglich bald vor Webseiten gewarnt, die im großen Stil Nutzerdaten verloren haben.
Ignite 2017 Mehr LinkedIn: Office 365 und Microsoft 365 sollen detaillierte Kontaktinformationen direkt im Programm einblenden können. Dazu nutzt Microsoft LinkedIn und seine 500 Millionen Nutzer. Eine ähnliche Funktion soll auch für Dynamics 365 kommen.
Noch immer haben viele Nutzer schlechte Passwörter und benutzen diese gleich für mehrere Accounts. Das geht aus Microsofts eigener Sicherheitsanalyse hervor, die Trends aus dem Enterprise- und Privatkundengeschäft präsentiert.
Der Elektroautohersteller Faraday Future könnte aus Geldnot bei der Formel E wieder aussteigen. Der Mutterkonzern LeEco soll sich mit dem Bau von Elektroautos übernommen haben.
Hacker behaupten, vertrauliche Systeme der Sicherheitsfirma Mandiant geknackt zu haben - das Unternehmen widerspricht. Es seien lediglich private Konten übernommen worden und auch hier seien keine speziellen Kenntnisse notwendig gewesen.
Have I Been Pwned ist um einen weiteren Dienst erweitert worden - einen Passwortcheck. Aktiv genutzte Passwörter sollten der Seite aber nicht anvertraut werden.
Googles neuer Lead SoC Architect heißt Manu Gulati und designt dort CPUs für Pixel-Smartphones. Zuvor arbeitete er für Apple und entwarf Chips für iPads und iPhones. Google dürfte mittelfristig Tensorflow-Hardware in seine SoCs integrieren.
Zum Ende des Jahres sollten Nutzer von Docs.com ihre veröffentlichten Daten sichern. Denn dann wird Microsoft den Dienst und dessen Konten löschen. Der Grund für die Abschaltung: Onedrive und LinkedIn.
Ein Passwortmanager soll Nutzern helfen, sichere Passwörter zu generieren und sicher zu speichern. Bei dem Betreiber Onelogin wurden jedoch zahlreiche Informationen von Nutzern durch Angreifer kompromittiert, wie das Unternehmen selbst mitteilt.
Ein erstes Resultat aus der Übernahme: Microsoft integriert Dienste von LinkedIn in sein Business-Tool Dynamics 365. Das soll Unternehmen eine bessere Personensuche ermöglichen. Erstmals kommt diese Cloud-Software auch auf deutsche Server.
Microsoft hat einen Gewinn von 5,2 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. "Wir sehen eine starke Nachfrage nach unseren Cloud-basierten Diensten", sagte Finanzchefin Amy Hood. Der Windows-Bereich verlor weiter Umsatz.
Linkedins Kevin Scott wird bei Microsoft die Rolle des CTO einnehmen, während Ex-HPE-Mitarbeiter Martin Fink diesen Posten bei Western Digital übernimmt. Beide Personen haben bei namhaften Unternehmen Erfahrungen gesammelt.
Das zu Microsoft gehörende Jobnetzwerk LinkedIn hat schon länger Probleme in Russland, nun droht sogar der Marktausschluss: Apple und Google wurden aufgefordert, die App aus ihren Download-Stores zu entfernen.
Obwohl die Zwei-Faktor-Authentifizierung einer der wirksamsten Wege ist, einen Account abzusichern, schrecken nach wie vor viele Nutzer davor zurück. Wir erklären die wichtigsten Fakten.
US-Behörden haben in Prag einen Mann festnehmen lassen, der hinter dem LinkedIn-Hack stecken soll. Auch Russland will, dass der Mann ausgeliefert wird - wegen eines deutlich geringeren Vergehens.
Ein neue Ransomware durchsucht die Festplatten der Nutzer nach Hinweisen, um eine individuelle Erpressungsbotschaft zu generieren. Auch auf dem Gerät hinterlegte Social-Media-Profile werden genutzt, um Nutzer zur Zahlung zu bewegen.
Schnellere Reaktionszeiten, schnellere Datenübertragung und die Fernwartung von Smartphone zu Smartphone: Die Fernwartungssoftware Teamviewer 12 ist ab heute als Betaversion erhältlich.
Als ob Schufa-Abfrage, Mieterselbstauskunft und freundliches Benehmen bei der Besichtigung noch nicht genug sind: Das Unternehmen Tenant Assured aus Großbritannien plant, potenzielle Mieter in sozialen Medien zu durchleuchten - mit fragwürdigen Resultaten.
Speziell für Firmen und ihre Mitarbeiter bietet Facebook unter dem Namen Workplace ein neues soziales Netzwerk an. Mitglied kann nur werden, wer bei einem registrierten Unternehmen arbeitet.
Marissa Mayer verteilte bei Yahoo kostenfreie iPhones und teures Catering - an der Sicherheit wurde aber offenbar gespart. Außerdem bezweifelt eine Sicherheitsfirma, dass Yahoo wirklich von einem staatlichen Akteur gehackt wurde.
Fast hätte Microsoft den Instant-Messaging-Dienst Slack für acht Milliarden US-Dollar übernommen. Nun ist bekannt geworden, dass der Konzern unter dem Namen Skype Teams ein eigenes, ebenfalls für Geschäftskunden gedachtes Konkurrenzprodukt entwickelt.
Die schweren Kabel beim HTC Vive stören nicht mehr lange - sagt zumindest das bulgarische Entwicklerstudio Intugame. Es arbeitet zusammen mit Valve an einer technischen Lösung zur drahtlosen Übertragung der Bilder und Positionsdaten.
Schon wieder neue Passwörter: Einige Kunden von Spotify sollen sie als Vorsichtsmaßnahme ändern, der Hintergrund bleibt vage. Auch nach welchen Kriterien die Kunden ausgewählt wurden, ist nicht bekannt.
Das Elektroauto-Startup Faraday Future hat mit Peter Savagian den früheren Chef von General Motors Elektroautosparte abgeworben. Savagian war Chefingenieur beim Elektroauto GM EV1, das 1996 auf den Markt kam.
Amazon hat in den USA ein Patent für einen geräuschmindernden Kopfhörer zugesprochen bekommen, der bei möglicher Gefahr abschaltet. Das Gerät könnte Sirenen, Hupen oder den Namen des Trägers durchlassen, damit diesen Warnungen erreichen.
Microsoft hat sich von der fehlgeschlagenen Nokia-Übernahme etwas erholt und macht wieder über 3 Milliarden US-Dollar Gewinn. Doch der Konzern ist weiter im Umbruch und der Umsatz bricht erstmals seit sieben Jahren ein.
Ein Sicherheitsforscher hat ein Werkzeug veröffentlicht, mit dem Nutzer herausfinden können, ob Passwörter bei populären Webdiensten doppelt genutzt werden. Brute-Force-Angriffe sind damit aber nur in der Theorie möglich.