Abo
  • Services:

Kurznachrichtendienst: Twitter bewertet sich mit 30 Milliarden US-Dollar

Die Eigner von Twitter fordern einen hohen Preis für den Kurznachrichtendienst - für eine Plattform, die nicht mehr wachsen kann.

Artikel veröffentlicht am ,
Twitter-Chef Jack Dorsay
Twitter-Chef Jack Dorsay (Bild: Lucas Jackson/Reuters)

Ein Verkauf von Twitter könnte rund 30 Milliarden US-Dollar einbringen. Das berichtet das Onlinemagazin Recode unter Berufung auf zwei Insider. Das sei der Mindestpreis, den die Eigner erwarten. Der Börsenwert von Twitter liegt jedoch nur bei 13 Milliarden US-Dollar.

Stellenmarkt
  1. Kliniken Schmieder, Allensbach am Bodensee
  2. Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Berlin

Die Eigner prüfen einen Verkauf, weil das Anzeigengeschäft sich schlecht entwickelt und die Nutzerschaft nicht mehr wächst. Die Aktie hat seit dem Frühjahr 2015 die Hälfte ihres Werts verloren.

CNBC-Finanzexperte David Faber, der über gute Verbindung zu Bankern verfügt, hatte erfahren, dass es Kaufinteresse für Twitter bei Salesforce und Google gibt. Auch die britische Financial Times nannte Google und Salesforce. Twitter soll die Bank Goldman Sachs engagiert haben, um den Verkauf zu prüfen. Das Wall Street Journal hat nur Informationen über Kaufinteresse von Salesforce.

Salesforce sucht nach Übernahmen

Salesforce ist Anbieter cloudbasierter Customer-Relationship-Management-(CRM-)Software. In diesem Jahr hatte die Unternehmensführung bereits versucht, das Karriere-Netzwerk LinkedIn zu kaufen. Es gelang jedoch Microsoft, sich mit einem Kaufpreis von 26 Milliarden US-Dollar durchzusetzen. Im Juni 2016 kaufte Salesforce für 2,8 Milliarden US-Dollar Demandware, die Firma des Intershop-Gründers Stephan Schambach. Demandware bietet E-Commerce-Shopsysteme in der Cloud.

Laut den Informationen sind die Twitter-Eigner aber noch nicht fest entschlossen, den Kurznachrichtendienst zu verkaufen. Es soll sich vorerst nur um Gespräche in einem sehr frühen Stadium handeln.

Über einen möglichen Verkauf von Twitter wird seit langem spekuliert.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 99€ (Bestpreis!)
  2. 99,95€ (Vergleichspreis ca. 130€)
  3. 18,99€ (ohne Prime oder unter 29€ zzgl. Versand)
  4. 219,90€

SchmuseTigger 26. Sep 2016

Irgendwie doppelt verneint. Aber ja es gibt private Nachrichten (die auch nicht an der...

der_wahre_hannes 26. Sep 2016

Warum sollte M2M-Kommunikation über die Schnittstelle "Twitter" ablaufen?

Missingno. 26. Sep 2016

http://cdn.head-fi.org/6/6c/500x1000px-LL-6cf11996_100Billion.jpeg

gadthrawn 26. Sep 2016

Ich tippe er meint damit die Teilnehmer. Aber auch die "Löwen" sind merkwürdig...

Danijoo 25. Sep 2016

Naja.. Sind immerhin jede Menge nutzerdaten die man vermarkten könnte.. Kann mir schon...


Folgen Sie uns
       


Huawei zu Spionagevorwürfen im Golem.de Interview

Der deutsche Pressesprecher von Huawei erklärt den Umgang mit Spionagevorwürfen.

Huawei zu Spionagevorwürfen im Golem.de Interview Video aufrufen
Verschlüsselung: Die meisten Nutzer brauchen kein VPN
Verschlüsselung
Die meisten Nutzer brauchen kein VPN

VPN-Anbieter werben aggressiv und preisen ihre Produkte als Allheilmittel in Sachen Sicherheit an. Doch im modernen Internet nützen sie wenig und bringen oft sogar Gefahren mit sich.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Security Wireguard-VPN für MacOS erschienen
  2. Security Wireguard-VPN für iOS verfügbar
  3. Outline Digitalocean und Alphabet-Tochter bieten individuelles VPN

Tom Clancy's The Division 2 im Test: Richtig guter Loot-Shooter
Tom Clancy's The Division 2 im Test
Richtig guter Loot-Shooter

Ubisofts neuer Online-Shooter beweist, dass komplexe Live-Spiele durchaus von Anfang an überzeugen können. Bis auf die schwache Geschichte und Gegner, denen selbst Dauerbeschuss kaum etwas anhaben kann, ist The Division 2 ein spektakuläres Spiel.
Von Jan Bojaryn

  1. Netztest Connect Netztest urteilt trotz Funklöchern zweimal sehr gut
  2. Netztest Chip verteilt viel Lob trotz Funklöchern

Flugzeugabsturz: Boeing 737 MAX geht wegen Softwarefehler außer Betrieb
Flugzeugabsturz
Boeing 737 MAX geht wegen Softwarefehler außer Betrieb

Wegen eines bekannten Softwarefehlers wird der Flugbetrieb für Boeings neustes Flugzeug fast weltweit eingestellt - Die letzte Ausnahme war: die USA. Der Umgang der amerikanischen Flugaufsichtsbehörde mit den Problemen des neuen Flugzeugs erscheint zweifelhaft.

  1. Boeing Rollout der neuen 777X in wenigen Tagen
  2. Boeing 747 Der Jumbo Jet wird 50 Jahre alt
  3. Lufttaxi Uber sucht eine weitere Stadt für Uber-Air-Test

    •  /