Abo
  • Services:

Sunrise: Microsoft zahlt über 100 Millionen Dollar für Kalender-App

Microsoft kauft das zweite Mal innerhalb weniger Monate eine Kalender-App. Diesmal wird laut Medienberichten Sunrise Teil des Konzerns.

Artikel veröffentlicht am ,
Sunrise App
Sunrise App (Bild: Sunrise)

Microsoft hat laut Medienberichten den Hersteller der Kalender-App Sunrise gekauft. Wie das Onlinemagazin Techcrunch berichtet, liegt der Kaufpreis für die kostenlose App bei über 100 Millionen US-Dollar. Auch die australische Tageszeitung The Age informierte unter Berufung auf Unternehmensquellen über die Übernahme.

Stellenmarkt
  1. Bank11 für Privatkunden und Handel GmbH, Neuss
  2. Consors Finanz, München

Die App ist für iPhone, iPad und Android verfügbar, auch ein Webclient ist im Angebot. Nach Angaben des Herstellers ist die Software kompatibel mit Google Calendar, Exchange und iCloud. Bei Reisen sollen die Termine automatisch an die Zeitzonen angepasst werden. Facebook-Veranstaltungen und Geburtstage können angezeigt werden. Google Maps ist für die Anfahrtsplanung eingebunden. LinkedIn-Gesichter und -Profile werden in den Kontakten angezeigt.

Sunrise wurde im Jahr 2012 gegründet und bekam Risikokapital in Höhe von 8,2 Millionen US-Dollar von Investoren wie Balderton Capital, Resolute.vc, Nextview Ventures, Lerer Ventures, SV Angel, Boxgroup und 500 Startups.

Microsoft investiert verstärkt in mobile Apps

Erst im Dezember 2014 kaufte Microsoft den Hersteller der E-Mail-App für iOS und Android, Acompli. Zu den finanziellen Konditionen wurden keine Angaben gemacht. Nach Informationen des Onlinemagazins Recode lag der Kaufpreis bei mehr als 200 Millionen US-Dollar.

Acompli ist für seine schnelle Verbindung zu den Mailservern von Microsoft und Google bekannt. Das Unternehmen wurde von erfahrenen Experten von Zimbra und VMware gegründet.

Das Produkt ist erst seit 18 Monaten auf dem Markt und soll E-Mails besser sortieren und den Kalender mit Karten verbinden können. Es wurde in aktuelle Outlook-Apps für Android und iOS integriert und in der vergangenen Woche herausgegeben.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 219€ (Vergleichspreis 251€)
  2. 19,89€ inkl. Versand (Vergleichspreis ca. 30€)
  3. (nur für Prime-Mitglieder)
  4. 77€ (Vergleichspreis 97€)

zu Gast 05. Feb 2015

Es gab jüngst ein Update für die Kalenderapp. Outlook wird es auf WinPhone in Touch-APP...

Mic-Re 05. Feb 2015

(Gegenfrage: Warum hat Procter & Gamble damals 53 MILLIARDEN für "Gilette...

redrat 05. Feb 2015

Dass es passiert nicht, aber manchmal erinnern mich diese Mondpreise an die New Economy.

wori 05. Feb 2015

Sie haben die Firma gekauft.


Folgen Sie uns
       


Leistungsschutzrecht und Uploadfilter - Golem.de Live

Nach der EU-Kommission und den Mitgliedstaaten sprach sich am Mittwoch in Brüssel auch der Rechtsausschuss des Europaparlaments für ein Recht aus, das die digitale Nutzung von Pressepublikation durch Informationsdienste zustimmungspflichtig macht. Ein Uploadfilter, der das Hochladen urheberrechtlich geschützter Inhalte verhindern soll, wurde ebenfalls auf den Weg gebracht. Doch was bedeutet diese Entscheidung am Ende für den Nutzer? Und wer verfolgt eigentlich welche Interessen in der Debatte?

Leistungsschutzrecht und Uploadfilter - Golem.de Live Video aufrufen
Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

Cruijff Arena: Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus
Cruijff Arena
Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus

Die Johann-Cruijff-Arena in Amsterdam ist weltweit das erste Stadion, das seine Energieversorgung mit einem Speichersystem sichert, das aus Akkus von Elektroautos besteht. Der englische Sänger Ed Sheeran hat mit dem darin gespeichertem Solarstrom schon seine Gitarre verstärkt.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Energiewende Warum die Bundesregierung ihre Versprechen nicht hält
  2. Max Bögl Wind Das höchste Windrad steht bei Stuttgart

    •  /